Öffentliche Petition zur Rettung von Menschen aus Japan

Öffentliche Petition zur Rettung von Menschen aus Japan

Berlin. 15. März 2011. (and). In der Folge der Nuklear-Katastrophe wurde am 15. März 2011 eine öffentliche Petition an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und an alle Mitglieder des Deutschen Bundestages in Berlin heute bei http://www.openpetition.de zur Rettung von Menschen aus Japan veröffentlicht. Ziel der Petition ist es, die Grenzen in Europa und in Deutschland für Menschen zu öffnen, die aus den Gebieten der radio-aktiven Verseuchung flüchten wollen und möglicherweise Schutz in Deutschland und in Europa suchen.

Die Petition zur Rettung von Menschen aus Japan kann bei http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/rettung-menschen-japan gelesen und mitgezeichnet werden. Initiator der Petition ist der Tunesisch-Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Gründer des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Andreas Klamm – Sabaot.

Die Petition im Wortlaut:

Rettung Menschen Japan

Von: Andreas Klamm, Journalist aus Neuhofen

An: 15. März 2011 in Deutschland

Notfall – Petition vom 15. März 2011

Rettung Menschen Japan

An
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
c/o
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstraße 84
10117 Berlin
Telefon: 030 18 272-0
Fax: 030 18 10 272-0
internetpost@bpa.bund.de

15. März 2011

NOTFALL – PETITION zur RETTUNG von Menschen aus Japan !

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel !
Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Bundestages !

Die Unterzeichner dieser Petition, gestartet und eingerichtet von dem Tunesisch-Französisch-deutschen Journalist, Rundfunk-Journalist, Fernseh-Produzent und Autor, Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm-Sabaot, BITTEN Sie hiermit SCHNELLSTMÖGLICH die Grenzen von Europa und die Grenzen von Deutschland zur Aufnahme und Rettung von Menschen nach dem Eintritt der Nuklear-Katastrophe, Erdbeben und Tsunami in Japan zu RETTEN und den Menschen die Chance der Erholung und des Überlebens in Deutschland und Europa zu ermöglichen.

Wir bitten zudem den Menschen aus Japan auch zu helfen mit der Unterstützung von Massnahmen der Not-Evakuierung.

Zudem bitten wir Sie, die in Ihrem öffentlich geleisteten Amtseid abgegebene Versicherung, “Schaden vom Menschen in Deutschland abzuwenden”, einzuhalten und die schnellstmögliche Abschaltung der alten und ältesten Atomkraftwerke zu ermöglichen ohne, dass die Menschen in Gefahr gebracht werden.

Die Nuklear-Katastrophe in Japan ist eine mehr als deutliche Warnung an die internationale Welt-Gemeinschaft, zu der auch Deutschland zählt.

Mit freundlichem Gruß,

Die Unterzeichner dieser Petition und der Initiator dieser öffentliche Petition

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Redaktionleitung und Gründer von
Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com
British Newsflash Magazine, http://www.britishnewsflash.org

Weitere Informationen, PRESSE – und Medien-Kontakt

Radio TV IBS Liberty
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist
Postfach 1113
D 67137 Neuhofen
Deutschland / Germany
Tel. 0049 6236 416802
Mobile Tel. 0049 178 817 2114
email:
andreasklamm@hotmail.com
andreas@ibstelevision.com
kontakt@radiotvinfo.org
Internet:
http://www.humanrightsreporters,wordpress.com
http://www.libertyandpeacenow.org

Petition bei http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/rettung-menschen-japan

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Katastrophe in Japan: Dritte Explosion im AKW Fukushima

Katastrophe in Japan: Dritte Explosion im AKW Fukushima

Tokyo. 15. März 2011. (and). Der Fernseh-Sender NHK meldet eine dritte Explosion im Atomkraftwerk Fukushima in Japan. Zeugen haben die Explosion von Reaktor No. 2 des AKW Fukushima beobachtet. Im Reaktor 4 ist ein nukleares Feuer ausgebrochen. Vermutlich brennen dort im Reaktor 4 gelagerte Brennstäbe.

Ein Regierungs-Sprecher erklärte, die Menschen sollten schnellstmöglich die eingerichtete 20 Kilometer-Schutz-Zone verlassen. Menschen, die sich in der 30-Kiliometer-Schutz-Zone befinden, sollten die Gebäude NICHT verlassen, alle Fenster geschlossen halten und KEINE Klima-Anlagen nutzen. Die gemessene Radioaktivität im Umkreis von AKW Fukushima habe inzwischen bedrohliche und Gesundheits-schädigende Höhen erreicht. Die Regierung hat inzwischen internationale Hilfe zur Bewältigung der Nuklear-Katastrophe in Fukushima angefordert.

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Please PRAY for the People of Japan, all Rescue Workers and the Rescue Dogs !

Please PRAY for the People of Japan, all Rescue Workers and the Rescue Dogs !

Video, Source: God Tube.com, http://www.godtube.com/watch/?v=9CC9FFNU

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Katastrophe in Japan / Disaster in Japan

Katastrophe in Japan / Disaster in Japan

Quelle, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=aYUqUmIvkgw

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Japan: Zweite Explosion im Fukushima Atomkraft-Werk

Japan: Zweite Explosion im Fukushima Atomkraft-Werk

London. 14. März 2011. (and). Fernseh-Sender und Nachrichten-Sender melden, dass es im Fukuschima Atomkraft-Werk zu einer weiteren Explosion gekommen ist. Der Fernseh-Sender NHK zeigt Bilder mit aufsteigendem Rauch. Nach einem weiteren Erdbeben wurde jetzt eine weitere Tsunami ausgegeben. Die neue Tsunami-Welle könne eine Höhe von bis zu drei Meter haben. Anwohner sollten sich in Sicherheit bringen, warnen die Behörden.

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Japan: Neuer Tsunami-Alarm wird gemeldet

Japan: Neuer Tsunami-Alarm wird gemeldet

London. 14. März 2011. (and). Nach einem weiteren Erdbeben melden mehrere Fernseh-Sender, einen neuen Tsunami-Alarm für Japan um 3.16 Uhr.

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Notfall-Nachricht: Katastrophe in Japan / Disaster in Japan

Notfall-Nachricht: Katastrophe in Japan / Disaster in Japan

London. 13. März 2011 (and). In der Folge eines schweren Erdbebens mit der Sträke 9.0 auf der Richter-Skala und eines Tsunami´s hat sich am Freitag in Japan ein sehr schweres Katastrophe ereignet. Es besteht durch mehrere beschädigte Atomkraft-Werke in Japan zur Zeit die Gefahr einer Nuklear-Katastrophe mit möglicherweise globalen Folgen. Die Katastrophe in Japan wird von Experten als die schwerste Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Welt-Krieg bezeichnet.

Bitte lesen Sie die Notfall-Hinweise beim Google Notdienst im Internet erreichbar bei http://www.google.com/crisisresponse/japanquake2011.html.

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Krise bei der Durchsetzung des Lotto-Spiel-Verbotes in Deutschland

Krise bei der Durchsetzung des Lotto-Spiel-Verbotes in Deutschland

Flugverbots-Zone in Deutschland empfohlen – Berater empfehlen militärische Krisenintervention der Nato zur sofortigen Durchsetzung des Lotto-Spiel-Verbotes

Von Andreas Klamm-Sabaot

Berlin. 10. März 2011. Die Durchsetzung des seit kurzem geltenden Lotto-Spiel-Verbotes für Hartz 4-Empfänger und Prekarier in Deutschland, in der Regel sind damit Menschen in Deutschland gemeint, die weniger als 6000,– Euro, netto aus eigener Arbeit an Einkommen im Monat erhalten, bereitet in der Praxis offenbar massive Probleme im Land. Als ich die ersten Presse-Meldungen zum Lotto-Spiel-Verbot in Deutschland in der Redaktion lesen und redigieren musste, war ich mir ausnahmsweise nicht sicher, ob es sich um einen Fastnachts-Scherz, um Satire oder um einen verfrühten April-Scherz handeln könnte. Doch es ist kein Scherz. Es ist bitterer und vielleicht sogar bald blutiger Ernst in Deutschland: Das neue Lotto-Spiel-Verbot in Deutschland gilt ab sofort. Das Kölner Landgericht hat mit einer einstweiligen Verfügung der Westlotto GmbH verboten an Hartz-IV-Empfängern Spielscheine zu verkaufen, meldet nicht nur das Erwerbslosenforum Deutschland (EFD), der deutsche Nachrichten-Sender n-tv und die angesehene Tageszeitung Die Welt.

Das Lotto-Spiel-Verbot führt in Deutschland zu einer weiteren Eskalation, die jetzt Beratern in Berlin zufolge, möglicherweise nur noch mit militärischen Mitteln in Deutschland gelöst werden kann. Unbestätigten Informationen zufolge finden in Berlin zur Zeit mehrere Krisen-Sitzungen zur Einrichtung einer sofortigen No-Fly Zone, das meint einer Flugverbots-Zone in Deutschland statt. Damit eine rasche Durchsetzung des Lotto-Spiel-Verbotes für Hartz 4-Empfänger und für deutsche Prekarier in Deutschland mit sofortiger Wirkung erreicht werden kann, empfehlen Berater, dass die NATO und internationale Militär-Bündnisse mit der sofortigen Bombardierung deutscher Lotto-Zentralen und aller Lotto-Annahme-Stellen in Deutschland beginnen sollten, ohne zeitliche Verzögerung.

Da mit dem Widerstand deutscher Bundeswehr-Soldaten zu rechnen ist, empfehlen die Berater zur Durchsetzung des Lotto-Spiel-Verbotes in Deutschland, auch die gesamte deutsche Flugabwehr, alle Flughäfen, Radar-Anlagen, alle Einrichtungen, die militärisch und für Lotto-Spiele genutzt werden könnten sowie alle Einrichtungen der Bundeswehr durch die NATO im Rahmen der Schaffung einer Flugverbots-Zone in Deutschland unverzüglich, ohne weitere zeitliche Verluste, zu bombardieren. Über den Einsatz von Boden-Truppen einer internationalen Eingreif-Truppe zur Durchsetzung des Lotto-Spiel-Verbotes in Deutschland müsse noch beraten werden. Inzwischen werden auch die ersten Appelle laut, Deutschland mit sofortiger Wirkung aus der Europäischen Union auszuschiessen, international zu sanktionieren und bei Sitzungen der Vereinten Nationen nicht mehr zuzulassen.

Diese Informationen können zur Zeit aufgrund von Kommunikations-Sperren nicht unabhängig bestätigt werden.

Zugegeben ich bin mir immer noch nicht sicher, ob es bei den Meldungen zum Lotto-Spiel-Verbot in Deutschland für Hartz 4-Empfänger und Prekarier in Deutschland sich nur um einen Karnevals-Scherz, Satire oder um einen verfrühten April-Scherz handelt.

Keinen Zweifel gibt es an den Informationen zur einstweiligen Verfügung des Landgerichtes in Köln, wonach das Lotto-Spiel für Hartz 4-Empfänger, Rentner, chronisch, kranke, arme, behnderte Menschen und Prekarier in Deutschland ab sofort verboten ist. Da im deutschen Grundgesetz der Gleichbehandlungs-Grundsatz gilt, bleibt nur die logische Schlussfolgerung abzuleiten, dass das Lotto-Spiel für Hartz 4 – Empfänger und Prekarier in Deutschland bundesweit ab sofort mit der einstweiligen Verfügung als verboten gilt.

Zweifel habe ich daran, ob die Einrichtung einer No-Fly-Zone, das meint einer Flugverbots-Zone in Deutschand und eine militärische Intervention wirklich helfen kann, eine sofortige Durchsetzung des Lotto-Spiel-Verbotes für Hartz 4-Empfänger und Prekarier in Deutschland ohne weitere zeitliche Verluste zu erzwingen. Grundsätzlich sollte Krieg und Gewalt, so glaube ich, abgelehnt werden.

Der Nato bleibt vor einer Bombardierung von Deutschland jetzt nur noch kurze Zeit zu prüfen, ob nicht beispielsweise auch die Teilung Deutschlands, in ein Reiches Deutschland und in ein Prekarier-Deutschland, in dem alle arme Menschen untergebracht werden oder der Bau einer neuen Mauer (damit hat Deutschland langjährige Erfahrung) zu empfehlen ist, die reiche und arme Deutsche wirkungsvoll und effektiv trennen könnte. Noch bleibt etwas Zeit für Diplomaten und Mediatoren vor einer Bombardierung von Deutschland zur sofortigen Durchsetzung des Lotto-Spiel-Verbotes darüber zu beraten, ob es nicht auch friedliche Möglichkeiten der Verhandlung zur Durchsetzung des Lotto-Spiel-Verbotes in Deutschland geben könnte.

Eine weitere und zeitlich schnell umsetzbare Idee stammt von der IG Sklaven und Prekarier in Berlin, die bereits seit Juli 2010 für alle deutschen Hartz 4-Empfänger und Prekairer, das meint alle Menschen, die monatlich weniger als 6000,– Euro an Netto-Einkommen aus eigener Arbeit erhalten, dringend empfiehlt das gelb-rote Prekarier-P öffentlich sichtbar zu tragen, ähnlich wie die Juden in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland verpflichtet waren den sogenannten “gelben Juden-Stern” zu tragen. Das gelb-rote Prekarier-P ist für alle Hartz-4-Empfänger und Prekarier in Deutschland sogar kostenfrei und steht via Internet zum Download und Ausdruck an einem Farbdrucker bereit bei http://igprekarier.npage.de/presse_tragen_des_prekarier-p_72304320.html.

Hintergrund: Lotto-Spiel Verbot für deutsche Hartz 4-Empfänger und Prekarier in Deutschland, “Use of Force”, militärische Krisen-Intervention in Deutschland in der Diskussion zur sofortigen Durchsetzung des Lotto-Spiel-Verbotes.

Quellen, Auszug, und Hintergrund-Informationen

1. Nachrichten-Sender n-tv, http://www.n-tv.de/politik/Gericht-Kein-Lotto-fuer-Hartz-IV-Empfaenger-article2799556.html
2. Welt, Tageszeitung, http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12765646/Wettverbot-fuer-Hartz-IV-Empfaenger-Weltfremd.html
3. Erwerbslosen-Forum Deutschlan, http://www.erwerbslosenforum.de
4. IG Sklaven und Prekarier in Berlin, Pressemitteilung, http://igprekarier.npage.de/presse_tragen_des_prekarier-p_72304320.html

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Freedom Of The Press In Danger in Uganda

Freedom Of The Press In Danger in Uganda

Kampala, Uganda. March 10, 2011/HRNJ/– 9th/March/2011; The Special Investigation Unit (SIU) have arrested and interrogated the Daily Monitor Journalist Tabu Butagira over Dr. Kiiza Besigye’s story published by the paper. The special Investigation Unit is a newly established unit under the Uganda Police Force. The Daily Monitor under tagline Uganda decides, published Dr. Besigye’s story on 28th/Feb/2011 with the headline “Besigye; I can’t rule out war”

The agency based in Naguru, a Kampala suburb, summoned Butagira to assist police in its investigations. Butagira flanked by lawyers James Nangwala and Timothy Ntale was interrogated for about an hour by detectives to purposely extract information to be used against the opposition leader of Forum for Democratic change (FDC) Dr. Kiiza Besigye.

“Police tried to extract information to implicate some people but we warned them against abusing the journalism code of ethics that empowers journalists to protect their sources” Said James Nangwala.
Butagira is the second journalist at the Daily monitor after Robert Mwanje to be compelled to testify against their sources. “Such police actions are illegal and an insult to the journalism profession. Why do the security agencies want to make journalists in Uganda enemies to everybody including members of the public? They should stop using us to fight their wars” said HRNJ-Uganda Programmes Coordinator Geoffrey Wokulira Ssebaggala.

Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda) demands for the respect of the journalism profession and the understanding the core values of the profession including the protection of sources of information. Butagira wrote a two paged statement at the agency’s offices before his lawyer James Nangwala and the one detective Mafabi giving an account of the interview with Rt. Col. Besigye. He was later released.

For More Information Contact;

Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda)
Kivebulaya Road – Mengo Kampala Opp. St. Marcelino Pre. School

P.O.BOX. 71314 Clock Tower Kampala
Tel: +256-414-272934 / +256-414-667627

E-mail: news@hrnjuganda.org
humanrajournalists@yahoo.co.uk
Website: http://www.hrnjuganda.org
BLOG: http://hrnjuganda.blogpost.com

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SOS Press International: ENTWARNUNG zur Situation eines deutschen Journalisten in Paraguay

SOS Press International: ENTWARNUNG zur Situation eines deutschen Journalisten in Paraguay

Hilfe konnte bereits vermittelt werden – Journalist und Fotograf in Paraguay bestätigt Entwarnung

London / Berlin / Asunción, Paraguay. 8. März 2011. (and). Zur Situation eines in Not geratenen Journalisten und Fotografen aus Deutschland mit deutscher Staatsbürgerschaft in Paraguay, freut es die Einsatzleitung von ISMOT International Social Medical Outreach Team (www.britishnewsflash.org/ismot) die ENTWARNUNG mitteilen zu können. Der internationale Nothilfe-Einsatz wurde um 21.49 Uhr GMT beendet. Eine Hilfeleistung konnte bereits erreicht werden, bestätigte der Fotograf und Journalist auf Anfrage von ISMOT und unseren Redaktionen. Damit liegt eine Notlage, die einen internationalen Nothilfe-Einsatz erforderlich machte, NICHT mehr vor.

Nachdem ein 64jähriger, deutscher Journalist und Fotograf um dringende Hilfe in einer Notlage in Paraguay gebeten hat, wurde internationaler NOTFALL-ALARM ausgelöst, um dem deutschen Fotografen und Journalisten möglichst zeitnah eine angemessene Hilfe vermitteln zu können (wir berichteten heute am 8. März 2011, vergleiche hierzu Notfall-Meldung bei http://3mnews.wordpress.com/2011/03/08/sos-press-international-deutscher-journalist-in-paraquay-in-notlage ).

Die Notlage und der internationale Notfall eines deutschen Journalisten und Fotografen wurde durch eine kirchliche Gemeinde in Paraguay schriftlich bestätigt. Heute am 8. März 2011 bestätigt der deutsche Journalist und Fotograf in Paraguay, dass es ihm inzwischen gelungen ist, eine Vermittlung von Hilfe zu erreichen. Der internationale ausgelöste Nothilfe-Einsatz von ISMOT International Social And Medical Outreach Team und von Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de) und weiteren Medien- und Hilfe-Organisationen wurde nach Prüfung und Eingang der Bestätigung des Fotografen und Journaliste am 8. März 2011 mit 21.49 Uhr GMT “ENTWARNUNG, Hilfe bereits vermittelt” beendet.

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SOS Press international: Deutscher Journalist in Paraguay in Notlage !

SOS Press international: Deutscher Journalist in Paraguay in Notlage ! Wer kann einem deutschen Journalisten in Paraguay in Not helfen ?

Hinweise bitte an die Redaktion: cvd@ibstelevision.org, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, http://www.ibstelevision.com

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Rebellen wollen nicht verhandeln: Oberst Gaddafi könne innerhalb von 72 Stunden zurücktreten

Rebellen wollen nicht verhandeln: Oberst Gaddafi könne innerhalb von 72 Stunden zurücktreten

Tripolis / Libyen. 8. März 2011. (and). Die Rebellen lehnen jede Form von Verhandlungen mit Oberst Gaddafi in Libyen ab, da der Militär-Führer als “Krimineller” betrachtet wird. Die Rebellen lehnen zudem einen würdigen Rückritt für Oberst Gaddafi ab. Eine Verhandlungs-Gruppe von Oberst Gaddafi habe, bislang nicht bestätigten Berichten zufolge, versucht Bedingungen für die Sicherheit von Oberst Gaddafi und seiner Familie für die Situation eines Rücktritts zu verhandeln.

Der französische Fernseh-Sender France 24 meldet, dass die Rebellen jetzt an Oberst Gaddafi das Angebot gemacht haben sollen, dass er keine Verfolgung wegen möglicher Kriegs-Verbrechen fürchten müsse, sollte er innerhalb der kommenden 72 Stunden zurücktreten. Diese Information kann unabhängig zur Zeit nicht bestätigt werden.

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Internationaler Frauentag: Abseitsfallen für ein gleichberechtigtes Erwerbsleben abschaffen

Internationaler Frauentag: Abseitsfallen für ein gleichberechtigtes Erwerbsleben abschaffen

Berlin. (red). 8. März 2011 Die Gewerkschaft ver.di in Berlin macht zum 100. Internationalen Frauentag auf weiterhin bestehende Benachteiligungen von Frauen aufmerksam. In Deutschland sind Frauen gegenüber Männer weiterhin schlechter gestellt. Zum 100. Mal wird in diesem Jahr der Internationale Frauentag gefeiert. “In den vergangenen 100 Jahren konnten die Frauen Vieles erreichen – vom Ziel der echten Gleichstellung sind wir aber noch immer ein beträchtliches Stück entfernt”, betonte die stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Margret Mönig-Raane, am Dienstag in Berlin: “Heute geht es um die Verwirklichung von Chancengleichheit.” Frauen wollten gleichberechtigt am Erwerbsleben, an politischen Entscheidungsprozessen und gesellschaftlichen Leben sowie Wohlstand teilhaben.

Doch die Wirklichkeit im Alltag und in den Betrieben sieht immer noch anders aus. In Deutschland verdienen Frauen rund 23 Prozent weniger als Männer. Jede dritte Frau werde trotz eines Vollzeitjobs mit einem Niedriglohn abgespeist (zum Vergleich: Bei den Männern ist es jeder Achte). Insgesamt sind sieben von zehn Niedriglöhnern weiblich, das heißt, sie bekommen weniger als zwei Drittel eines mittleren Einkommens. Gleichstellungs- und Gleichbehandlungspolitik sei leider immer noch vorrangig ein Ausstellungsstück für Fensterreden, kritisierte Mönig-Raane. Dabei zeige der Erste Gleichstellungsbericht der Bundesregierung sehr präzise, wo dringender Handlungsbedarf bestehe.

Neben einer verpflichtenden Frauenquote in Unternehmen, Vorständen und Aufsichtsräten sei der Grundsatz “gleicher Lohn für gleiche Arbeit” der Kern jeder echten Gleichbehandlungspolitik. Eltern seien auf bedarfsgerechte und qualifizierte Bildungs- und Be-treuungseinrichtungen für alle Kinder angewiesen, damit Mütter und Väter gleichermaßen Verantwortung für Beruf und Familie übernehmen könnten. Dazu gehöre zwingend, dass die Abseitsfallen für ein gleichberechtigtes Erwerbsleben wie geringfügige und befristete Beschäftigung, Minijobs, Niedriglöhne sowie der Missbrauch von Leiharbeit abgeschafft würden, forderte Mönig-Raane. Gerade für Frauen führe das rasante Wachstum prekärer Beschäftigung gera-dewegs in Armut – und zwar nicht erst im Alter. Deshalb bekräftigte die stellvertretende ver.di-Vorsitzende die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von wenigstens 8,50 Euro pro Stunde. Frauen seien auf eine eigenständige Existenzsicherung und eine sichere Rente angewiesen.

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Menschen demonstrieren für Werte des Islams in England

Menschen demonstrieren für Werte des Islams in England

London. 7. März 2011. (and). In London und in England demonstrieren Menschen für die Werte des Islams in Groß Britannien und in der Welt. Der britische Fernseh-Sender SKY NEWS zeigte Aufnahmen der Demonstrationen in London und in Groß Britannien. Die Botschaften der Demonstranten sind eindeutig und nicht falsch zu verstehen. So lauten die Botschaften “Islam will dominate” – in deutscher Sprache “Islam wird dominieren oder herrschen…” und “British Soldiers burn in hell” in deutscher Sprache “Britische Soldaten brennt in der Hölle.”

Die Demonstranten wünschen sich den Tod britischer Soldaten und westlicher Werte.

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Rebellen in Libyen lehnen Gespräche für Frieden ab

Rebellen in Libyen lehnen Gespräche für Frieden ab

No-Fly-Zone bedeutet Bomben-Angriffe auf Gaddafi-Unterstützer und auf Rebellen – Es gilt einen weiteren Krieg zu vermedien

Von Andreas Klamm – Sabaot

Tripolis / Libyen. 4. März 2011. Die Rebellen in Libyen lehnen Gespräche für Frieden ab, meldete der arabische Fernseh-Sender Al Jazeera. Damit wächst die Gefahr einer Eskalation und Ausweitung des politischen Konfliktes in eine blutige Auseinandersetzung, die viele Todes-Opfer auf beiden Seiten in den Reihen der Rebellen und der Gaddafi-Unterstützer fordern könnte. Die Krise in Libyen ist bereits eine Katastrophe mit bis zu 6000 Menschen, die seit Beginn der Krise getötet wurden. Eine militärische Intervention könnte sehr wahrscheinlich dazu führen, dass Europa und die Welt in einen inter-regionalen Krieg oder in einen Krieg mit globalen Folgen verwickelt wird. Mehr als 150.000 Menschen befinden sich bereits auf der Flucht. Die Menschen versuchen den Eskalationen der Gewalt in Libyen zu entkommen.

Der Dialog wird von den Rebellen abgelehnt. “Die Zeit für Friedens-Gespräche sei vorrüber.”, sagen die Rebellen. Dennoch wäre es gut, wenn die Mediatoren ihre Arbeit beginnen könnten, um ein weiteres Blutvergiessen in Libyen, Nord-Afrika, in der Arabischen Welt, in der Welt und in Europa zu verhindern.

Viele Menschen wissen offenbar nicht, was eine No-Fly-Zone bedeutet. Die US-Militär-Experten haben es bereits öffentlich erklärt. Die Einrichtung einer No-Fly-Zone würde bedeuten, dass das Land Libyen, die Gaddafi-Unterstützer und die Rebellen aus der Luft bombardiert werden würden, damit die Flugabwehr von Libyen nicht versehentlich Flugzeuge der Vereinten Nationen oder der NATO abschiessen kann. Es gilt weitere militärische Konflikte, die sich zu einem Welt-Krieg ausweiten könnten, zu vermeiden.

Die Initiative BERLIN GEGEN KRIEG warnt deutlich in einem Kommentar bei Facebook: “Die Initiative des Präsidenten von Venezuela Hugo Chavez unterstützen um eine friedliche Lösung des Konflikts in Libyen herbeizuführen. Ein militärisches Eingreifen von Nato-Truppen in Libyen muss verhindert werden. Ein weiterer militärischer Konflikt in der Region wäre desaströs.”

Der Plan von Präsident Hugo Chavez sehe vor, eine internationale Frieden-Delegation nach Libyen zu senden, die mit den verfeindeten Parteien, das meint mit den Rebellen und den Gaddafi-Unterstützern, verhandeln soll. Eine militärische Intervention wird von den Rebellen und von den Gaddafi-Unterstützern gemeinsam abgelehnt. Eine Angehörige der Rebellen fordern die Einrichtung einer “No-Fly-Zone” in Libyen, in deutscher Sprache, einer Flugverbots-Zone für Flugzeuge der Luftwaffe von Libyen. Amerikanische Militär-Experten erklärten beim Fernseh-Sender AL Jazeera was die Einrichtung einer No-Fly-Zone bedeutet. Das westliche Militär würde Ziele in Libyen mittels Luft-Angriffen bombardieren, um die Sicherheit für Flugzeuge etwa der NATO oder der Vereinten Nationen zu gewährleisten und die Verteidigung des Miliärs von Libyen zu verhindern. Mit einer Bombardierung von Libyen wäre die NATO, die Vereinten Nationen oder die Arabische Liga militärisch in einem ernsten Konflikt und in einer Krise direkt beteiligt. Vor allem seit den Kriegen im Irak und in Afghanistan werden solche militärische “Friedens-Bemühungen” von mehreren Millionen Beobachtern in der Arabischen Welt mehr als kritisch beobachtet. Ein militärisches Eingreifen westlicher Mächte könnte dazu führen, dass Rebellen und Gaddafi-Unterstützer die Einmischung westlicher Militär-Mächte als Verletzung der Eigenständigkeit von Libyen betrachten und sich gemeinsam gegen eine militärische Intervention westlicher Menschen mit massiver Waffen-Gewalt stellen könnten.

Die Erfahrungen aus den Konflikten in Bosnien, Serbien, Afghanistan und den beiden Kriegen im Irak haben leider auf traurige Weise den Beweis gezeigt, dass bei Bomben-Angriffen, einer dritten Macht, seien es die Vereinten Nationen, die Nato oder die Arabische Liga, es sehr oft zu Todes-Opfern auf beiden Seiten kommt: In den Reihen der Rebellen und in den Reihen der Gaddafi-Unterstützer. US-Präsident Barack Hussein Obama hat Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi in sehr deutlichen Worten zum Verzicht auf Macht aufgefordert. Der amerikanische Präsident sagte auch: “Oberst Gaddafi sollte zurücktreten und Libyen verlassen.” Die deutsche Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel (CDU) fordert ebenso Oberst Gaddafi zum Rücktritt auf.

Die Rebellen kämpfen weiterhin auch mit deutschen Waffen gegen Gaddafi-Unterstützer. Gestern zeigte sich Oberst Gaddafi in einer über rund drei Stunden dauernden Fernseh-Ansprache im Staats-Fernsehen von Libyen vor einer Vielzahl seiner Unterstützerinnen und Unterstützern, die dem Oberst begeistert zujubelten. Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi erklärte mehrfach, dass er sich als Führer der Revolution der Menschen in Libyen betrachte und kein Amt als Präsident inne habe, von dem dieser zurücktreten könne. Libyen werde nicht von einem Präsidenten regiert, sondern von Bürger-Vertretungen. Die Rebellen oder Revolutionäre bereiten sich darauf vor, die Hauptstadt Libyen mit militärischer Gewalt zu erstürmen. In der Hauptstadt Libyen sind viele Truppen und auch die militärische Leib-Garde von Oberst Gaddafi stationiert. Der Fernseh-Sender AL Jazeera zeigt unterdessen, Fernseh-Bilder von Beobachtern, die brennende Einrichtungen von Öl-Raffinerien im Osten des Landes Libyen sehen lassen. Die Öl-Raffinerien seien im Osten von Libyen unter der Kontrolle von Rebellen der Revolution in Libyen.

Video, YouTube, The Real News.com, http://www.youtube.com/watch?v=2tZ2oTLb2XU

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Rücktritt: Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg ist von allen politischen Ämtern zurückgetreten

Rücktritt: Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg ist von allen politischen Ämtern zurückgetreten

Berlin. 1. März 2011. (and). Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg hat heute gegen 11.15 Uhr seinen Rücktritt vom Amt als Bundesverteidigungsminister und von allen politischen Ämtern erklärt. Damit hat der adelige Freiherr eine “politische Notbremse” gezogen. Mehrere politische Beobachter auch innerhalb von Unions-Kreisen bewerteten den Rücktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg als “zeitlich überfällig”.

Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg hat in den Umfragen als der beliebteste Politiker in Deutschland gegolten. In einigen politischen Kreisen wurde Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg bereits als möglicher Nachfolger von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel “gehandelt”. Der Politiker galt als Lichtgestalt, Hoffnungsträger und Medien-Liebling. Sein politischer Aufstieg innerhalb von knapp zwei Jahren wird von Beobachtern als “Kometen-haft” beschrieben. Wegen der Plagiats-Affäre um seine Doktor-Arbeit ist Karl-Theodor zu Guttenberg in eine enorme öffentliche Kritik geraten. Mehr als 20000 Wissenschaftler und Menschen schrieben an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und forderten Konsequenzen. Eine Sprecherin der Partei Die Linke erklärte zum Rücktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg, der Minister habe einen “enormen Schaden für die Glaubwürdigkeit der Politik in Deutschland verursacht.”.

Bundestags-Präsident Dr. Norbert Lammert sprach zuvor von einem, so wörtlich: “…Sargnagel für das Vertrauen in unsere Demokratie…” im Zusammenhang mit dem Krisenmanagement zur Plagiats-Affäre der Dokor-Arbeit von Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg. Andere Beobachter berichten von der “politischen Notbremse”, die der fränkische Baron am Dienstag gegen 11.15 Uhr gezogen habe.

Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) betonte die Wichtigkeit des Tragens einer der höchsten Verantwortungen für eine Vielzahl von Soldaten und Soldatinnen in “Kriegs-ähnlichen” Auslands-Einsätzen, etwa in Afghanistan , die er trage. Wenn sich die mediale Aufmerksamkeit nur noch um seine Person und seine Dissertation zur Doktor-Arbeit drehe, könne er dieser Verantwortung nicht mehr gerecht werden. Aus den Reihen der CSU werden in ersten Reaktionen, Verständnis und Respekt für die überraschende Entscheidung zum Rücktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg, gemeldet.

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Guttenberg-Plagiats-Affäre: 20000 Doktoranden schreiben der Kanzlerin

Guttenberg-Plagiats-Affäre: 20000 Doktoranden schreiben der Kanzlerin

Die Stimmen der Rücktritts-Forderungen mehren sich – Bundestags-Präsident Dr. Norbert Lammert: “…Sargnagel für das Vertrauen in unsere Demokratie…”

Berlin. 1. März 2011. (and). Mehr als 20.000 Doktoranden, Wissenschaftler und Bürger haben einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel aufgrund der Guttenberg-Plagiats-Affäre geschrieben. Die Wissenschaftler und Bürger beklagen sich über eine “Verhöhnung” aller wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zusammenhang des Krisen-Managements von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) im Umgang mit der Plagiats-Affäre ihres CSU-Parteifreundes und Bundesverteidigungsminister Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg. Mehr als 20.000 Menschen fordern Konsequenzen und unterzeichneten einen Brief gegen Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg.

Die CDU-Forschungsministerin Annette Schavan bekannte öffentlich, dass “…sie sich nicht nur heimlich schäme…”. Bundestags-Präsident Dr. Norbert Lammert warnte im Umgang mit der Plagiats-Affäre davor, dass das Verhalten im Umgang mit der Affäre als “...Sargnagel für das Vertrauen in unsere Demokratie…” zu verstehen sei. Weitere Beobachter schliessen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr aus, dass sich der Umgang der CDU mit der Plagiats-Affäre zu Karl-Theodor zu Guttenberg auch negativ für die CDU bei der in wenigen Wochen bevorstehenden Landtags-Wahl in Baden-Württemberg auswirken könnte. “Das Vertrauen der Menschen in die CDU-CSU-FDP geführte Regierungs-Koalition nehme mehr und mehr ab.”, so ein politischer Beobachter.

Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) folgt unterdessen dem Beispiel des Hardliners und Militär-Führers Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi in Libyen und lacht in die Kameras, glaubt, dass ihn die Menschen lieben und denkt vor allem nicht an einen Rücktritt.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=v4prG8Mx8VI

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Call for International Investigation On Human Rights Violations No. 3

Call for International Investigation On Human Rights Violations No. 3

London, February 28. 2011.

Dear H.E. President Barack H. Obama !
Dear H.E. Queen Elizabeth II !
Dear H. E. Prime Minister David Cameron !
Dear H. E. MR. William Hague !
Dear H. E. Members Of The Human Rights Council !
Dear H. E. Journalists and Investigative Journalists !

HERBY I do call for an international investigation on serious violations and abuses against the universal Human Rights.

Thank you !

Sincerely,

Andreas Klamm, Tunisian-French-German journalist, broadcast journalist, author, founder and managing editor of
Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com

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Call for International Investigation On Human Rights Violations No. 2

Call for International Investigation On Human Rights Violations No. 2

London, February 28. 2011.

Dear H.E. President Barack H. Obama !
Dear H.E. Queen Elizabeth II !
Dear H. E. Prime Minister David Cameron !
Dear H. E. MR. William Hague !
Dear H. E. Members Of The Human Rights Council !
Dear H. E. Journalists and Investigative Journalists !

HERBY I do call for an international investigation on serious violations and abuses against the universal Human Rights.

Thank you !

Sincerely,

Andreas Klamm, Tunisian-French-German journalist, broadcast journalist, author, founder and managing editor of
Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com

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Call For International Investigation On Human Rights Violations No. 1

Call For International Investigation On Human Rights Violations No. 1

London, February 28. 2011.

Dear H.E. President Barack H. Obama !
Dear H.E. Queen Elizabeth II !
Dear H. E. Prime Minister David Cameron !
Dear H. E. MR. William Hague !
Dear H. E. Members Of The Human Rights Council !
Dear H. E. Journalists and Investigative Journalists !

HERBY I do call for an international investigation on serious violations and abuses against the universal Human Rights.

Thank you !

Sincerely,

Andreas Klamm, Tunisian-French-German journalist, broadcast journalist, author, founder and managing editor of
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Möglicher Eintritt des Verteidigungsfalls des Verteidigungsministers

Möglicher Eintritt des Verteidigungsfalls des Verteidigungsministers

Stammen die Plagiats-Vorwürfe gegen Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg von “oppositionellen links-radikalen Rebellen” in Deutschland ? – Revolutionen nach tunesischem und ägyptischem Vorbild in Deutschland wird der Freiherr nicht zulassen – Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi und Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg denken nicht an Rücktritt – Militärische Niederschlagung eines Aufstandes der Menschen in Deutschland gegen ihre Herrscher nach dem Beispiel von Libyen könnte auch in Deutschland möglich sein

Von Andreas Klamm-Sabaot

Berlin. 28. Februar 2011. Die Auseinandersetzung über den Doktor-Titel von Verteidigungsminister Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) könnte möglicherweise schon bald als Eintritt des Verteidigungsfalls des Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland in politischen Kreisen verstanden werden oder als solcher bewertet werden. Deutschlands beliebtester Bundesminister, so denn die Umfrage-Werte stimmen sollten, sieht sich derzeit zahlreichen Angriffen gegen seinen Doktor-Titel ausgesetzt. Bislang nicht näher bekannte Kräfte in Deutschland, möglicherweise “oppositionelle Rebellen” haben den beliebten Bundesminister in eine Affäre über Plagiats-Vorwürfe in Zusammenhang zur Doktor-Arbeit des adeligen Freiherrn verstrickt. Strafrechtliche Konsequenzen muss der Bundesverteidigungsminister nicht fürchten, auch dann nicht, wenn die Vorwürfe der “oppositionellen Rebellen in Deutschland” als zutreffend bestätigt werden könnten. Der Minister geniesst in Deutschland politische Immunität als Mitglied des Deutschen Bundestags und als Bundesverteidigungsminister.

Der beliebte Bundesfinanzmiinister, Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) verteidigte in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin Fokus seinen Partei-Freund, Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg (CSU). “Karl-Theodor zu Guttenberg hat seinen Fehler zugegeben und erklärt.”, so Schäuble. Seinen Doktortitel habe er nun eingebüßt. “Das Thema wird sich erledigen“, ergänzte Wolfgang Schäuble. Der Bundesfinanzminister lobte Freiherr zu Guttenberg in höchsten Tönen: “Guttenberg sei ein ungewöhnlich leistungsstarker und hoch angesehener Politiker. Er gehöre zu den herausragenden Talenten der deutschen Politik. Der Verteidigungsminister ist politisch führungs- und durchsetzungsstark. Deswegen brauchen wir ihn ja auch. Es war eine große Leistung, die Bundeswehrreform in Angriff zu nehmen.“ Ob diese Hinweise von Dr. Wolfgang Schäuble bereits auf eine möglicherweise, künftig geplante Kandidatur von Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg als Bundeskanzler für die Bundesrepublik Deutschland gewertet werden dürfen, ist offiziell nicht bekannt. Die Umfrage-Werte, die nicht unabhängig bestätigt werden konnten, sind außerordentlich hoch für Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg. Wären am kommenden Sonntag bereits Bundestags-Wahlen, hätte der Bundesverteidigungsminister sicher sehr gute Chancen, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden, glauben Beobachter.

Möglicher Eintritt des Verteidigungsfalls in Deutschland ? Nicht wundern,”Professor, Dr. Dr. Dr. Dr. rer. nat. pol. med. jur. hc.” Freiherr Karl Theodor von und zu Guttenberg, wird vermutlich in nur wenigen Tagen die Verleihung der Ehren-Professur und die Verleihung mehrerer Ehren-Doktor-Titel-Würden erfahren dürfen. Immerhin wird Karl Theodor zu Guttenberg inoffiziell als künftiger Kanzler-Kandidat und möglicher Nachfolger von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) gehandelt.

Dr. Angela Merkel ist immerhin die Viert-mächtigste Frau in dieser Welt. Nahezu 82 Millionen Menschen in Deutschland wissen ja nur zu gut aus Erfahrung, dass diese gegen den allmächtigen Willen ihrer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, KEINE, nicht die geringste Chance, haben.

Aus Sicht des Verteidigungs-Ministers handelt es sich bei den Angriffen auf den Doktor-Titel “oppositioneller links-radikaler Rebellen” in Deutschland vermutlich ganz sicher um einen Verteidigungsfall. Der Verteidigungsminister in Deutschland wird Revolutionen, wie diese zur Zeit in Tunesien, Ägypten, Libyen, Jemen und weiteren Ländern in Nord Afrika und in der Arabischen Welt stattfinden, ganz sicher nicht in Deutschland zulassen.

Daher NICHT wundern, wenn die Panzer in Deutschland durch die Straßen rollen und Jagd-Flieger im Tiefflug in Deutschland fliegen, — ist ziemlich laut… Doch Verteidigungsfall ist ja Verteidigungsfall. Wurde die Universität von Bayreuth schon bombardiert ???

Sollte die Universität von Bayreuth bombardiert werden, werden die deutschen Medien vermutlich von einem “bösen, gemeinen und hinterlistigen Angriff links-radikaler Taliban und Al Kaida Kämpfer” berichten. Deutschland ist seit 1933 auch als Welt-Meister in Propaganda bekannt.

Noch ist nicht offfiziell bekannt, ob bereits maskierte Söldner-Truppen mit ihren AK 47-Sturmgewehren sich auf dem Weg zu Professor Dr. Rüdiger Bormann und Professor Dr. Oliver Lepsius von der Universität Bayreuth befinden. Beobachter in Deutschland erwarten, sollte es in Deutschland auch nur im Ansatz Revolutionen nach dem Vorbild von Tunesien, Ägypten oder Libyen geben, müssten die an einer möglichen Revolution beteiligten Menschen mit einer Niederschlagung jeglichen Aufbegehrens des Volkes gegen ihre Herrscher in Deutschland, ähnlich wie in Libyen rechnen.

Ähnlich wie Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi in der Hauptstadt Tripolis in Libyen bleibt auch der deutsche Verteidigungsminister stark, weiß zu führen und ist Durchsetzungs-stark und so denke auch der deutsche Freiherr und Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in keinster Weise an einen Rücktritt aufgrund der Vorwürfe zur Plagiats-Affäre im Zusammenhang seiner Doktorarbeit.

Diese und weitere Informationen können aufgrund von Kommunikations- und Netzsperren in der Welt, Europa und Deutschland nicht unabhängig bestätigt werden.

Sicher ist in Deutschland vermutlich nur ein Fakt. Deutsche Politiker sind keine Tunesier oder Ägypter und deutsche Politiker denken nicht an Rücktritt. Die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) machte bereits im Jahr 2008 darauf aufmerksam und erklärte, dass das geistige Eigentum, journalistische und künstlerische Arbeiten des besonderen Schutzes bedürfen und, dass Raubkopien in Deutschland NICHT als Kavaliers-Delikt verstanden werden dürfen.

Video, YouTube, Quelle: Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, 2008, Ansprache, http://www.youtube.com/watch?v=0lQwZVdaZr8

Hintergrund:

1. Plagiatsaffäre Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg, http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,748009,00.html
2. Universität Bayreuth erkennt Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg den Doktortitle ab, http://www.uni-bayreuth.de/presse/info/2011/040-037-gutten.pdf
3. GuttenPlag Wiki, http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Plagiate
4. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen, www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm
5. Bundeskanzlerin zum geistigen Eigentum, “Raubkopien sind KEINE Kavaliersdelikte”, Schutz des journalistischen, künstlerischen und geistigen Eigentums auf deutscher und internationaler Ebene, http://www.youtube.com/watch?v=0lQwZVdaZr8
6. Sigmar Gabriel, SPD, zu den Plagiats-Vorwürfen, http://www.youtube.com/watch?v=pYwxBkwz8KA, Quelle You Tube
7. Prof. Dr. Oliver Lepsius, zur Plagiats-Affäre zu Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg, http://www.youtube.com/watch?v=dtne6I_Va30, Quelle You Tube

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Internationaler Notruf: Dringende Bitte um Gebet

Internationaler Notruf: Dringende Bitte um Gebet

Public request / Öffentlich

London. 28. Februar 2011.

Liebe Brüder und Schwestern im Glauben !

Aus beruflichen Gründen und privaten Gründen muss ich zur Zeit hinter feindlichen Linien, in einem der gefährlichsten Länder in dieser Welt reisen: Deutschland.

Als Tunesisch-Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor bin ich im Jahr 2006 aus politischen Gründen aus Deutschland gefüchtet, um mich der unbeugsamen und allmächtigen Macht von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) zu entziehen.

Dr. Angela Merkel ist wie, öffentlich bekannt, die viertmächtigste Frau der Welt.

Daher bitte ich um besonderen Schutz und Bewahrung zu beten, damit ich bei den Landtagswahlen am 27. März 2011 in Rheinland-Pfalz nicht versehentlich CDU, gegen meinen freien Willen, wähle.
82 Millionen Menschen in Deutschland wissen, dass in Deutschland NICHT der freie Wille des Volkes eine wirksame Bedeutung hat, sondern die ungebrochene Macht des allmächtigen Willens von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der im Widerspruch zum freien Willen vieler Menschen in Deutschland steht. Seit mehr als 20 Jahren engagiere ich mich für Menschenrechte, Freiheit, Freiheit der Presse, soziale und demokratische Politik. Daher wäre eine Wahl der CDU für mich nicht überzeugend, wenn Sie sich noch daran erinnern sollten, dass erst vor kurzem DANK der CDU die Laufzeiten von Atomkraftwerken (AKW´s) verlängert wurden.

Ich hoffe sehr, Deutschland bleibt eine Katastrophe wie 1986 in Tschnernobyl erspart. Wir sollten nicht vergessen, dass mehrere Millionen Menschen in der Folge der Atomreaktor-Katastrophe von Tschnernobyl noch heute leiden. Mit der Vielzahl der Menschen leidet auch die Welt der Tiere und die Natur. Leider beträgt die Halbwerts-Zeit für eine radioaktive Verseuchung in vielen Teilen von Europa nicht nur vier Jahre.

Dies bitte ich zu bedenken und daher bitte ich um Ihre freundlichen Gebete, für Schutz, Bewahrung und Hilfe und, dass es bald wieder möglich sein wird auch für mich, ein Leben in Würde, mit Gück, Frieden, Freude und einigen Erfolgen in Freiheit, sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechten zu führen und zu leben.

Aus privaten und beruflichen Gründen ist eine Reise in eines der gefährlichsten Länder in dieser Welt, das meint konkret Deutschland, notwendig.

Danke ! Ihr Andreas Klamm – Sabaot, Tunesisch-Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Gründer und Redaktionsleitung von Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org, www.youtube.com/andreasklamm und von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org, www.humanrightsreporters.wordpress.com

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ميركل تحث القذافي على الاستقالة

ميركل تحث القذافي على الاستقالة

= Merkel fordert Gaddafi zum Rücktritt auf

Pressespiegel, Focus berichtet über die Forderung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum Rücktritt von Oberst Gaddafi,

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/libyen-merkel-fordert-gaddafi-zum-ruecktritt-auf_aid_603850.html

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Resolution des UN-Sicherheitsrates gegen die Regierung von Libyen verkündet

Resolution des UN-Sicherheitsrates gegen die Regierung von Libyen verkündet

New York City, USA. 27. February 2011. (and). Die internationale Welt-Gemeinschaft hat heute früh gegen 2.00 Uhr eine Resolution gegen die Regierung von Libyen verkündet. Die Regierung von Libyen wird aufgefordert, unverzüglich die Gewalt gegen zivile Bürger, Staatsbürger und Gäste in Libyen zu beenden. Ziel der Resolution, die als Signal gelten soll für die Regierung von Libyen, ist die sofortige Beendigung der Gewalt und des Blutvergiessens gegen Zivilisten in Libyen. Die Sprecher und Sprecherinnen der Länder-Vertretungen für Brasilien, Groß Britannien, Frankreich, Nigeria, Bosnien, Deutschland und weiterer Staaten verurteilten die Gewalt gegen friedlich demonstrierende Menschen. Die Menschenrechte und das Recht der Menschen sich friedlich zu versammeln, müssten geschützt und gewahrt werden. Die Sprecher und Sprecherinnen bekundeten ihre tiefe Anteilnahme zum Verlust des Lebens von Menschen in Libyen. Die UN-Resolution gegen das Regime von Muammar Abu Minyar al-Gaddafi wurde einstimmig abgestimmt. Die Resolution wurde mit 15 Stimmen in Übereinstimmung am Sonntag, 27. Februar 2011 (deutsche Ortszeit, lokale Ortszeit: Samstag Nacht, 26. Februar 2011, cirka 22 Uhr) beschlossen.

Die begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit sollten vor dem Internationalen Gerichtshof untersucht werden, forderte ein weiterer Sprecher. Das Regime von Militär-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi habe seine Legitimität verloren. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon begrüßte die Resolution des UN-Sicherheitsrates. Der UN-Generalsekretär verurteilt die Verbrechen und Übergriffe auf Zivilisten und die allgemeinen, universellen Menschenrechte, die auch Grundlage für Frieden und Stabilität seien. Die andauernde Gewalt müsse sofort beendet werden und weitere Verstösse gegen die Menschenrechte würden nicht weiterhin toleriert werden. Die Situation in Libyen werden weiterhin sehr genau überwacht werden. Ban Ki-moon bekundete seine Solidarität mit den Menschen von Libyen. Die Zukunft der Menschen von Libyen liege in der Hand der Menschen von Libyen. Er hoffe auf Demokratie, Frieden und Menschenrechte für die Menschen in Libyen. Der UN-Generalsekretär hat weitere Massnahmen in seiner Rede um 2.50 Uhr (deutsche Ortszeit) heute früh nicht ausgeschlossen.

Die finanziellen Mittel der Gaddafi Familie werden eingefroren und gesperrt. Für Mitglieder und Unterstützer des Regime von Muammar Abu Minyar al-Gaddafi gilt zum Teil ein Reiseverbot.

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Libyen entwickelt sich zum gefährlichsten Ort in der Welt

Libyen entwickelt sich zum gefährlichsten Ort in der Welt

UN wird möglicherweise bald Sanktionen verkünden – Zahlreiche Politiker für den Rücktritt von Muammar Abu Minyar al-Gaddafi – Ban Ki-moon: “Grenzen für Flüchtlinge offen halten”

Tripolis / Libyen. 27. Februar 2011. (and). Libyen entwickelt sich für Menschen afrikanischer Herkunft zum gefährlichsten Ort der Welt. Das berichten Augenzeugen beim arabischen Fernseh-Sender AL Jazeera. Die Gefahr wachse von Stunde zu Stunde. Vor allem auch deshalb, da der Militär-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi aus afrikanischen Staaten und aus Staaten von Ost-Europa bezahlte Söldner angeheuert haben soll, die zum Teil ohne jede Vorwarnung auf Staatsbürger von Libyen mit scharfer Munition schiessen und eine Vielzahl von Menschen bereits getötet haben.

Augenzeugen afrikanischer Herkunft befürchten, dass diese mit den Söldnern afrikanischer Herkunft verwechselt und verfolgt werden könnten. Daher flüchten sehr viele Menschen afrikanischer Herkunft aus Libyen. An den Grenzen hoffen mehrere Tausend Menschen, den Weg aus der Krise zu schaffen in die Freiheit. Einige Augenzeugen, sichtlich gezeichnet und erschöpft, berichten von “Libyen als einem Ort der Hölle”. Die Stimmen internationaler Politiker mehreren sich, die den Militär-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi zur Aufgabe öffentlich auffordern. Von den Vereinten Nationen (UN) wird in den kommenden Stunden die Verkündigung von Sanktionen gegen Muammar Abu Minyar al-Gaddafi und seine Familie erwartet. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat auch die Nationen in der Europäischen Union dazu aufgefordert die Grenzen für die Vielzahl der Menschen, die aus dem Krisen-erschütterten Land Libyen fliehen. Unbestätigten Informationen zufolge, wird mit einer Zahl von weit mehr als 300.000 Menschen gerechnet, die versuchen aus Libyen zu flüchten.

Die Vereinigten Staaten von Amerika und Groß Britannien haben unterdessen bereits die Botschaften in Libyen geschlossen. In einer beispielhaften Rettungsaktion haben zwei Militär-Flugzeuge der britischen Royal Air Force (RAF) bis zu 150 Menschen in Libyen gerettet und ausgeflogen, die im Land isoliert waren. Wegen zahlreicher bewaffneter Auseinandersetzungen trauen sich viele Menschen nicht mehr in die Straßen von Libyen.

Der Osten von Libyen wird inzwischen überwiegend von den revolutionären Gruppen kontrolliert. Nur noch in der Hauptstadt Tripolis hält Muammar Abu Minyar al-Gaddafi entgegen aller Empfehlungen für einen sofortigen Rücktritt an der Macht mit einigen Gruppen von Loyalisten fest. Der Militär-Führer drohte mehrfach damit, dass er plane Libyen bis zum letzten Tropfen Blut zu verteidigen und im Falle einer Intervention, das meint eines Angriffes, Libyen in eine so wörtlich “brennende Hölle verwandeln” werde.

Immer wieder berichten Augenzeugen von abscheulichen Verbrechen, die gegen die Staatsbürger von Libyen teilweise verübt wurden. Da nahezu alle Telefon- Mobilfunk- und Internet-Verbindungen unterbrochen oder eingeschränkt sind, können derzeit aus Libyen eine unabhängige Informationen und Bestätigungen empfangen werden. Augenzeugen berichten leider davon, dass sogar Flugabwehr-Raketen gegen Demonstranten in Libyen durch Söldner eingesetzt wurden. Fotos, die auch unserer Redaktion vorliegen, beweisen, dass mit massiver Gewalt zum Teil gegen die Demonstranten vorgegangen wurde. Viele der getöteten Demonstranten sind auf schrecklichste Weise verstümmelt.

In Banghazi im Osten von Libyen versuchen oppositionelle Kräfte in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei und dem Miltär eine vorrübergehende Übergangs-Regierung zu bilden, die solange in Benghazi tätig sein soll, bis die Hauptstadt Tripolis von dem Militär-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi befreit ist. Gaddafi droht möglicherweise vor dem Internationalen Gerichtshof eine Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Geistliche Führer aus Kairo riefen die Soldaten in Libyen dazu auf, jeden Befehl, der zu weiterem Blutvergiessen in Libyen führen könnte, zu verweigern.

Vor den Küsten vor Libyen sammeln sich inzwischen die Kriegsschiffe mehrerer Nationen. Offiziell nicht bestätigten Informationen zufolge, befinden sich auch drei deutsche Kriegsschiffe auf dem Weg in die Küsten-Gewässer von Libyen. Einige Beobachter schliessen auch militärische Interventionen in Libyen nicht mehr aus.

Kritiker geplanter UN-Sanktionen gaben in Fernseh-Interviews beim Fernseh-Sender AL Jazeera zu bedenken, dass Sanktionen ähnlich wie Irak die Menschen treffen könnten und den Militär-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi nicht zu einer Aufgabe bewegen. Andere Sprecher schliessen einen Putsch aus dem nahen Umfeld gegen den Militär-Führer nicht mehr aus. Einige beobachter verglichen den Militär-Führer mit Hitler und warfen Gaddafi einen Realitäts-Verlust vor. Gestern zeigte sich der Militär-Führer auf dem Green Square in Tripolis vor mehreren Tausend seiner Anhänger und in einer Fernseh-Ansprache. In einer kurzen Rede an seine Unterstützer rief er dazu auf, “Libyen zu verteidigen”. Gaddafi sieht sich weiterhin als Führer ein einer Revolution und nicht als das Problem der oppositionellen Kräfte im Osten des Landes.

Der Opposition im Osten von Libyen warf Gaddafi vor, unter Drogen zu stehen und durch fremde Kräfte aus dem Ausland beeinflusst zu werden.

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Massen-Proteste für Muammar Abu Minyar al-Gaddafi

Massen-Proteste für Muammar Abu Minyar al-Gaddafi

Mehrere Tausend Menschen unterstützen den Militär-Führer in Libyen – Muammar Abu Minyar al-Gaddafi ruft Demonstranten zu: “Ich bin einer von Euch – wir können Libyen in eine brennende Hölle verwandeln”

Tripolis / Libyen. 25. Februar 2011. (and). Mehrere Tausend Menschen, möglicherweise sogar mehr als 10.000 Menschen demonstrieren für ihren “Revolutions”-Führer Muammar Abu Minyar al-Gaddafi auf dem Green Square in der Hauptstadt von Libyen. Diese Bilder zeigte das Staatsfernsehen von Libyen und der arabische Fernseh-Sender AL Jazeera etwa gegen 18 Uhr, lokale Zeit 19 Uhr. Muammar Abu Minyar al-Gaddafi zeigte sich auf dem Platz in Person und sprach zu seinen Unterstützern: “Ich bin einer von Euch. Lebt in Würde, feiert, singt und tanzt, verteidigt Euer Öl, Euere Flüsse, verteidigt Euren Stolz, Herrlichkeit, lasst sie die Schande fühlen. Wir können jede fremde Intervention niederschlagen. Wir können Libyen in eine brennende Hölle verwandeln. Alle Stämme und alle Menschen können bewaffnet werden. Wir werden hier sterben. Leben ohne Würde ist wertlos. Behaltet ein hohes Mass an Moral. Seid freudig und freut Euch.”, rief der Militär-Führer mehreren Tausend Menschen auf den Green Square (Grüner Platz) zu.

Mehrere Tausend Menschen zeigten Plakate mit Muammar Abu Minyar al-Gaddafi und schwenkten grüne Fahnen. Der Militär-Führer erklärte in seiner Ansprache: “Bereitet Euch auf die Verteidigung on Libyen vor.” Alle Stämme und Menschen von Libyen könnten zur Verteidigung bewaffnet werden. Es sei möglich, jeden Einfluss von außerhalb und jede Form von früherem “italienischem” Imperialismus zu widerstehen. Die Fernseh-Kamera blendete eine Uhr ein, die die Zeit 19 Uhr zeigte, offenbar ein Versuch, zu zeigen, dass Muammar Abu Minyar al-Gaddafi live zu den Menschen auf dem Platz in der Hauptstadt spricht. Woher die mehreren Tausend Menschen kommen könnten, die den Militär-Führer ohne Zweifel unterstützen, ist zur Zeit nicht bekannt.

Im Osten des Landes sieht die Situation anders aus. In Banghazi und in vielen weiteren Teilen im Osten von Libyen demonstrieren weiterhin mehrere Tausend Menschen gegen Muammar Abu Minyar al-Gaddafi. Inzwischen hat auch die NATO eine dringende Sicherheits-Konferenz einberufen. Mehrere Tausend Menschen sind in Libyen eingeschlossen. Augenzeugen-Berichten zufolge, werden die Menschen aus Europa, Asien und der Türkei teilweise daran gehindert aus Libyen zu fliehen. Beobachter befürchten, dass Muammar Abu Minyar al-Gaddafi und seine Unterstützer möglicherweise planen könnten, Ausländer in Libyen als “Geiseln” oder “menschliche Schutz-Schilde” im Falle einer mlitärischen Intervention der Vereinten Nationen oder der NATO in Libyen festzuhalten.

Unbestätigten Berichten zufolge befinden sich inzwischen auch mehrere Kriegsschiffe aus Deutschland auf dem Wege in Richtung der Gewässer von Libyen. Diese und weitere Informationen können aufgrund der Kommunikations-Sperren nicht unabhängig bestätigt werden. In vielen Teilen von Libyen wurden die Kommunikations- Internet- und Telefon-Verbindungen unterbrochen. Der Fernseh-Sender AL JAZEERA meldet, auch China habe ein Kriegsschiff in Richtung Libyen gesendet, um Staatsbürger aus China in Libyen zu evakuieren. Die Evakuierungen finden, soweit noch möglich, zum Teil auch mit Hilfe von italienischen und weiteren Militär-Flugzeugen statt. Einigen Berichten zufolge seien viele Gast-Arbeiter aus Europa, der Türkei mit bis zu 25.000 Menschen und aus Asien in der Hauptstadt Tripolis “in der Falle” und in der Stadt gegen ihren freien Willen eingeschlossen.

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Krise in Libyen: Videos beweisen Massen-Erschiessungen

Krise in Libyen: Videos beweisen Massen-Erschiessungen

Hinrichtungen von gefesselten Menschen mit verbundenen Augen

Tripolis / Libyen. 25. Februar 2011. (and). In Libyen haben offenbar Massen-Erschiessungen von gefesselten Männern stattgefunden, deren Augen verbunden waren. Das beweisen jetzt auch Video-Aufnahmen, die ausser Landes gebracht werden konnten. In dem Video eines bislang nicht näher bekannten Zeugen, sind die Leichen mehrerer Männer in Libyen zu sehen, die mit den Händen auf den Rücken gefesselt und verbundenen Augen erschossen wurden. Die Informationen können aufgrund der Sperren von Mobilfunk-Verbindungen, Telefon-Verbindungen und Internet-Kommunikations-Mitteln nicht unabhängig bestätigt werden.


(Hinweis: Das Video ist nicht für alle Zuschauer geeignet. Kiinder sollten diese Aufnahmen NICHT sehen.)

Quelle, You Tube, Video, nicht näher bekannter Zeuge, http://www.youtube.com/watch?v=lPB6l1QsPro.

Einige Flüchtlinge und Zeugen, die aus Libyen in Sicherheit fliehen konnten, berichten von vielen Leichen in den Straßen. Es hätten kaltblütige Hinrichtungen zum Teil au offener Straße stattgefunden, sagten auch Zeugen dem arabischen Fernseh-Sender AL JAZEERA in Telefon-Interviews. Den Berichten zufolge, versuchen Anhänger und Unterstützer von Muammar Abu Minyar al-Gaddafi, die Demonstrationen und Revolutionäre mit Gewalt niederzuschiessen oder niederzuschlagen. Mehrfach wurde auch über Söldner berichtet, denen, so die nicht bestätigten Berichte, zum Teil mehrere Tausend U.S. Dollar geboten worden seien, für jeden Staatsbürger von Libyen, die die Söldner töten. Die Söldner, die von bislang noch nicht näher bekannten Auftrag-Gebern angeheuert wurden, töten für Geld und kenne keine Gnade gegenüber den Staatsbürgern von Libyen, so weitere nicht bestätigte Berichte.

Zahlreiche internationale politische Sprecher und Sprecherinnen forderten ein Ende von Gewalt und Blutvergießen.

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Wer ist Bundeskanzlerin in Deutschland ?

Wer ist Bundeskanzlerin in Deutschland ?

Widersprüchliche Standpunkte und Statements der Regierungs-Spitzen-Eliten zu Krisen in der Welt und in Deutschland führen zur Verunsicherung bei vielen Menschen – Wer ist Patin für Menschenrechte und Demokratie iin Deutschland ? Humanitäre und soziale Hilfe können Frieden, soziale Sicherheit und Gerechtigkeit möglich machen

Von Andreas Klamm – Sabaot

Berlin. 25. Februar 2011. /Kommentar/– Viele Standpunkte und Statements der Regierungs-Spitzen-Eliten zu Krisen in der Welt und in Deutschland führen zur Verunsicherung bei vielen Menschen. Im Nahen Osten fordern die Regierungs-Spitzen-Eliten aus Deutschland die Machthaber auf, auf die Stimmen der Menschen und deren berechtige Forderungen für soziale Sicherheit, soziale Gerechtigkeit, Würde von Menschen und Menschenrechte zu hören. Andere Menschen fordern ein Ende der Gewalt. Ohne Zweifel haben diese Forderung ihre Berechtigung und sind auch wichtig. Zeitgleich wird in Deutschland die soziale Hilfe gekürzt und mehr und mehr seit 2006 ist zu beobachten, dass die Hilfen zum Überleben und Leben für schwangere Frauen, Mütter, Kinder, Baby´s, Männer in Not, kranke und behinderte Menschen verweigert werden, zum Teil komplett verweigert werden. Nicht selten wird in Deutschland entgegen der allgemeinen und universellen Menschenrechte, proklamiert von den Vereinten Nationen im Jahr 1948, sogar das Recht auf Rechtschutz und Schutz mittels Hilfe durch Rechtsanwälte komplett verweigert.
Menschen, die zum Teil mehr als 25 Jahre in die deutschen Sozialversicherungs-Systeme und Steuersysteme brav und ordentlich einbezahlen, wird nach Unfällen und nach dem Eintritt chronisch, schwerer Erkrankungen jede Form der mediznischen und Zahn-medizinischen Hilfe verweigert. Bereits am 25. März 2007 erklärte der Namensgeber von Hartz 4, Peter Hartz, öffentlich vor mehr als 50 Millionen Lesern der Bild Zeitung: “Hartz 4 ist Betrug !”. Damit ist Hartz 4 sicher keine gerechte Alternative zu sozialer Benachteiligung, Unterdrückung und Ungerechtigkeit in Deutschland. Zudem verstößt Hartz 4 eindeutig gegen das Recht der FREIEN BERUFSWAHL, das auf der Grundlage des Artikel 23 der allgemeinen und universellen Menschenrechte garantiert wird. Obgleich auch Polizei und Staatsanwälte die Bild Zeitung lesen und daraus auch kein Geheimnis machen, wurde aufgrund des öffentlichen Hinweises von Peter Hartz, wonach “Hartz 4 Betrug ist…”, nicht ermittelt. Wie ist dies zu erklären ? Wie ist dies möglich – mitten in Deutschland ? Wer schützt noch Demokratie, Grundrechte, Menschenrechte, Recht, Gerechtigkeit und Ordnung in Deutschland ?

Ist Deutschland die Festung und die Patin für Demokratie und Menschenrechte ?

In Deutschland finden seit Jahren zum Teil aller schwerste Verletzungen gegen Grundrechte und Menschenrechte auch bei besonders Schutz-bedürfigten Menschen statt. Dies haben eine Vielzahl von Journalisten, Redakteuren, Autoren, Zeugen und sogar betroffene Menschen, solcher Verletzungen von Grundrechten und Menschenrechte bereits überzeugend öffentlich und auch international bekannt, dargestellt und belegt.

Gibt es in der Bundesrepublik Deutschland Entschädigungen für die geschädigten Menschen schwerster Menschenrechts-Verletzungen ???

Wer ist in Deutschland zur Zeit Bundeskanzlerin ? Es ist immer noch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) oder ist inzwischen Sigmar Gabriel (SPD) Bundeskanzlerin geworden ? Wer sollte denn in der Welt glauben, dass Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel als Pate oder Patin für Menschenrechte und Demokratie steht. Angela Merkel hatte immerhin eine schwere Kindheit und Jugendzeit in der DDR. Sie musste sich wohl sogar bei der FdJ unter der Führung des SED-Regimes engagieren.

Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war nicht ganz so demokratisch wie einige Menschen heute glauben. Immerhin gab es den Schiess-Befehl und auf unbewaffnete Menschen, die über die Mauer und Grenze der DDR flüchten wollten, wurde scharf geschossen bis in da s Jahr 1990, bis zum so oft zitierten Fall der Mauer zwischen West-Deutschland und Ost-Deutschland. Es gibt mehr und mehr Menschen, die daran zweifeln, dass die CDU eine christliche Partei ist. Würde eine christliche Partei jede Hilfe für Menschen in schwerster Not, wie schwangere Frauen, Baby´s, Kinder, kranke und behinderte Menschen verweigern ! Die Antwort: NEIN ! — weil es gegen die Gebote in den zehn Geboten ist und gegen das Liebes-Gebot, das G-TT an alle Menschen gibt.

Als Tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Bürger glaube ich, wie viele andere Menschen, dass das C in der CDU für Capitalistische Deutsche Union (CDU) steht – denn christliches und demokratisches Handeln ist in Deutschland mehr und mehr sehr selten zu finden. Fairerweise sollte ich schreiben, dass es ganz sicher nicht nur im ein Problem mit der CDU in Deutschland geht.

Die Verweigerung jeder Hilfe für Menschen in schwerster Not, für Kinder, Baby´s , Frauen, kranke und behinderte Menschen in schwerster Not sind nicht nur eine sehr schwere Verletzung der Menschenrechte, die universell und allgemein gültig sind, eine Verletzung gegen die bestehenden Grundrechte, sondern auch ein Beleg für die Verachtung des Lebens von Menschen in Deutschland, die zum Teil, 20, 30 und 40 Jahre in die Sozialversicherungs-Systeme in Deutschland einbezahlt haben und einbezahlen. Auch ich zahle seit 1984 in die deutschen Sozialversicherungs-Systeme ein und in die Steuersysteme – dennoch wird jede Form der Hilfe verweigert, obgleich öffentlich bekannt ist, dass ich chronisch krank, behindert und mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt bin und als Tunesisch-Franzlsisch-deutscher Journalist und Bürger die Ideologie von Nazis und Faschisten aus Gewissensgründen, Gründen des Glaubens, politischen und welt-anschaulichen Gründen ablehne.

Was geschieht mit meinem Geld, das ich NICHT in die Lotterie, sondern in deutsche Sozialversicherungs-Systeme und Steuersysteme einbezahle.

Werden mit meinem Geld, das ich seit 1984 in deutsche Sozialversicherungs-Systeme einbezahle, Kriegs-Einsätze der Bundeswehr in Afghanistan finaziert.?

Dann mache ich es nochmals deutlich verständlich an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und dies hatte ich bereits öffentlich im Jahr 2009 an Verteidigungsminister Karl Therodor zu Guttenberg öffentlich im Zusammenhang mit meinem zweiten Antrag auf Verweigerung des Kriegsdienstes mitgeteilt: Einen Kriegs-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan lehne ich deutlich und unmissverständlich ab. Die Krise und Not in Afghanistan kann meiner Überzeugung nach nur mittes humanitärer und gerechter Hilfe und mit dem Aufbau guter Infra-Strukturen in Afghanistan überwunden werden, mit Frieden, humanintärer und sozialer Hilfe, statt Krieg und Gewalt.

Soziale und humanitäre Hilfe und Gerechtigkeit, de Wahrung, Respekt und Einhaltung der Würde aller Menschen, der Menschenrechte, der Grundrechte und von Demokratie wären auch ein Weg um in Deutschland Frieden und soziale Sicherheit für alle Menschen ohne Ausnahme möglich zu machen.

Artikel 23
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, http://www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm

Betrug, Definition Strafgesetzbuch, Paragraph 263, Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,
4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder

5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

(6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

(7) Die §§ 43a und 73d sind anzuwenden, wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat. § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der Täter gewerbsmäßig handelt.
Quelle, Strafgesetzbuch, http://www.dejure.org, http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html

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World Crisis: No jobs are available

World Crisis: No jobs are available

Muammar Abu Minyar al-Gaddafi from Libya has said a little part of the truth how many rich people in this world do think: “We will have no mercy upon you!”

By Andreas Klamm-Sabaot

Tripoli / Libya / London / United Kingdom. February 25, 2011. Many people in Tunisia, Egypt, the Kingdom of Bahrain, Libya, Ireland, Iraq, Greece, in some parts of the United States of America and even in Germany have been calling: “We want jobs…”. Certainly the demands of the people should be clear and easy to understand. These people are actually calling for social security, food, water, clothes, some money, joy, happiness, human rights and human dignity. There are many people in this world which will be able to understand the demands and desires of the people. However someone or some brave people should tell these people the truth. THERE ARE NO JOBS AVAILABLE ! Or may be to say in words which are more close to the truth in this world: There are billions of jobs available but there are not many people WHICH ARE WILLING TO PAY YOU for your work.

Rich people do not want to get poor people rich. Another little part of the truth. Many of these people which are calling now for social security, social justice, human rights and human dignity have been oppressed in harmful ways for 20 or even more than 40 years. This might be perhaps one of the reasons, that these people have not be able to understand and to realize that the rich people are getting even more rich, while those people which do suffer beyond description and are poor are getting even more poor. The simple truth is, the rich people are getting richer and the poor people are getting more poor.

As long as the rich people may not decide to share their wealth and riches with the billions of poor people there will be not one single way out of this disaster, actually there is no solution. Many of the rich people are not willing to give their money to people even if billions of people do suffer beyond description. So many of these super rich people are not even willing to help children, disabled people, sick people and poor people even if they are in danger of death. Some of these rich people do refuse to share the riches and wealth with the poor people and it is almost impossible to change the mind of rich people in many cases.

One of the biggest disasters to billions of people in this world is caused by human minds of rich people which do not know grace or mercy. They believe they have the right to keep all of the wealth and the riches which could help billions of people. Instead of making a decision to help children, women and men which do suffer beyond description some of these rich people actually do believe the have the right to allow that billions of people will starve to death or may be killed by war or any other kind of mass destruction. This is a serious threat and a serious problem. Many of the rich people do know about this and most of the rich people are not even to explain what they might do with billions of Euros, U.S. Dollars or even Gold in their grave. For some unknown reason many of the rich people still do not want to show a sign of grace and mercy that the might save some life of billions of people.

Muammar Abu Minyar al-Gaddafi from Libya has said a little part of the truth how many rich people in this world do think: “We will have no mercy upon you!”.

“94 percent of global income distribution is in the hands of 40 percent of the world’s population. 60 percent of the world population have to live with only 6 percent of the global income distribution. This is NOT a formula for peace.” said the Nobel Peace Prize laureate Muhammad Yunus
, also known as ‘Banker to the Poor “, in his acceptance speech already in 2006.

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Gerüchte: Osama Bin Laden plant möglicherweise baldige Übernahme der Weltmacht

Gerüchte: Osama Bin Laden plant möglicherweise baldige Übernahme der Weltmacht

Von Andreas Klamm-Sabaot

Berlin. 24. Februar 2011. Im Zusammenhang und in der Folge der Revolutionen in der Arabischen Welt und in Regionen von Nord-Afrika brodelt derzeit die Gerüchte-Küche auf Hochtouren. Am Macht- und Führungs-Anspruch von Osama Bin Laden gibt es keinen Zweifel. Zumindest soviel ist sicher. Unbestätigten Informationen zufolge plant, der Al-Kaida Chef Osama Bin Laden in wenigen Wochen Staats- und Regierungs-Chef von Libyen, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Ministerpräsident von Hessen, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Partei-Vorsitzender der CDU, SPD, CSU, FDP, Bündnis 90 / Die Grünen, Die Linke, neuer Verteidigungsminister der Bundeswehr, Polizei-Präsident von Berlin, neuer Chef von BKA, BND, MAD und Verfassungsschutz, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, König von Jemen, König von Bahrain, UN-General-Sekretär der Vereinten Nationen, Papst von Rom, neuer Kommunikations-Chef von Wikileaks, Programm-Chef und neuer Sendeleiter des arabischen Fernseh-Senders AL JAZEERA, Chef-Redakteur der Bild Zeitung, Konzern-Chef des Axel Springer Konzerns und Vorsitzender des AStA der Universität in Mannheim zu werden.

Es wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen, dass Osama Bin Laden in der angestrebten Ausweitung seiner unbegrenzten Weltmacht planen könnte auch, weitere öffentliche Ämter und Funktionen zu übernehmen.

Aufgrund des Ausfalls von Telefon- Mobilfunk- und zahlreichen Internet-Verbindungen können diese Informationen zur Zeit nicht unabhängig bestätigt werden.

Jeder der gute deutsche Qualitäts- und Mainstream-Medien sieht, hört oder liest, ist bereits informiert. Am Macht- und Führungs-Anspruch von Osama Bin Laden gibt es ganz sicher keinen Zweifel. Noch nicht offiziell bestätigt sind Gerüchte, wonach ab Freitag Osama Bin-Laden plant, jede Woche eine Fernseh-Ansprache bei ARD und ZDF live zu halten und im Bild – Chat jeweils ab 11.11 Uhr den Fragen der Bild Leser persönlich zur Verfügung stehen könnte.

Sollten die Leser des Beitrages jetzt etwas verwirrt sein: Bitte nicht wundern ! Diese ist eine der bekannten Absichten in der psychologischen Kriegs-Führung von Al Kaida.

Al Kaida Video-Botschaft bei You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=iqK4Rxa_4qM

Video-Botschaft on You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=j3X_G6koZk4

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Uganda: Violence Against Journalists Continues

Uganda: Violence Against Journalists Continues

Kampala, Uganda. February 23, 2011/HRNJ/– Kampala central division chairman Godfrey Amooti Nyakana and his bouncers have rounded up and assaulted a Red Pepper photojournalist Arinaitwe George Sidel over taking photos without their permission.Arinaitwe is the seventh journalist to be assaulted during the wide-spread violence that characterized the local council five polls for district chairpersons and councilors held today.

Arinaitwe, 26 told Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda) that at 9:30am local time he was alerted about the electoral malpractices by a source at Railway Park polling station along Jinja road and hurried to reach the scene.He said upon reaching at the scene he found people arguing over the many ballot papers which had been stuffed in the box yet very few people had voted according to the register.

“I started taking photos and immediately a gang of people came, lifted me up and took me to Nyakana who immediately grabbed my camera. I pleaded to him to release my camera but instead his bouncers boxed me in the face and I fell down” Arinaitwe narrated.

HRNJ-Uganda has learnt that despite pleadings from fellow journalists to get back the camera but Nyakana resorted to insults and disappeared with camera on a motorcycle locally referred to as boda bodas. He accused the journalist for taking his photo without his permission

“People should understand that photojournalists are not obligated to seek permission to take a photo of anybody while in a public place. Such an act is a gross abuse of journalists’ rights and freedoms and this is the second time when Nyakana is taking the law his hands” Said HRNJ-Uganda Programmes Coordinator Geoffrey Wokulira Ssebaggala.

HRNJ-Uganda demand for the arrest of Nyakana and his bouncers to and brought to justice as a way of reducing high level of impunity in Uganda. The case has been reported to Kampala Central Police station and a file has been opened.

For More Information Contact;

Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda)
Kivebulaya Road – Mengo Kampala Opp. St. Marcelino Pre. School
P.O.BOX. 71314 Clock Tower Kampala

Tel: +256-414-272934 / +256-414-667627

E-mail: news@hrnjuganda.org
humanrajournalists@yahoo.co.uk
Website: http://www.hrnjuganda.org
BLOG: http://hrnjuganda.blogpost.com

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Save London from Libel Tourists

Save London from Libel Tourists

London. February 23 /24, 2010 /Article 19.org/– The practice of intimidating and silencing journalists and authors from other countries under British libel law has earned the UK a reputation for being the “Libel Capital of the World.” To coincide with the upcoming pre-trial hearing of the libel case against Ukrainian newspaper, Kyiv Post, ARTICLE 19 will be holding a silent protest outside the Royal Court of Justice, on Thursday 24th February, to highlight the silencing effect the increasing use of UK courts has on investigative journalism in countries, including Ukraine. “Libel tourism”—a term coined to describe the practise of forum shopping for laws and courts that are particularly plaintiff-friendly—has emerged as a serious transnational threat to free speech. Given the dramatic chilling effect of such libel laws and the prominence of British courts in this phenomenon, ARTICLE 19 is very concerned by the latest case brought against the Kyiv Post.

On 22 November 2010, Ukrainian oligarch Dmytro Firtash filed a claim with the High Court in London against four defendants: the Kyiv Post publisher, owner, chief editor and the author of an article which Firtash claims to have damaged his reputation in the UK. The article in question, published in July 2010, discusses the outcome of an international arbitrage concerning a dispute between RosUKrEnergo, of which is Firtash is a major owner, and the Ukrainian national gas company and Government. This is the second time that the Kyiv Post is being sued for defamation in the UK in relation to a published investigative journalism piece.

“The UK – with its democratic values and traditions – should not be a place where rich and powerful Ukrainian oligarchs come to silence and retaliate against the criticism made against them. In countries such as Ukraine, free media is already in a vulnerable situation. ARTICLE 19 strongly condemns using UK courts to silence critical voices abroad, ” said Agnes Callamard, Executive Director ARTICLE 19.

Although not a new phenomenon, “libel tourism” is gaining traction and putting greater pressure on the free exchange of ideas worldwide. The combined effects of the rules on jurisdiction and of global publication on the internet with the UK’s image as a paragon of high jurisprudential standards makes UK courts an attractive venue for overseas plaintiffs seeking to silence critics in their home countries. In addition, these types of court cases have dire financial implications for the media outlets, as they have to not only pay the damage, but also for the court proceedings in London. In some cases these sums exceed £100.000, which often results in bankruptcy for media outlets.

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Eskalation und Gewalt bei Protesten in Griechenland

Eskalation und Gewalt bei Prosteten in Griechenland

Athen / Griechenland. 23. Feburar 2011. (and). In Griechenland ist es in der Folge schwerster Armut vieler Menschen in Griechenland heute erneut zu schweren Eskalationen der Gewalt und Protesten von Menschen in den Straßen griechischer Städte gekommen. Demonstranten lieferten sich Straßenschlacht-ähnliche Auseinandersetzungen auch mit Molotow – Coctails und Steinen mit der Polizei. Mehrere Zehntausend Menschen demonstrierten gegen extreme Kürzungen und Sparmassnahmen der Regierung.

In Griechenland leben ein Vielzahl von Menschen in schwerster Armut. Die Regierung hat weitere Kürzungen erst kürzlich beschlossen. Die Polizei versuchte die Massen-Proteste der Menschen in Griechenland mit Tränengas und dem Einsatz von Blendgranaten niederzuschlagen. Die Demonstranten antworteten mit Molotow Coctails und Steinen.

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Emergency Broadcast Message: World Service – The will of the people

Emergency Broadcast Message: World Service – The will of the people

New York City / USA. February 23, 2011. (and)

“The will of the people shall be the basis of the authority of government…”
Article 21(3), Universal Declaration of Human Rights

More information available on www.worldservice.org

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Crisis in Libya

Crisis in Libya

About 1000 people have been already killed in Libya.

Source, YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=NJlJGc_nE_E

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Findet ein Völkermord in Libyen statt ?

Findet ein Völkermord in Libyen statt ?

Diplomaten und Beobachter sprechen von Völkermord

Triopolis / Libyen. 23. Februar 2011. (and). Mehrere Diplomaten und Beobachter sprechen inzwischen zu den Ereignissen in Libyen und der massiven Gewalt mit 1000 Menschen, die getötet wurden, von einem Völkermord. Mehr und mehr häufen sich die Stimmen auch von Menschen aus Libyen, die sich in Deutschland,Frankreich den Vereinigten Staaten von Amerika und in Groß Britannien befinden, dass der Miltär-Führer Muammar Gaddafi zurücktreten sollte.

In einer mehr als einstündigen Fernseh-Ansprache erklärte der Miltitär-Führer Muammar Gaddafi am Dienstag, dass er als Führer der Revolution nicht zurücktreten werden. Statt dessen drohte er allen Menschen, die gegen ihn und seine Führung stehen, mit der Todesstrafe. Zur Zeit gibt es Gerüchte wonach der Miltär-Führer möglicherweise die Sprengung von Öl-Pipelines planen könnte. Da nahezu alle Telefon, Mobilfunk-Verbindungen und Internet-Netze in Libyen unterbrochen, verlangsamt oder abgeschaltet sind, können diese und weitere Informationen nicht unabhängig bestätigt werden.

Italien rechnet mit mehr als 300.000 Menschen, die versuchen vor der Krise und der Gewalt in Libyen zu flüchten. Mehrere Nationen versuchen ihre Staatsbürger mittels Schiffen und Militär-Flugzeugen aus Libyen zu evakuieren. Das ist allerdings nicht ohne Störungen und Gefahren möglich. Bei der Revolution in Libyen seien, so Berichte, zum Teil auch Flughäfen zum Teil in Mitleidenschaft gezogen worden. Beobachter berichten, dass Kriegschiffe vor der Küste in Malta gesichtet wurden, die aus Libyen stammen. Nahezu 25.000 Menschen aus der Türkei befinden sich in zur Zeit in Libyen.

Der Fernseh-Sender Al Jazeera berichtet, dass ein kommerzielles Passagier-Flugzeug versucht zur Zeit eine Lande-Erlaubnis für Malta zu erreichen. Der Treibstoff des Flugzeuges werde knapp. Das Flugzeug wolle in Malta landen. Nicht bekannt ist, wer sich im Flugzeug befindet.

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Krise in Libyen: Mehr als 1000 Menschen getötet

Krise in Libyen: Mehr als 1000 Menschen getötet

Italien rechnet mit mehr als 300.000 Flüchtlingen – Berichte über mehr als 1000 getötete Menschen sind glaubwürdig, sagen Beobachter in Italien – Kriegsschiffe aus Libyen vor Malta – Mehrere Hundert Menschen aus Libyen geflüchtet – Extreme Gewalt gegen unbewaffnete Menschen

Tripolis / Libyen. 23. Februar 2011. (and). Aus Libyen werden Zahlen von mehr als 1000 Menschen gemeldet, die getötet wurden. Italien rechnet mit mehr als 300.000 Menschen, die vor der zum Teil äußerst Gewalt-erfüllten Krise in Libyen flüchten, berichtet der Fernseh-Sender AL JAZEERA. Vielen Berichten zufolge, liegen in einigen Regionen weiterhin die Leichen von Menschen in Straßen, die in den Straßen während der militärischen Auseinandersetzungen getötet wurden. Zum Teil seien die Menschen in den Straßen verblutet, weil die Sicherheitskräfte auch auf Rettungswagen geschossen hätten. Weiteren Informationen zufolge, seien zwei Kriegsschiffe aus Libyen auf dem Weg in die Gewässer von Malta. Italien bestätigt, dass die Berichte von mehr als 1000 getöteten Menschen glaubwürdig seien.

Aus dem Iran stammt eine Meldung, wonach zwei Kriegsschiffe aus dem Iran den Suez-Kanal passieren. In weiten Teilen von Libyen ist die Kommunikation nicht möglich. Telefon-Leitungen, Internet-Verbindungen und Mobilfunk-Netzwerke wurden unterbrochen. Korrespondenten berichten an den Grenzen von Libyen, dass mehrere Tausend Menschen bereits aus Libyen geflohen seien und weiterhin mehrere Tausend Menschen versuchen, Libyen zu verlassen.

Der Osten des Landes Libyen befinde sich, bislang offiziell nicht bestätigten Berichten zufolge, zum Teil in der Kontrolle der demonstrierenden Menschen. Mit Söldnern gebe es ab und an blutige Feuergefechte. Immer wieder wird auch über Scharfschützen berichtet, die auf den Dächern von Gebäuden seien, die auf unbewaffnete Menschen schiessen.

In Libyen befinden sich weit mehr als 30.000 Menschen aus der Türkei, Groß Britannien, Ägypten, Tunesien, Deutschland, den Vereinigten Staaten von Amerika und weiteren Ländern.

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Krise in Libyen: Reaktion des UN-Sicherheitsrat

Krise in Libyen: Reaktion des UN-Sicherheitsrat

New York City / USA. 22. Februar 2011. Der UN-Sicherheitsrat ist besorgt über die Situation der Menschen in Libyen und über die Lage mehrerer Tausend Menschen, die aus anderen Nationen stammen und sich zur Zeit in Libyen aufhalten. Die allgemeinen, universellen Menschenrechte, im Beispiel, das Recht sich friedlich zu versammeln, eine freie Presse, die Sicherheit für Menschen in Libyen und für Journalisten müssen auch in Libyen garantiert sein.

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen werde die Situation in Libyen weiterhin beobachten.

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International Emergency Call For The People in Libya

International Emergency Call For The People In Libya

London. United Kingdom / EMERGENCY CALL / SOS / PRAYER REQUEST international / February 22, 2011. The international Jewish-Christian John Baptist Mission of Togo, Branch for the United Kingdom and Branch for Germany is CALLING ALL BELIEVERS which do believe that there is a HOLY G-D TO PRAY FOR THE PEOPLE OF LIBYA.

PLEASE FOLLOW the instructions which may G-D will give you in truth and in spirit.

The international Jewish-Christian John Baptist Mission, Branch for the United Kingdom and Branch for the Germany, an international mission for social development URGES to consider all believers, no matter if they might be believers of the Jewish, Muslime, Buddhist, Hindu, or any kind of or faith, believe system or religion to PRAY before the MOST HIGH AND HOLY G-D to PRAY that the KILLERS will STOP their actions of murder, killing, violence and destruction without any delay.

We do believe it could be the duty for ALL PEOPLE in this world TO PRAY for PEACE, SAFETY and LOVE for ALL PEOPLE in this world, including the people in Libya, which protest peacefully against oppression.

THEREFORE HEREBY we ASK ALL THOSE PEOPLE WHICH WANT TO PARTICIPATE TO PRAY FOR AN END OF THE BLOODSHED, MASS -MURDER AND KILLING OF PEOPLE in LIBYA TO PRAY that the MOST HIGH AND G-D will take immediate actions to STOP the KILLERS which are killing people in Libya.

If we as human society might fail, we will have full assurance and proof, that the MOST HIGH and the HOLY G-D will not fail, as it is written: THOU SHALT NOT KILL !

IT MAY THE ONLY CHANCE TO PRAY FOR PROTECTION AND PEACE FOR THE PEOPLE IN LIBYA to save the life of the people in Libya.

PLEASE, if the HOLY G-D may lead and guide, listen to the instructions which the HOLY G-D might give you. If you believe or might receive the instructions from the MOST HIGH AND HOLY G-D we ask you hereby to PRAY for the safety, protection, rescue, aid, support for the people in Libya and in this world.

SALAM – SHALOM – MAY PEACE BE UPON you !

THANK YOU ! MERCI !

This emergency message has been issued by John Baptist Mission of Togo, Branch for the United Kingdom, Branch for Germany on February 22, 2011 via London, United Kingdom.

Andreas Klamm – Sabaot, Tunisian-French-German journalist, broadcast journalist, author of 9 books published,
news correspondent and director of the Branch for the United Kingdom, Branch for Germany,
International Jewish-Christian John Baptist Mission of Togo
www.missionjb.org
www.johnbaptistmission.org
www.johnbaptistmission.wordpress.com

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Crisis In Libya: Fighter Jets May Be Used Against Protesters

Crisis In Libya: Fighter Jets May Be Used Against Protesters

About 240 people killed – War Zone in Libya – Horrible massacre ongoing

By Andreas Klamm – Sabaot

Tripoli / Libya. February 21, 2011. The crisis in Libya which started about seven days ago is getting worse. According to eye witness reports Hundreds of people in Libya might have been killed in Libya in the cities of Benghazi and Tripoli. People from Libya are calling for international intervention such as the engagement of U.N. Peace Keeping Troops which could be deployed to Libya. The protesters demand the old regime to step down, freedom of expression, human dignity and human rights. As the internet services and phone services have been cut and shut down in Libya only few information is available on the current situation in Libya. Two high rank officers of the Air Force of Libya have confirmed the reports, that the Government of Libya is using Fighter Jets against the protesters in Tripoli and Benghazi. These reports are not confirmed independently as communication with eye witnesses in Libya is almost impossible.

Two high rank officer of the Air Force of Libya have fled to Malta and are seeking political asylum in Malta. The have refused according to not officially confirmed reports to use lethal force against their own fellow citizens as they protest in the streets of many different cities in Libya.

According to eye witness reports foreign forces are using gun fire with automatic machine guns to kill protesters in different areas in the country of Libya.

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Journalist Shot By Military in Uganda Is In Need And Under Threats

Journalist Shot By Military in Uganda Is In Need And Under Threats

Kampala / Mbale, UGANDA/ HRNJ-Network/– February 21, 2011. A journalist shot by the military on February 19, 2011, while covering election fracas in Eastern Uganda is receiving arrest threats on his Hospital bed from the security. Odeke’s brother Onyango told Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda) that they have received information that security is threatening to arrest Odeke so as to confiscate photographic evidence.

Julius Odeke a freelance photographer for both Red Pepper daily publication and Razor publication limited is currently admitted at Mbale Referral hospital nursing bullet wounds after being shot in the ribs by the military personnel yesterday while covering election fracas in Budadiri west, Mbale district in Eastern Uganda. “I received a tip of soldiers beating up opposition supporters in Budadiri west on the voting day and decided to rush to the scene. On my arrival I took photographs of the military personnel pouncing on opposition Member of Parliament Nandala Mafabi and his entourage” Odeke told HRNJ-Uganda on his hospital bed.

Odeke said his professional work angered security operatives who started demanding for his camera which he resisted but they started beating him up and later sought refuge in Mafabi’s vehicle. The soldiers then struggled to break the locked door of the vehicle in order to seize Odeke’s camera but in vain. Soldiers resorted to opening fire direct to the occupants of the vehicle from the back and one of the bullets crushed Odeke’s ribs.

The soldiers travelling in several vehicles including those of Government and said to be under the command of the minister in charge of the presidency Beatrice Wabudeya who is also contesting for Budadiri west parliamentary seat. Unfortunately Odeke’s health condition is worrying with his unstitched bullet wound bleeding endlessly since he has not received adequate medical treatment from his Mbale Hospital bed.

By the time of this alert, police in Mbale was recording a statement from Odeke from the hospital about the security threats. Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda) challenges police to investigate security personnel involved in the shooting of the journalist and the alleged threats.

Odeke has been evacuated to unknown hospital as a precaution measure to save his life

For More Information Contact;
Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda)
Kivebulaya Road – Mengo Kampala Opp. St. Marcelino Pre. School
P.O.BOX. 71314 Clock Tower Kampala
Tel: +256-414-272934 / +256-414-667627
E-mail: news@hrnjuganda.org
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Polizei versucht deutsche Nationalisten und Pro-Demokratie Aktivisten zu trennen

Polizei versucht deutsche Nationalisten und Pro-Demokratie Akvisten zu trennen

Dresden. 19. Februar 2011. (and). An zahlreichen Brennpunkten versuchte die Polizei in Dresden deutsche Nationalisten, Nazis, Faschisten und Pro-Demokratie Aktivsten zu trennen, um Zusammenstösse zu vermeiden.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=A4-Qx1UEEN4

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EMERGENCY COMMUNICATION SERVICE FOR THE PEOPLE IN LIBYA

EMERGENCY COMMUNICATION SERVICE FOR THE PEOPLE IN LIBYA

Tripoli / Libya. February 19, 2011. The internet services have been shut down in Libya. Therefore an Emergency Communication Service by phone landlines has been launched.

If you can not send your Tweets from Libya, try to reach the following Google phone numbers and phone numbers:

Tel. +16504194196
Tel. +390662207294
Tel. +442033184514

Tel. +494923197844321 User: Telecomix , Password: Telecomix 12 lines dial up internet lines for Libyans.

These services and phone numbers will enable you to record your tweets.

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Im Engagement für Demokratie: Straßen-Schlachten in Dresden

Im Engagement für Demokratie: Straßen-Schlachten in Dresden

Beobachter sprechen von “Straßenschlacht-ähnlichen” Zuständen in Dresden – Reizgas und Schlagstöcke gegen Pro-Demokratie Aktivisten – Mehrere Aktivsiten verletzt

Dresden. 19. Februar 2011. (and). In Dresden ist es bei dem Kampf um die Stadt zwischen deutschen Nationalisten und Pro-Demokratie Aktivisten zu “Straßenschlacht-ähnlichen Zuständen” gekommen, berichten Beobachter und Mitglieder des Bundestags. Die Linke Polikterin Sevim Dagdelen, Mitglied des Deutschen Bundestags, berichtet aus Dresden bei BERLIN gegen Krieg: “Berliner Polizei schlägt wahllos Leute die an der Franklinstrasse / Ecke Strehlehner auf ner genehmigten Mahnwache friedlich sitzen. Und schiessen in die Menge mit Pfefferspray. Als ich den Einsatzleiter sprach und sagte dass hier nicht Ägypten ist sagte er: “Ja schade, dass wir nicht in Ägypten sind!”

Die Gewalt-Akte gegen Pro-Demokratie Aktivisten am Samstag in Dresden wurden in einer Pressemitteilung der NPD bereits am 18. November 2011 angekündigt. -Zitat -: “Wenn nötig, hat die Polizei gegen die angekündigten linken Störer von dem ihr zustehenden Gewaltmonopol Gebrauch zu machen, auch wenn es sich dabei um Abgeordneten von Grünen, LINKEN und der SPD handeln sollte. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an meine Rede im Sächsischen Landtag in der letzten Woche. Der Befehl für die Polizei kann im Notfall nur lauten: Wasser marsch und Gummiknüppel frei!“ – Zitat, Ende –

In den Jahren 1933 bis 1945 haben deutsche Nationalisten, Faschischten und Angehörige des deutschen Nazi-Terror-Regimes auch deutsche SPD-Politiker erschossen. Bereits im Jahr 2008 verübten rechte Gewalt-Täter einen Angriff mit Schusswaffen auf das Büro der Die Linke Politikerin und Journalistin Ulla Jelpke. Nach dem Attentats-Versuch in Dortmund im Jahr 2008 hatte die Polizei und der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Erfreulicherweise wurde bei dem Angriff mit Schusswaffen keiner der Mitarbeiter im Büro von Ulla Jelpke verletzt.

Das Video zeigt eine Auseinandersetzung zwischen Sonder-Einheiten der deutschen Polizei und Pro-Demokratie Aktivisten in Dresden am 19. Februar 2011.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=EdXsLFLY_fs

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Verletzte bei Pro-Demokratie Protesten in Dresden

Verletzte bei Pro-Demokratie Protesten in Dresden

Dresden. 19. Februar 2011. (and). Bei Angriffen auf Pro-Demokatie Aktivisten wurden mehrere Menschen am Samstag in Dresden verletzt. Nahezu 20.000 Pro-Demokratie Aktivisten versuchten gegenüber bis zu 6.000 deutschen Nationalisten, die in die Stadt Dresden einmarschieren wollten, zu verteidgen.

Bei dem Versuch die Stadt Dresden vor deutschen Nationalisten zu schützen wurde mehrere Pro-Demokratie Aktivisten verletzt.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=9bAVcACehOc

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Pro-Demokratie Aktivisten versuchen mit aller Macht Dresden zu verteidigen

Pro-Demokratie Aktivisten versuchen mit aller Macht Dresden zu verteidigen

Schlacht um Dresden – Deutsche Nationalisten versuchen Blockaden zu durchbrechen

Dresden. 19. Februar 2011. In Dresden versuchen rund 20.000 Pro-Demokratie Aktivisten die Stadt vor weiteren Überfällen deutscher Nationalisten, Nazis und Faschisten zu verteidigen. Dabei ist es auch zeitweise auch zu Ausschreitungen gekommen. Seit Jahren hat sich Dresden zu einem der größten Anziehungs-Punkte in ganz Europa für deutsche Nationalisten und Faschisten entwickelt. Pro-Demokratie Aktivisten versuchten bereits am 13. Februar und heute die Stadt vor weiteren Übergriffen deutscher Nationalisten zu verteidgen.

You Tube, Video, Quelle: N24 Fernsehen, http://www.youtube.com/watch?v=yJfu3erB2Y4

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Pro-Demokratie Aktivisten versuchen Dresden mit Strassen-Sperren zu schützen

Pro-Demokratie Aktivisten versuchen Dresden mit Strassen-Sperren zu schützen

Dresden. 19. Februar 2011. Mit Straßen-Sperren versuchen Pro-Demokratie Aktivisten einen Aufmarsch deutscher Nationalisten, Faschisten und Nazis in Dresden zu stoppen.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=Vh1cVDcxDYw

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Dresden: Auschreitungen bei Demonstrationen der Pro-Demokratie Aktivisten

Dresden: Ausschreitungen bei Demostrationen der Pro-Demokratie Aktivisten

Dresden. 19. Februar 2011. (and). Es sollte eine friedliche Demonstration der Pro-Demokratie Aktivisten für Demokratie und gegen den Aufmarsch der deutschen Nationalisten in Dresden sein. Doch plötzlich gelingt es bislang nicht näher bekannten Schläger-Truppen, die Schutz-Sperren der Pro-Demokratie Aktivisten in der Nürnberger Straße in Dresden zu durchbrechen.

Die schwarz vermumten Gruppen machen Jagd auf Pro-Demokratie Aktivisten in Dresden.

In Dresden versuchen rund 20.000 Pro-Demokratie-Aktivisten einen Aufmarsch von nahezu 6000 deutschen Nationalisten, Nazis und Faschisten zu verhindern.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=FWAK40JVj3k

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Sperren gegen deutsche Nationlisten

Sperren gegen deutsche Natinalisten

Dresden. 19. Februar 2011. (and) .Mit Straßen-Sperren versuchten Pro-Demoktratie Aktivisten einen Sturm deutscher Nationalisten auf Dresden zu verhindern.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=FTXKnliDQmM

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Deutsche Nationalisten greifen Dresden-Mitte an

Deutsche Nationlisten greifen Dresden-Mitte an

Dresden. 19. Februar 2011. (and). Deutschen Nationalisten ist es gelungen in Dresen-Mitte anzugreifen.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=ZhE6R31EASo

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Bahrain: URGENT CALL FOR HELP To All People In The World

Bahrain: Urgent Call For Help To All People In The World

Manama / Bahrain. February, 19, 2011. URGENT CALL For HELP To ALL People in The World.

Source, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=wQI4RrbAhOs

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Pro-Demokratie Aktivisten demonstrieren in Dresden

Pro-Demokratie Aktivisten demonstrieren in Dresden

Dresden. 19. Februar 2011. (and). Rund 20.000 Pro-Demokratie Aktivisten versuchen Dresden und Deutschland gegenüber rund 6000 deutsche Nationalisten zu verteidigen.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=GZ0FHc40-6A

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Angriffe auf Pro-Demokratie Aktivisten in Dresden

Angriffe auf Pro-Demokratie Aktivisten in Dresden

Dresden. 19. Februar 2011. (and). Die Aufnahmen zeigen Angriffe auf Pro-Demokratie Aktivisten in Dresden.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=JTuDj5B1I7I

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Deutsche Nationalisten planen möglicherweise Überfall auf Leipzig

Deutsche Nationalisten planen möglicherweise Überfall auf Leipzig

Leipzig / Dresden. 19. Februar 2011. (and). Leipzig: Unbestätigte Berichte warnen vor einem möglicherweise geplanten Überfall deutscher Nationalisten auf die Stadt Leipzig. Pro-Demokratie Aktivisten warnen in einer Twitter-Meldung über einen bevorstehenden Überfall deutscher Nationalisten.

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Dresden: Polizei versucht deutsche Nationalisten und Pro-Demokratie Aktivisten zu trennen

Dresden: Polizei versucht deutsche Nationaisten und Pro-Demokratie Aktivisten zu trennen

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=xXq22eNYFAI

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Dresden: Clashes have broken out between Fascists-Forces and Pro-Democracy supporters in Germany

Dresden: Clashes have broken out between Fascists-Forces and Pro-Democracy supporters in Germany

Uprising in Germany – Clashes between Nazis, Fascists and Pro-Democracy supporters and Anti-Fascists groups

Dresden / Germany. February 19, 2011. Clashes have broken out between German Fascists, Nazis and Anti-Fascists groups and Pro-Democracy supporters in the city of Dresden in Germany according to officially unconfirmed reports of observers and eye witnesses on Twitter. German Police is using tear gas and water canons against Anti-Fascists groups and Pro-Democracy supporters in Germany, according to the unconfirmed reports of observers on Twitter.

The German main stream media is not reporting about these incidents in the German city of Dresden. The reasons for the media silence in Germany are not known at these difficult times.

Video: German Police Forces fighting against Pro-Democracy supporters in Germany

Source, YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=N1vYuHpGKlI

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Ausschreitungen in Dresden: Polizei setzt Reizgas und Wasserwerfer ein

Auschreitungen in Dresden: Polizei setzt Reizgas und Wasserwerfer ein

EILMEDLUNG +++ Dresden. 19. Februar 2011. (and). Bislang nicht offiziell bestätigten Informationen zufolge, sind in Dresden und in der Umgebung von Dresden, erste Kämpfe und Ausschreitungen zwischen deutschen Faschisten, Rechten und Anti-Faschisten ausgebrochen, berichten Beobachter bei Twitter.

Die deutsche Polizei setzt, so berichten Zeugen und Beobachter bei Twitter, Schlagstöcke, Reizgas und Wasser-Werfer gegen die Pro-Demokratie Demonstranten und Anti-Faschisten in Deutschland ein. Die Meldungen werden derzeit offiziell nicht bestätigt. Deutsche Main-Stream-Medien wie Tageschau.de, ARD, ZDF berichten über die Ereignisse in Dresden bislang nicht. Die Gründe für die auffällige Zurückhaltung deutscher Medien im Zusammenhang zu den Ereignissen in Dresden sind bislang nicht näher bekannt.

In Dresden werden bis zu 3.000 Nazis und Faschisten, Informationen der Polizei zufolge, erwartet. Rund 20.000 Pro-Demokratie Demonstranten und Anti-Faschistische Gruppen versuchen Dresden vor einem Sturm der Nazis und Faschisten zu verteidigen.

Die deutsche Polizei in Dresden bei einem Angriff auf friedliche Pro-Demokratie Demonstranten und Anti-Faschisten in Dresden:

Quelle, YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=N1vYuHpGKlI

1. Washington Post, http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2011/02/19/AR2011021900949.html

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Zeugen berichten zur Massenvernichtung von Demonstranten in Libyen

Zeugen berichten zur Massenvernichtung von Demonstranten in Libyen

Gezielte Tötungen von demonstrierenden Menschen – Internet abgeschaltet – Kommuniksation eingeschränkt

Tripolis / Libyen. 19. Februar 2011. (and). In Libyen findet unterschiedlichen, bislang nicht bestätigten Informationen zufolge, die systematische Massenvernichtung von Pro-Reform Demonstranten statt. Die Demonstranten werden in Massen gezielt mit Kopf-Schüssen mit scharfer Munition getötet. Eine Augenzeugin hat in einem Interview die internationale Welt-Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Nach Informationen der Frau würden eine Vielzahl der Einwohner von Städten in Libyen zur Zeit vernichtet werden.

Die Informationen können nicht unabhängig bestätigt werden, da in Libyen das Internet abgeschaltet wurde und daher kaum noch zuverlässige Kommunikations-Möglichkeiten bestehen.

Der arabische Fernseh-Sender AL Jazeera berichtet derzeit von mindestens 84 Menschen, die getötet wurden.

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Bis zu 70 Menschen bei Auseinandersetzungen in Libyen getötet

Bis zu 70 Menschen bei Auseinandersetzungen in Libyen getötet

Eskalation der Gewalt in Nord Afrika und in der Arabischen Welt

Tripolis / Libyen. 19. Februar 2011. (and) Bei Auseinandersetzungen zwischen Pro-Reform Demonstranten und Pro-Regierungs-Demonstranten in Libyen wurden nach Augenzeugen-Berichten bis zu 70 Menschen getötet, meldet der Fernseh-Sender Al Jazeera. Die Pro-Reform Demonstranten versuchen das Regime von Muammar al-Gaddafi zu stürzen. In Libyen leben rund 3,4 Millionen Menschen.

Die Staats-Sicherheitskräfte schiessen mit scharfer Munition auf die Demonstranten.

Demonstrationen und Unruhen werden aus auch Jemen, Oman und dem Iran gemeldet.

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Krise in Bahrain: Arzt bittet dringend internationale Welt-Gemeinschaft um Hilfe

Krise in Bahrain: Arzt bittet dringend internationale Welt-Gemeinschaft um Hilfe

Mindestens 4 Menschen getötet – Mehr als 200 Verletzte – 68 Menschen werden weitherin vermisst – “spurlos verschwunden” – Militär führt Krieg gegen Bürger in Bahrain – Möglicherweise amerikanischer Journalist getötet – Kronprinz der Königlichen Monarchie ruft zum Dialog und zur Ruhe auf

Manama / Bahrain. 18. Februar 2011. (and). Nach einem Trauerzug für die getöteten Menschen der blutigen Niederschlagung der Proteste am Donnerstagmorgen, versuchten Pro-Reform Demonstranten den Platz der Perle (Pearl Roundabout) in der Hauptstadt Manama in Bahrain zu erreichen. Das Militär von Bahrain eröffnete am Freitagnachmittag mt scharfer Munition das Feuer auf Kinder, Frauen und Männer. Bei dem Angriff des Militärs auf unbewaffnete Zivilisten, die für ein Ende der Monarchie im Königreich Bahrain demonstrieren, wurden Augenzeugen-Berichten zufolge, mindestens vier bis sieben Menschen am Freitag getötet und mehr als 200 Menschen verletzt. Am Freitag hatten im Königreich Bahrain die bislang größten Demonstrationen des Landes stattgefunden. Mehrere Tausend Menschen haben sich in der Nähe des Krankenhauses in der Hauptstadt Manama versammelt.

Zeugen bei den Fernseh-Sendern Al Jazeera und Press TV sprechen von einem Massaker. Ein Arzt, Dr. Ghassam, aus dem SALMANIYYA Krankenhaus bittet dringend die internationale Welt-Gemeinschaft, die Vereinten Nationen, die Vereinigten Staaten von Amerika und Europa um Hilfe. Das Militär führe Krieg gegen friedliche und unbewaffnete Menschen. “Wir befinden uns in einer Kriegszone. Die Ärzte und Schwestern im einzigen öffentlichen Krankenhaus des Landes sind kaum noch in der Lage die Vielzahl der verletzten Menschen zu versorgen.”, informierte Dr. Ghassam in einem Interview mit dem Fernseh-Sender Press TV. Viele der verletzten Menschen haben Schuss-Verletzungen im Kopf, erklärte der Arzt. Die Zahl der Opfer sei kaum noch zu bestimmen. “Es ist unglaublich, was in Bahrain geschieht, es ist sehr schwer die Situation in Worten zu beschreiben.” Unbestätigten Berichten zufolge wurde bei dem Angriff des Militärs auf die Zivilisten möglicherweise auch ein amerikanischer Journalist des Daily Telegraph getötet. Diese Informationen konnten unabhängig bislang nicht bestätigt werden.

Die Armee von Bahrain lasse verletzte Menschen in Kühl-Lastern abtransportieren. Die Zufahrt für Rettungswagen und Ambulanz-Wagen werden vom Militär des Landes verhindert und verweigert. Der Kronprinz der Könglichen Monarchie von Bahrain hat in einer Fernseh-Ansprache die Menschen im Land zu einem offenen Dialog und zur Ruhe aufgerufen. Das Militär schießt während dessen weiter auf Demonstranten, berichten Augenzeugen bei mehreren Fernseh-Sendern. Bei den Protesten handelt es sich um eine politische Auseinandersetzung von Schiiten und Sunniten, beide Gruppen sind Glaubensrichtungen des Islams, in der Königlichen Monarchie von Bahrain. UN General-Sekretär Ban Ki-moon hat unter anderem zu einem Ende der Gewalt gegen friedliche Demonstranten und gegen Journalisten in Bahrain in einer Fernseh-Ansprache aufgerufen.

Dr. Ghassam fleht für dringende Hilfe der Vereinten Nationen, Vereinigte Staaten von Amerika, Europa und der Welt:

Video, Quelle: Al Jazeera, http://www.youtube.com/watch?v=dJtapAw5HbQ

Schwerst-verletzte Menschen werden von Demonstranten zu einem Rettungswagen transportiert, You Tube – Video vom 18. Februar 2011:

Video, Quelle: You Tube: http://www.youtube.com/watch?v=jDX0T5Vt7xU

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CRISIS IN BAHRAIN: DOCTOR CALLS WORLD COMMUNITY FOR HELP

CRISIS IN BAHRAIN: DOCTOR CALLS WORLD COMMUNITY FOR URGENT HELP!

Manama / Bahrain. February 18, 2011. A doctor from the city of Manama in the kingdom of Bahrain is CALLING FOR URGENT HELP and asking the United Nations, Europe and the WORLD to help:

Source: Al Jazeera English

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Demokratie verteidigen: Planen Nazis und Rechte den Sturm auf Dresden ?

Demokratie verteidigen: Planen Nazis und Rechte den Sturm auf Dresden ?

Gewerkschaften mobilisieren Blockaden gegen Naziaufmarsch – Propaganda-Feldzüge um Geschichts-Verdrehung – Nazis und Rechte sprechen vom einem “Bomben-Holocaust” der US Luftwaffe und der britischen Royal Air Force

Dresden / Berlin. 18. Februar 2011. (and). Bislang nicht bestätigen Informationen zufolge, planen Rechte und Nazis mit bis zu drei Sturmzügen bereits morgen am Samstag, 19. Februar 2011 möglicherweise einen Sturm auf Dresden. Beobachter berichten, dass die Nazis und Rechten an einen “Bomben-Holocaust” erinnern und gedenken wollen, der am 13. und 14. Februar 1945 in Dresden stattgefunden habe. In zahlreichen Medien findet seit mehreren Wochen ein Propaganda-Krieg von Rechten und Nazis in einer medialen Schlacht um Dresden statt. Angeblich seien nahezu rund 200.000 Menschen bei den Bomben-Angriffen vom 13. bis 15. Februar 1945 gestorben. Andere Medien berichten von etwa 30.000 Menschen, die in Dresden in der Folge der Bomben-Angriffe der Alllierten Streitkräfte getötet wurden.

Die Bomben-Angriffe der US Luftwaffe und der Britischen Royal Air Force auf Dresden und andere Städte in Deutschland dienten im Zweiten Weltkrieg mit insgesamt mehr als 55 Millionen ermordeten Menschen dazu, Deutschland und die Welt vom Nazi-Terrror-Regime unter der Führung des früheren Reichsführers Adolf Hiltler (NSDAP) zu befreien. Das deutsche Nazi- und Faschisten-System hat insgesamt mehr als sechs Millionen Menschen, Juden, Christen, Geistliche, Kommunisten, chronisch kranke, behinderte Menschen, Roma, Sinti, amerikanische, britische, französische, russische, kanadische. polnische Kriegs-Gefangene, Kriegsdienst-Verweigerer, Friedens-Aktivisten, Sozialdemokraten, schwule und lesbische Menschen in den Jahren 1933 bis 1945 ermordet. Die Deutsche Wehrmacht hat am 1. September 1939 um 4:45 Uhr einen Angriff und Überfall auf Polen begonnen. In zahlreichen deutschen Geschichts-Büchern gilt der Überfall und Angriff der Deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 als Zeitpunkt für den Beginn des katastrophalen Zweiten Weltkrieges auf globaler Ebene.

Zahlreiche Anti-Faschistische Gruppen, Friedens-Bewegungen, Glaubens-Gruppen, Weltanschauungs-Gemeinschaften und politische Gruppen hoffen darauf einen Aufmarsch und Sturm der Nazis und Rechten auf die Stadt Dresden am Samstag verhindern zu können. Die internationale Deutsche Demokratische Revolution (DDR, http://www.ddr4change.wordpress.com) hat zu einer “3 Millionen Menschen Rallye” aufgerufen, um die Stadt Dresden, Demokratie, Frieden, Freiheit und Menschenrechte vor Nazis und Rechten zu verteidgen. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat neben zahlreichen anderen Organisationen und Verbänden zur Beteiligung an den geplanten Massen-Blockaden gegen den Naziaufmarsch am 19. Februar in Dresden aufgerufen. Das Bündnis “Nazifrei! – Dresden stellt sich quer!” hat sich wie im vergangenen Jahr darauf verständigt, mit friedlichen Blockaden mehrerer tausend Menschen den Aufmarsch der Rechten zu verhindern.

“Die rege Beteiligung an den Anti-Naziprotesten am letzten Wochenende ist bereits ein Erfolg”, betont ver.di-Bundesjugendsekretär Ringo Bischoff. Er sei zuversichtlich, dass genügend Menschen mobilisiert werden, um den Naziaufmarsch zu verhindern. Ver.di bedaure, dass die Stadt Dresden bereits am 13. Februar, dem Jahrestag der Bombardierung, einen historischen Stadtrundgang verboten habe, mit dem das Bündnis auf die Ursachen des Bombardements am Ende des 2. Weltkrieges hinweisen wollte, kritisierte Bischoff.

Die Stadt Dresden habe ferner angekündigt, am 19. Februar Demonstranten gar nicht erst nach Dresden fahren zu lassen. Das Bündnis werde jedoch auch im Falle einer rein stationären Kundgebung der Rechten in Hörweite protestieren. Neben ver.di haben auch die Gewerkschaftsjugend von DGB, IG Metall, IG BCE, IG BAU, EVG und NGG dazu aufgerufen, sich dem Protest gegen Neonazis anzuschließen.

Weitere Informationen:

1. Militär-Regierung Deutschland, Kontrollgebiet des OBERSTEN BEFEHLSHABER, Proklamation No. 1, An das Deutsche Volk…: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Proklamation_Nr._1_-_Zweisprachige_Bekanntmachung_des_Obersten_Befehlshabers_der_alliierten_Streitkr%C3%A4fte_Dwight_D._Eisenhower_%28deuschsprachiger_Teil%29.jpg&filetimestamp=20081028210824
HINWEIS: OBERSTER BEFEHLSHABER ist zur Zeit der U.S.-amerikanische Präsident Barack H. Obama
2. Hochgerechnet und Heruntergelogen, http://www.bombenkrieg.net/dresden2.htm / Dokumentation Propaganda im Internet
3. SPD Dresden, Mitte, http://www.spd-dresden-mitte.de
4. Shoa.de, Zukunft braucht Erinnerung, Der Zweite Weltkrieg, http://www.shoa.de/zweiter-weltkrieg.html

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Königreich Bahrain: Dringender Aufruf zu Blutspenden

Königreich Bahrain: Krankenhäuser im Königreich rufen DRINGEND zu Blutspenden auf

Sehr viele Verletzte – Krankenhaus ruft DRINGEND zu Blut-Spenden auf ! – Augenzeugen: Mindestens 3 Tote -Korrespondenten berichten: Mehr als 40 verletzte Menschen – Nach Überraschungs-Angriff der Polizei viele verletzte Kinder, Frauen und Männer im Königreich Bahrain – Massen-Proteste seit Tagen ähnlich wie in Tunesien und in Ägypten

Manama / Königreich Bahrain. 17. Feburar 2011 (and). Krankenhäuser im Königreich Bahrain rufen DRINGEND zu Blutspenden auf. Nach dem blutigen und gewaltsamen Angriff der Polizei heute früh gegen 3.00 Uhr auf friedliche Demonstranten auf dem Pearl Platz gibt es möglicherweise mehrere Hundert verletzte Kinder, Frauen und Männer. Augenzeugen-Berichten zufolge, wurden mindestens drei Menschen getötet. Der Fernseh-Sender Al Jazeera meldet, dass die Zahlen der Toten offenbar weiter nach oben steigt. Die Vorräte der Blutbank im Königreich Bahrain reichen aufgrund der Vielzahl der zum Teil schwerst verletzten Menschen nicht aus, melden Korrespondenten beim Fernseh-Sender Al Jazeera.

Augenzeugen rufen stetig beim Sender an und melden weitere Todes-Opfer. Der Sender kann die Informationen nicht bestätigen. Heute früh in der Morgen-Dämmerung hat die Polizei im Königreich Bahrain, die schlafenden Kinder, Frauen und Männer ohne jede Vorwarnung angegriffen. Verletzte Augenzeugen berichten via Telefon davon, dass die Polizei auf die Demonstranten mit Gummi-Geschossen, mit scharfer Muntion und mit extrem viel Tränengas geschossen hat, um die mehreren Tausend Demonstranten vom Pearl-Platz in der Hauptstadt Manama zu vertreiben.

Das Innenministerium des Landes unterdessen teilte mit, die Demonstranten hätten den Dialog mit der Könglichen Familie des Königreiches Bahrain verweigert. Daher habe es keinen anderen Weg gegeben, als die gewaltsame Niederschlagung der Demonstranten. Mehrere Tausend Kinder, Frauen und Männer hatten mehrere Tage, Tag und Nacht für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden, Reformen, Menschenrechte und den Rücktritt des Königs des Landes demonstriert.

Das Geschehen ist vergleichbar mit den Massen-Protesten in Ägypten und in Tunesien, leider jetzt offenbar mit anderem Ausgang, nach dem die Polizei des Landes mit “brutalster Gewalt” gegen mehrere Tausend, Kinder, Frauen und Männer in einem “militärisch koordinierten Angriff” gegen die friedlichen Demonstranten vorgegangen sei, wie Augenzeugen weiter berichten.

Video, Quelle: Al Jazeera: / http://www.youtube.com/watch?v=lERRUnx3Fsk

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Königreich Bahrain: Polizei schießt auf Kinder, Frauen und Männer

Königreich Bahrain: Polizei schießt auf Kinder, Frauen und Männer

Augenzeugen: Mindestens 3 Tote – Korrespondenten berichten: Mehr als 40 verletzte Menschen – Nach Überraschungs-Angriff der Polizei viele verletzte Kinder, Frauen und Männer im Königreich Bahrain – Massen-Proteste seit Tagen ähnlich wie in Tunesien und in Ägypten

Manama / Königreich Bahrain. 17. Feburar 2011 (and). Nachdem im Königreich Bahrain und in der Hauptstadt Manama des Landes mit rund 1,2 Millionen Einwohnern mehrere Tausend Menschen ähnlich dem Vorbild der Revolutionen in Tunesien und Ägypten für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Freiheit, Demokratie und den Rücktritt der Königlichen Familie demonstrieren, setzt die Polizei jetzt massive Gewalt gegen Kinder, Frauen und Männer im Land und im Pearl Roundabout ein.

Augenzeugen und Korrespondenten beim Fernseh-Sender Al Jazeera berichteten, dass die Polizei auf Kinder, Frauen und Männer schießt, massive Mengen von Gummi-Geschossen und Tränengas einsetzt, um die Demonstrationen niederzuschlagen. Bereits zwei Menschen sind in den vergangenen zwei Tagen in der Folge der Proteste gestorben.

In den frühen Morgenstunden am 17. Februar 2011 hat die Polizei des Landes mit einem Überraschungs-Angriff auf die Demonstranten begonnen, die auf einem Platz in Manama in Bahrain mit Kindern, Frauen und Männern geschlafen hatten. Augenzeugen und Korrespondenten berichten, bei den Angriffen der Polizei, seien zahlreiche Kinder, Frauen und Männer verletzt worden. Die Polizei habe einen weiteren Pro-Demokratie Demonstranten getötet.

Augenzeugen berichteten zudem beim Fernseh-Sender Al Jazeera, dass viele Kinder, Frauen und Männer mit scharfer Munition verletzt wurden. Deutlich sichtbar seien die Schusswunden. Inzwischen berichten Korrespondenten von zwei Menschen, die getötet wurden, die mit sichtbaren Schuss-Verletzungen übersäht seien. Korrespondenten melden mehr als 40 verletzte Menschen. Die Polizei habe mit dem Angriff auf schlafende Pro-Demokratie Demonstranten in der Morgendämmerung des heutigen Tages klassische Militär-Taktiken angewendet.

Aus dem Krankenhaus in der Stadt berichtet eine Frau, deren Schwester verletzt wurde, von bis zu 400 verletzten Kindern, Frauen und Männern. Eine völlig verängstigte Frau am Telefon sagte, dass die Polizei das Krankenhaus umstellt habe und einen Angriff auf das Krankenhaus mit vielen verletzten Menschen jetzt plane. Hubschrauber der Polizei kreisen über dem Krankenhaus. Inzwischen seien auch einige Mitglieder des Parlaments von Bahrain am Krankenhaus eingetroffen.

Ein Mitgied des Parlaments von Bahrain, der sich zur Zeit im Krankenhaus befindet, bestätigte dem Fernseh-Sender am Telefon, dass die Polizei ohne jede Vorwarnung die schlafenden Kinder, Frauen, Männer auf dem Pearl Roundabout in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages angegriffen habe und brutale Gewalt gegen die Demonstranten angewendet habe. Die Polizei und die Sicherheits-Kräfte der Geheim-Polizei hätten alle Zugangs-Straßen zum Krankenhaus gesperrt.

Die Pro-Demokratie Demonstranten hatten bereits mehrere Tage, Tag und Nacht, friedlich demonstriert und soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Frieden, Demokratie und eine Veränderung innerhalb von Regierungs-Kreisen gefordert, ähnlich wie die Menschen auf dem Tahrir (Freiheits-)Platz in Kairo und Ägypten.

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Königreich Bahrain: Polizei schießt auf Kinder, Frauen und Männer

Königreich Bahrain: Polizei schießt auf Kinder, Frauen und Männer

Augenzeugen: Mindestens 3 Tote – Korrespondenten berichten: Mehr als 40 verletzte Menschen – Nach Überraschungs-Angriff der Polizei viele verletzte Kinder, Frauen und Männer im Königreich Bahrain – Massen-Proteste seit Tagen ähnlich wie in Tunesien und in Ägypten

Manama / Königreich Bahrain. 17. Feburar 2011 (and). Nachdem im Königreich Bahrain und in der Hauptstadt Manama des Landes mit rund 1,2 Millionen Einwohnern mehrere Tausend Menschen ähnlich dem Vorbild der Revolutionen in Tunesien und Ägypten für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Freiheit, Demokratie und den Rücktritt der Königlichen Familie demonstrieren, setzt die Polizei jetzt massive Gewalt gegen Kinder, Frauen und Männer im Land und im Pearl Roundabout ein.

Augenzeugen und Korrespondenten beim Fernseh-Sender Al Jazeera berichteten, dass die Polizei auf Kinder, Frauen und Männer schießt, massive Mengen von Gummi-Geschossen und Tränengas einsetzt, um die Demonstrationen niederzuschlagen. Bereits zwei Menschen sind in den vergangenen zwei Tagen in der Folge der Proteste gestorben.

In den frühen Morgenstunden am 17. Februar 2011 hat die Polizei des Landes mit einem Überraschungs-Angriff auf die Demonstranten begonnen, die auf einem Platz in Manama in Bahrain mit Kindern, Frauen und Männern geschlafen hatten. Augenzeugen und Korrespondenten berichten, bei den Angriffen der Polizei, seien zahlreiche Kinder, Frauen und Männer verletzt worden. Die Polizei habe einen weiteren Pro-Demokratie Demonstranten getötet.

Augenzeugen berichteten zudem beim Fernseh-Sender Al Jazeera, dass viele Kinder, Frauen und Männer mit scharfer Munition verletzt wurden. Deutlich sichtbar seien die Schusswunden. Inzwischen berichten Korrespondenten von zwei Menschen, die getötet wurden, die mit sichtbaren Schuss-Verletzungen übersäht seien. Korrespondenten melden mehr als 40 verletzte Menschen. Die Polizei habe mit dem Angriff auf schlafende Pro-Demokratie Demonstranten in der Morgendämmerung des heutigen Tages klassische Militär-Taktiken angewendet.

Aus dem Krankenhaus in der Stadt berichtet eine Frau, deren Schwester verletzt wurde, von bis zu 400 verletzten Kindern, Frauen und Männern. Eine völlig verängstigte Frau am Telefon sagte, dass die Polizei das Krankenhaus umstellt habe und einen Angriff auf das Krankenhaus mit vielen verletzten Menschen jetzt plane. Hubschrauber der Polizei kreisen über dem Krankenhaus. Inzwischen seien auch einige Mitglieder des Parlaments von Bahrain am Krankenhaus eingetroffen.

Ein Mitgied des Parlaments von Bahrain, der sich zur Zeit im Krankenhaus befindet, bestätigte dem Fernseh-Sender am Telefon, dass die Polizei ohne jede Vorwarnung die schlafenden Kinder, Frauen, Männer auf dem Pearl Roundabout in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages angegriffen habe und brutale Gewalt gegen die Demonstranten angewendet habe. Die Polizei und die Sicherheits-Kräfte der Geheim-Polizei hätten alle Zugangs-Straßen zum Krankenhaus gesperrt.

Die Pro-Demokratie Demonstranten hatten bereits mehrere Tage, Tag und Nacht, friedlich demonstriert und soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Frieden, Demokratie und eine Veränderung innerhalb von Regierungs-Kreisen gefordert, ähnlich wie die Menschen auf dem Tahrir (Freiheits-)Platz in Kairo und Ägypten.

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Folge der Proteste in Tunesien: Flüchtlings-Krise in Italien

Folge der Proteste in Tunesien: Flüchtlings-Krise in Italien

Flüchtlinge aus Tunesien hoffen auf Hilfe – Italien ruft den Notstand aus und fordert europäische Polizeieinheiten an – PRO ASYL: Bootsflüchtlinge menschenwürdig aufnehmen – Wege für die Migration eröffnen

Rom / Italien. 15. Feburar 2010. (and). Die Flüchtlinge aus Tunesien, die nach Italien strömen hoffen auf Hilfe. Bis zu 1500 US Dollar zahlen die Menschen für eine Überfahrt von Tunesien zur italienischen Insel Lampedusa. Die kleine Insel ist mit bis zu 8000 Menschen, die aus Gründen möglicher politischer Verfolgung und wegen wirtschaftlicher Perspektive-Losigkeit aus Tunesien fliehen, hoffnungslos überfordert. Die Regierung Italiens hat jetzt den Notstand ausgerufen und europäische Polizei-Einheiten angefordert. Die ersten Berichte sind erschütternd. Mehrere Flüchtlinge seien beim Versuch aus Tunesien zu fliehen ertrunken, nach einem Zusammenstoss mit einem Boot der Küstenwache von Tunesien. Nicht näher bekannt ist zur Zeit, weshalb die Regierung nicht die Hilfe für humanitäre Hilfe-Organisationen, wie dem Internationalen Roten Kreuz anfordert, um der Vielzahl von nahezu 8000 Menschen zu helfen.

Angesichts mehrerer tausend Flüchtlinge aus Tunesien auf der italienischen Insel Lampedusa fordert PRO ASYL: Die Bootsflüchtlinge müssen mit europäischer Unterstützung menschenwürdig aufgenommen werden. Vor dem Hintergrund der prekären Sicherheitslage müssen Asylanträge sorgfältig geprüft werden. Zur Unterstützung des Demokratisierungsprozesses sollten Wege der regulären Migration eröffnet werden.

„Die Europäische Union hat nunmehr die Chance, sich auf die Seite der Demokratiebewegung in Nordafrika und der Menschenrechte zu stellen, nachdem man jahrelang korrupte Diktatoren in Tunesien, Ägypten und anderswo bei der menschenverachtenden Flüchtlingsabwehr im Mittelmeer hofiert hat“, so Karl Kopp, Europareferent von PRO ASYL. „Europa darf diese verhängnisvolle und bornierte Politik gegenüber Flüchtlingen und Migranten nicht fortsetzen“.

Die Sicherheitssituation in Tunesien ist weiterhin unübersichtlich. Am Wochenende wurde über Schießereien um den Präsidentenpalast und die Nationalbank berichtet. Wer faktisch die Macht wo im Lande hat, wird sich erst noch herausstellen. In dieser fortdauernden Situation der Unsicherheit verbietet es sich, Tunesier, die ihre Heimat verlassen, ohne Prüfung abzuschieben.

Die revolutionären Umwälzungen in Nordafrika erinnern zumindest teilweise an den Fall des „Eisernen Vorhangs“ 1989. Viele Menschen aus Osteuropa haben damals die neu gewonnene Freiheit genutzt, um den schwierigen Verhältnissen in ihren Ländern zu entgehen. Letztendlich aber blieben die Zahlen der Migranten und Flüchtlinge aus der Region weit hinter den prognostizierten Millionenzahlen zurück.

Italien benötigt zwar Unterstützung. Gründe für die aktuelle Notstandsrhetorik der Regierung Berlusconi gibt es aber nicht. Nachdem man über Jahre hinweg mit der gestürzten tunesischen Regierung Ben Ali Abschiebungshaftanstalten in Tunesien gebaut hat und das Regime zur Grenzabschottung ausgerüstet und ermuntert hat, werden die Forderungen des rechtspopulistischen Innenministers Maroni nach dem Einsatz italienischer Polizisten oder einer neuen FRONTEX-Mission in Tunesien verständlicherweise als Affront empfunden. Der Sprecher der Übergangsregierung in Tunis, Taïeb Baccouche, hat dies bereits klargestellt und den Vorschlag verortet: Er komme von einem Minister der italienischen rassistischen extremen Rechten.

Aus Sicht von PRO ASYL muss die Forderung nach einem Regimewechsel und Demokratisierung in der Region einhergehen mit der grundlegenden Überarbeitung der europäischen Kooperationspolitik mit nordafrikanischen Transitstaaten. Tunesien braucht jede erdenkliche Hilfe der EU bei dem schwierigen Übergangsprozess zur Demokratie. Dazu gehört neben Nothilfemaßnahmen auch das Angebot regulärer Migrationsprogramme.

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US-christliche Gruppen kündigen das Ende der Welt für 21. Mai 2011 an

US-christliche Gruppen kündigen das Ende der Welt für 21. Mai 2011 an

New York City / Washington D.C. 15. Februar 2011 (and). Zahlreiche US-christliche Gruppen in den Vereinigten Staaten kündigen für den 21. Mai 2011 apokalyptische Katastrophen und das zweite Kommen von Jesus Christus an. Das berichtet das Online Magazin Huffington Post. Nach Überzeugung einer in Kooperation mit Family Radio USA organisierten Internet-Kampagne werde am 21. Mai 2011 die Welt vernichtet, glauben die US-christlichen Verkünder.

Die Hypothesen der US-christlichen Gruppen sind sehr umstritten. Endzeit-Sekten haben bereits mehrfach das Ende der Welt in früheren Jahren angekündigt. Ein skeptischer Sprecher warnte, diese US-christlichen Gruppen seien so sehr von ihrer Idee überzeugt, dass diese auch dann noch an ihre Hypothese glauben, wenn der 21. Mai 2011 vorrüber gegangen sein wird. Es mache keinen Sinn, diese Gruppen über andere Standpunkte oder Fehler in den Berechnungen zu informieren.

Nicht alle US-christliche Gruppen glauben an eine Zerstörung der Welt am 21. Mai 2011. Es sei zwar wahrscheinlich, dass wir allgemein in Endzeiten, wie diese in der Bibel beschrieben werden leben, doch ein Datum, einen bestimmten Tag oder eine Uhrzeit für das Zweite Kommen des Herrn Jesus Christus, könne kein Mensch sicher vorhersagen. Vielmehr sei zu erwarten, so ein Sprecher der christlichen Gruppen in den USA, die Zweifel an der Vorhersage für das Ende der Welt am 21. Mai 2011 haben, sei es, dass der Herr Jesus Christus ähnlich, wie ein Dieb in der Nacht, plötzlich, unerwartet und überraschend ein zweites Mal in diese Welt kommen könnte mit den in der Bibel überlieferten katastrophalen Folgen der Zerstörung dieser Welt, wie wir diese heute als Menschen kennen. Es stehe außer Zweifel, dass ein Zweites Kommen von Jesus Christus für viele Menschen plötzlich, unerwartet und überraschend geschehen könnte.

Keine unabhängige Bestätigung gibt es für Informationen einiger Verschwörungs-Gruppen, dass für den 21. Mai 2011 möglicherweise neue Terror-Anschläge, ähnlich wie am 11. September 2011 auf weltweiten Niveau geplant sein könnten. Bis zum heutigen Tag konnte nicht überzeugend vermittelt werden, welche Gruppe verantwortlich für die Terror-Anschläge auf das World Trade Center in New York City in den USA war. Die US-Regierung macht radikal-Islamische Gruppen für die Terror-Anschläge am 11. September 2011 verantwortlich. Die amerikanische 911-Wahrheits-Bewegung (911 Truth Movement) bezweifelt die Informationen der US-Regierung und glaubt, dass radikal-Islamische Gruppen für diie Ausführung von Anschlägen in einer Größen-Ordnung wie die des 11. September 2001 auf die Zwillings-Türme in New York City, weder technisch noch logistisch in der Lage seien. Zu Operationen dieser Art (gemeint sind die Terror-Anschläge vom 11. September 2011) seien nur technisch und logistisch gut organisierte militärische Spezial-Einheiten in der Lage.

In Überlieferungen im Alten Testament wird davon berichtet dass Noah über den Zeitpunkt einer drohenden weltweiten Katastrophe, der Sintflut, vor etwas mehr als 4000 Jahren, von G-TT gewarnt wurde und daraufhin eine Arche für seine Familie und Tiere gebaut haben soll, um der drohenden Zerstörung durch eine weltweite Flut zu entkommen.


Weitere Informationen:

1. http://www.huffingtonpost.com/2011/01/04/may-21-2011-judgment-day_n_804166.html
2. http://www.wecanknow.com/

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Neue Strafanzeige gegen Andreas Klamm und gegen die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo

Neue Strafanzeige gegen Andreas Klamm und gegen die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo

Berlin. 13. Februar 2011. Nach Hnweisen des Bund Mündiger Bürger Deutschland wurde gegen Andreas Klamm und gegen die Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannien und gegen den Hauptsitz der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo heute am Sonntag, 13. Februar 2011, eine Strafanzeige wegen des dringend Tatverdachts des Betrugs und er Urkunden-Fälschung gestellt.

Beobachter, nationale und internationale Presse und Medien werden hiermit zur Bericht-Erstattung bei allen Terminen und Gerichts-Terminen eingeladen.

Der Wortlaut der Strafanzeige:

Absender:

Andreas Klamm

Schillerstr. 31

D 67141 Neuhofen

Deutschland

Sonntag, 13. Februar 2011

An

Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

Brauerstraße 30

76135 Karlsruhe

Telefon: +49 (0)7 21 / 81 91 0

Telefax: +49 (0)7 21 / 81 91 590

eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de

Bundeskriminalamt

65173 Wiesbaden

Tel.: +49 (0)611 55 – 0

Fax: +49 (0)611 55 – 12141

E-Mail: info@bka.de

mit der Bitte um Weiterleitung an zuständige Ermittlungs-Behörden

STRAFANZEIGE

wegen des Verdachts auf

1.

BETRUG nach Paragraph 263, Strafgesetzbuch
2.

Urkunden-Fälschung

gegen

1. Andreas Klamm, geboren am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein

bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot

Personal-Ausweis No. 2252125076

Personen-Kennziffer: 06 02 68 K 4141 6 / Deutsche Bundeswehr / Luftwaffe

Rentenversicherungs-No. 56 060268 K 006

Anerkannter Kriegs-Dienstverweigerer seit Februar 2011

gegen

2.

John Baptist Mission of Togo, Togo, Lome
3.

John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland
4.

John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Groß Britannien

Sehr geehrte Damen und Herren der Generalbundesanwaltschaft !

Sehr geehrte Damen und Herren des Bundeskriminalamtes !

Der Zeuge Zitat, Anfang:
Bund Mündiger Bürger Deutschland

10:30am Feb 13
Als Vertreter, besonders wenn wenn es auch darum geht finanzielle Mittel für eine jüdisch-christliche Mission zu sammeln sollte ich in der Lage sein auch für die Hauptmission zu sprechen. Wenn ich vertrete für den spreche ich auch. Auch wenn die jüdisch-christliche Mission in Deutschland tätig ist sollte ich für die Hauptmission sprechen dürfen oder eben keine Gelder in deren Namen sammeln. Was sagst Du Menschen die dich fragen warum sie Geld spenden sollen für eine Mission in Afrika ? Das Du es nicht sagen kannst weil Du für die Mission in Afrika nicht sprechen darfst weil die eben einen eigenen Präsidenten hat der selbst sprechen kann? Oder das Du zur Mission in Afrika nichts sagen kannst weil Du nur für Deutschland bzw. england sprechen kannst. Die von Dir gesammelten Spenden gehen doch an die Hauptmission oder? Und ja es geht um Menschenrecht und deren falschen Auslegung durch das Amt für Menschenrechte. Ich lese da nirgend das sie befugt sind irgendwelche Pässe auszugeben oder eine Gebietskörperschaft besitzen. Noch das sie irgendwo als Verein oder Vereinigung angemeldet sind und dadurch irgendwelche staatlichen legitimation haben. Im gegensatz zu der jüdisch-christlichen Mission die zu mindest in Togo und Burundi angemeldet sind. Und wenn es Dir um Aufklärung geht reicht ein Link auf die endsprechenden Seiten mit den Menscherechten wie z. B. http://www.facebook.com/l/90ec0tmDQOkQ7-t_pHir2bFdbpg;www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte

oder einfach zum Finanzamt gehen um seinen Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechtes bestättigt zu bekommen.

Zitat, Ende.

Als weitere Zeugen werden hiermit

1. Hans-Jürgen Graf, Nürnberg
2. Thomas Müller, Nürnberg
3. Christiane Philipp, Ettlingen
4. Bruno Schillinger, March, Breisgau / Hochschwarzwald bei Freiburg
5. RTL Fernsehen, Köln
6. Dr. Christian Wulff, Bundespräsident
7. Prof. Dr. Horst Köhler, Bundespräsident a. D.

zunächst öffentlich benannt ! Die Namen weiterer Zeugen werden nachgereicht.

berichtet über einen Betrug von Andreas Klamm, wie vorbezeichnet und der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo.

Die Kopie der Zeugen-Mitteilung des Zeugen finden Sie in der Anlage.

Hiermit ergeht STRAFANZEIGE wegen des Verdachts des Betrugs und wegen des Verdachts der Urkunden-Fälschung gegen Andreas Klamm wie vorbezeichnet und gegen die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Togo in Lome, gegen die Vertretung für Deutschland und gegen die Vertretung für Groß Britannien der internationalen Jüdischen-Christlichen John Baptist Mission of Togo.

Vorsorglich erkläre ich gegenüber der Generalbundesanwaltschaft , dem Bundeskriminalamt, vor G-TT dem HERRN und allen Menschen, AN EIDESSTATT im RAHMEN einer öffentlichen EIDESSTATTLICHEN VERSICHERUNG, dass ich KEINE Spenden für die Tätigkeit als Missionsleitung der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo erhalten habe. Dies trifft auch für die Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien der internationalen Jüdischen-Christlichen John Baptist Misson of Togo zu. Das Amt als Missionsleitung, Direktor, Missionar, Nachrichten-Korrespondent für die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo ist ein Ehrenamt und die Arbeit wird NACHWEISBAR ohne Bezahlung geleistet.

Da es keine Spender gibt, sind vielmehr in der Hilfe-Leistung mehrfach auch für deutsche Staatsbürger in tödlicher Gefahr NACHWEISBAR mehrere Hundert Euro Schulden entstanden, die ZAHLBAR SOFORT rein netto ohne Abzug sind. Wie die Kosten bezahlt werden sollen, ist derzeit leider nicht bekannt ! Wunder und Geld zaubern kann weder Andreas Klamm noch die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo.

Die interntionale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo hat für Deutschland NACHWEISBAR KEINE SPENDEN erhalten. Zudem verfügen weder die Vertretung für Deutschland, noch die Vertretung für Groß Britannien über eine Bankverbindung und haben auch KEINE Konten, weder n Deutschland noch in Groß Britannien.

Die Missionsvertretung für Deutschland und ich BITTEN Sie unverzüglich die Ermittlungen und Straf-Verfolgungs-Massnahmen einzuleiten.

Einladung für Journalisten und nationale und internationale Medien

Die Vertreter der nationalen und internationalen PRESSE und MEDIEN werden hiermit zu allen GERICHTS-VERHANDLUNGEN und Terminen zur Bericht-Erstattung eingeladen.

Hochachtungsvoll

Andreas Klamm-Sabaot, Tunesisch-Französisch-Deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor von 9 veröffentlichten Büchern, Missionsleitung / Direktor der Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannien der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo

Die Strafanzeige im Wortlaut als PDF

1-Strafanzeige-MJB-Mission-Andreas-Klamm-Feb2011-1

Zeugen-Hinweis des Bund Mündiger Bürger Deutschland als PDF:
1-Zeuge-Betrug-Strafanzeige-Mission-2011-1

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Soziale und wirtschaftliche Verteilungs-Strukturen im nationalen und globalen Vergleich

Soziale und wirtschaftliche Verteilungs-Strukturen im nationalen und globalen Vergleich

Kairo (Ägypten) / Berlin (Deutschland). 12. Februar 2011 (and). Die Verteilungs-Struktur ist in Deutschland nahezu so schlecht wie in Ägypten – es handelt sich hier um ein nationales und GLOBALES Problem. “94 Prozent des globalen Einkommens verteilen sich auf 40 Prozent der Weltbevölkerung. 60 Prozent der Weltbevölkerung müssen mit nur 6 Prozent auskommen. Das ist KEINE Formel für den Frieden.”, sagte der Friedens-Nobel-Preisträger Muhammad Yunus, bekannt auch als “Bankier der Armen”, in seiner Dankesrede bereits im Jahr 2006.

Gerechter wäre es 94 Prozent des globalen Einkommens auf 100 Prozent der Weltbevölkerung zu verteilen. Bleiben immer noch 6 Prozent für 6 Prozent der Weltbevölkerung.

Noch gerechter wäre es 100 Prozent des globalen Einkommens auf 100 Prozent der Menschen zu verteilen. Nach den Informationen von Muhammad Yunus, ein Friedensnobel-Preisträger, sollte es in dieser Welt keine Armut geben. Doch leider gibt es einige Menschen in dieser Welt, die nicht genügend Geld und Macht bekommen können und es von der Masse von Menschen nehmen, die in bescheidenen Verhältnissen oder sogar in schwerster Armut leben. Das Nehmen ist im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen, seien es Kinder in Afrika, die in der Folge der Kolonialisierung durch Mächte in Europa leiden oder sogenannte Hartz-4 Empfänger, deren Menschenrechte und Würde als Menschen, wissentlich und mit Vorsatz in Deutschland verletzt werden, damit eine Gruppe von so genannten Eliten im Wohlstand und Vergnügen leben kann.

Obgleich den Regierungs-Politikern bestens bekannt ist, dass in der Folge von Automatisierung und Technisierung, es nicht möglich ist, neue Millionen von Sozial-Versicherungspflichtige Erwerbs-Einkommen-Arbeitsplätze zu schaffen, eine nicht erfüllbare Forderung, konzentrieren sich die Forderungen an Menschen in schwerster Not, fast immer darauf, dass genau diese Menschen, Arbeitsplätze finden müssen, die es nicht gibt und künftig auch nicht geben kann. Diese Taktik erinnert an den berühmten Spruch im Konzentrations-Lager Auschwitz der Nazis in den Jahren 1933 und 1945, der lautet: “Arbeit macht frei.”

Mit sechs Millionen getöteten Menschen jüdischen Glaubens und Millionen getöteter Menschen, die Christen, Roma, Sinti, Frieden-Aktivisten, Kriegsdienst-Gegner, alt, behindert oder chronisch krank waren, haben die Nazis bereits in den Jahren 1933 bis 1945 den Beweis erbracht, dass der Spruch “Arbeit mach frei” falsch und pervers ist. Die Zwangs- und Sklaven-Arbeit in den Konzentrations-Lagern in Deutschland, die organisierte Massen-Vernichtung von Millionen von Menschen, konnte die Massen-Morde von mehreren Millionen Menschen in deutschen Konzentrations-Lagern mit Arbeit nicht verhindern. Die heute vorliegenden Film- und Foto-Beweise erklären vielmehr die absolut Menschen-verachtende Organisation der Massen-Morde in Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945.

Seit dem Jahr 2005 glauben mehr und mehr Menschen, dass mit der Abschaffung der Sozialämter in Deutschland und mit der Einführung von Hartz 4 (Arbeitslosengeld II) ähnliche Strukturen, wie in den Jahren 1933 und 1945 durch die Regierungs-Parteien in Deutschland wieder installiert wurden. Aufflällig sind die Propaganda- und Diffamierungs-Kampagnen, wonach angeblich alle Menschen, die aus einer Vielzahl unterschiedlichster Gründe, auch in der Folge von Automatisierung und Technisierung, in Deutschland entlassen werden, angeblich, “dumm, Bildungs-fern, faul, Arbeitsverweigerer und Sozial-Schmarotzer, Betrüger, … sein sollen”, nach Informationen deutscher Politiker und Bürokraten. Mit den systemisch gesteuerten Propaganda- und Diffamierungs-Kampagnen gegen Menschen in sozialer und schwerer Not, die sich auch gegen chronisch kranke, behinderte und alte Menschen sowie gegen Kinder, Frauen, schwangere Mütter und Familien richten, werden eindeutig erkennbar und nachweisbar allgemeine und universelle Menschenrechte und die Würde von Menschen in Deutschland verletzt.

Es gibt inzwischen zahlreiche Arbeiitsgruppen und Initiativen, die in Deutschland für eine Einführung eines GRUNDEINKOMMEN arbeiten und wirken. Mit der Einführung eines Grundeinkommen für alle Menschen in Deutschland könnten zumindest die schweren Formen schwerster Menschenrechts-Verletzungen und Verletzungen der Würde von Menschen beseitigt werden (vergleiche: http://www.grundeinkommen.de). Ein Zwangs-Arbeitsdienst oder Sklaven-Arbeitsdienst, wie dieser in Deutschland mit 1,– Euro und 0,– Euro-Jobs seit 2005 entgegen der allgemeinen und universellen Menschenrechte wieder stattfindet, wäre mit der Einführung eines Grundeinkommen für alle Menschen nicht mehr erforderlich. Sklavenarbeit ist weltweit verboten. Die Bundesrepublik Deutschland und
private Konzerne beachten das Verbot der weltweiten Sklavenarbeit offenbar mit den 1,– Euro und 0,– Euro Jobs in Deutschland nicht. Die Argumentation, wonach Sozial-Leistungs-Bezieher auch der Gemeinschaft wieder etwas zurückgeben müssen, ist für zahlreiche Menschenrechts-Beobachter nicht nachvollziehbar, da bereits durch Sozialabgaben und Steuerzahlungen jeder Mensch in Deutschland der staatlichen Gemeinschaft eine Gegenleistung mittels der Zahlung von Sozialabgaben und Steuern erbringt und damit der staatlichen Gemeinschaft gibt.

Da wir als Welt-offenene Menschen bereits das Problem kennen, können wir nur zur logischen Schlussfolgerung gelangen, dass Armut und schwerstes Leid von Menschen, die nicht genügend Macht und Reichtum bekommen können, künstlich erzeugt wird, national und global. Ein solches Verhalten lässt zudem die Vermutung zu, dass es Menschen gibt, die über andere Menschen Macht und Kontrolle ausüben wollen und diese Menschen, die nach Macht, Kontrolle und Reichtum streben, nicht dazu bereit sind die Freiheiiten anderer Menschen anzuerkennen oder mit den Freiheiten anderer Menschen zu leben.

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Greetings to our Brothers And Sisters in Egypt !

Greetings to our Brothers And Sisters in Egypt !

Dear People And Nation of Egypt: We ARE THANKFUL ! Be FREE, happy and have free and fair elections ! Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org

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