Video-Link: http://youtu.be/DycFzbSzvcY
Bermuda Funk Mannheim. Im Jahr 2001 geht das regionale freie Radio Bermuda Funk in Mannheim an den Sende-Start in Baden-Württemberg. Eine Fernseh-Reportage von und mit Andreas Klamm, Journalist. Radio TV IBS Liberty, Deutschland, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44
Bermuda Funk in Mannheim – Eine Fernsehreportage von Andreas Klamm
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Die 4 – Quizsendung mit Spielereien und Rate-Show 1986 von und mit Andreas Klamm
Video-Link: http://youtu.be/wKQm41Zz7As
Fernseh-Archiv, Radio TV IBS Liberty
Die 4 – Quizsendung mit Spielereien und Rate-Show 1986 No. 1, nach einer Idee und Konzeption von und mit Andreas Klamm, Journalist und Moderation. Andreas Klamm geboren am 6. Feburar 1968 in Ludwigshafen am Rhein produziert seit seinem 16. Lebensjahr seit 1984 mit Beginn des Kabelfernsehens in Deutschland Radio- und Fernseh-Sendungen. Im Jahr 1986 entwickelt der Fernseh-Produzent und Künstler mehrere Konzepte und Idee für Spiele- Quiz- und Rate-Shows im Bereich Unterhaltung. Die 4 – Rate-Show mit prominenten und weniger prominenten Gästen. Ausgabe No. 1, im Jahr 1986. Damals war Andreas Klamm, 18 Jahre. Radio TV IBS Liberty, Deutschland, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44. Gäste: Ottmar Klein, Bürgermeister Bad Bergzabern, Uwe Klein, Willi Kotter, Bürgermeister Altrip
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Der 9. November 1938 und heute
Video-Link: http://youtu.be/C0PJiwpd-Gk
Der 9. November 1938 und heute. Fernseh-Reportage von und mit Andreas Klamm, Journalist, Redaktion, Moderation, Produktion. Nach einem Brand-Anschlag auf Flüchlinge aus dem Kosvo zeigen in Ludwigshafen am Rhein am 9. November 1938, 3000 Menschen Gesicht gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Nazi-Terror und Rassismus. Dokumentation und Fernseh-Reportage aus den Jahren 2000, 2001 und 2002 von und mit Andreas Klamm, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44.
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Wahlen im Rhein-Pfalz-Kreis 2001 – Michael Elster – Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty
Video-Link: http://youtu.be/J3gldbhGXDI
Fernseh-Archiv 2001, XXL-info. Magazin, Rhein-Main-Neckar, Serie, Sonder-Reihe, Fernseh- und Radio- Produktion von und mit Andreas Klamm. XXL-info. Rhein-Main-Neckar 2001, Wahlen im Rhein-Pfalz-Kreis, heute mit Michael Elster (CDU). , Michael Elster ist als erster Kreisbeigeordneter im Rhein-Pfalz-Kreis tätig. Produktion und Redaktion, Andreas Klamm, Journalist, Moderator, Radio TV IBS Liberty, Deutschland, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44. Zweiter Teil einer Sonder-Reihe. Dokumentation.
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Willkommen beim Männer-Koch-Club in Neuhofen – Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty
Video-Link: http://youtu.be/7IlMZl0kr14
Willkommen beim Männer-Koch-Club in Neuhofen in der Pfalz (bei Speyer am Rhein und Ludwigshafen am Rhein). Eine Fernseh-Reportage und Dokumentation von und mit Andreas Klamm, Journalist, Moderator, Fernseh-Produzent, Radio TV IBS Liberty, Deutschland, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44
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Andreas Klamm kündigte in Moderation bereits im Jahr 2000 an: Dr. Angela Merkel wird erste Bundeskanzlerin
Video-Link: http://youtu.be/M_AQxYRinXs
Ludwigshafen / Berlin. (and). Zufall oder Vorhersage ? Mehrere Jahre vor der Wahl am 22. November 200, bereits im Jahr 2000, bei einer Abmoderation des Lokal-TV Magazins BLICKPUNKT NEUHOFEN, kündigte der Journalist, Fernseh-Produzent, Moderator und Autor von 10 Büchern, Andreas Klamm, im Fernsehen an, dass Angela Merkel (im Jahr 2000 versehentlich mit dem Vornamen falsch benannt…) in zwei bis zweieinhalb Jahren die erste Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland werden wird. Mit dieser Einschätzung lag Andreas Klamm nicht ganz richtig, denn Dr. Angela Merkel wurde knapp 5 Jahre nach der Ankündigung erst am 22. November 2005 zur ersten deutschen Bundeskanzlerin gewählt. Von 1998 bis 22. November 2005 war Gehard Schröder (SPD), Bundeskanzler.
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Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty: 7 Stunden Dauereinsatz, Feuerwehr Neuhofen
Video-Link: http://youtu.be/LSE37tGUg80
7 Stunden Dauereinsatz, Feuerwehr Neuhofen, Einsatz-Bericht. Fernseh-Bericht von und mit Andreas Klamm. Produktiion, Moderation und Redaktion: Andreas Klamm, Journalist, Vorderpfalz aktuell, Radio- und Fernseh-Magazin seit 1984, http://www.vorderpfalz-aktuell.net, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44.
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Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty: Dauer-Thema Benzinpreise sind zu hoch
Video-Link: http://youtu.be/Ik8r4ETE1-A
In Deutschland ist die Diskussion zu Benzin-Preisen seit mehr als 12 Jahren andauernd. Mehrere Millionen von Menschen in Deutschland sind sich zumindest in einem Punkt einig: Die Benzinpreise sind zu hoch. Im Vergleich im Jahr 2000 stöhnten die Menschen in Deutschland über 2,15 DM (*Deutsche Mark) und im Jahr 2012 stöhnen die Menschen über 1,71 EURO (umgerechnet cirka 3,40 DM) pro Liter Benzin. Fernseh-Bericht, Produktion, Redaktion und Moderation: Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44.
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Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty – Blickpunkt Neuhofen Juni 2000
Video-Link: http://youtu.be/3raLazO2iSc
Blickpunkt Neuhofen, lokales Fernseh-Magazin nach einer Idee von und mit Andreas Klamm, Journalist, Redakteur, Moderator, Radio- und Fernseh-Produzent. Ausgabe aus dem Jahr 2000, Monat Juni zum Rehbachfest am 17. / 18. Juni 2000. Radio TV IBS Liberty, Deutschland, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44. 48 Stunden-Dauer-Bericht und Reportagen.
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Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty: Landratswahlen 2001 – Ein Stimmungs-Portrait
Video-Link: http://youtu.be/HZg5jleZigA
Landrats-Wahlen 2001 – Ein Stimmungs-Portrait, In einer Stichwahl gewinnt Werner Schröter (SPD) die Wahlen als Landrat am 8. April 2001. Michael Elster (CDU), Erster Kreisbegeordneter im Rhein-Pfalz-Kreis gibt die geringe Wahl-Beteiligung zu bedenken. Fernseh-Bericht und Fernseh-Reportage von und mit Andreas Klamm, Journalist, Redakteur, Moderator und Produzent. XXL-info. Magazin für Rhein-Main-Neckar und Vorderpfalz aktuell, Radio- und Fernseh-Magazin von und mit Andreas Klamm seit 1984, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44.
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Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty: Funk Corner, Dezember 1988, Ausgabe No. 1
Video-Link: http://youtu.be/eM2-Zu8d7jU
Funk Corner, Dezember 1988, Ausgabe 1, Live, Magazin und Unterhaltung nach einer Idee von und mit Andreas Klamm, Journalist, Produzent, Redakteur, Moderator, Fernseh-Produzent und Gründer von Radio TV IBS Liberty, Deutschland, http://www.ibstelevision.org, Tel. 0623648 90 44.
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Frohe Ostern 2001 – Ein Kunst-Medien-Projekt
Video-Link: http://youtu.be/lGwChLb46l8
Frohe Ostern 2001 – Ein Kunst-Medien-Projekt von Andreas Klamm. War Goethe ein Sozialschmarotzer, weil er nicht Millionär wurde ? Das Kunst-Medien-Projekte versucht Gegensätze in Deutschland aufzuzeigen. Ein guter armer Künstler oder ein fauler Sozalschmarotzer – die Wahrnehmung zum armen Künstler in Deutschland geht weit auseinander. Die sozialen Spannungen könnten kaum größer sein als in Deutschland. Dies versucht Andreas Klamm in seiner Kunst-Medien-Projekt-Darstellung, die aus Anlass der Langen Nacht der Museen im Jahr 2001 entstanden ist darzustellen. Produktion, Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44.
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Vorderpfalz aktuell 2001 – Kreisfeuerwehr-Bericht
Video-Link: http://youtu.be/BMZ28hh16jQ
Vorderpfalz aktuell 2001 – Kreisfeuerwehr-Bericht, Produktion, Moderation und Redaktion, Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, Deutschland, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44
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Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty: Voltigier-Weltmeisterschaft 2000
Video-Link: http://youtu.be/9JarhzfVuTE
Voltigier Weltmeisterschaft 2000, Pressekonferenz No 1. Fernseh-Reportage und Berichte von und mit Andreas Klamm, Journalist. Redaktion, Produktion, Kamera und Moderation, Andreas Klamm, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44. Voltigier-Weltmeisterschaft, 2000, Mannheim
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Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty: Sprache und Recht – Jahrestagung 2001
Video-Link: http://youtu.be/8hY6vaVZQ48
Sprache und Recht – Jahrestagung, Fernseh-Archiv 2001, XXL-info. Compact und Vorderpfalz aktuell, Radio- und Fernseh-Magazin seit 1984 von und mit Andreas Klamm, Journalist, Produktion, Moderation, Kamera und Redaktion. Radio TV IBS Liberty, Deutschland, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44. Mit Prof. Dr. Gehrard Stickel im Interview.
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Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty: In Gedenken an Silke Bischoff
Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty: In Gedenken an Silke Bischoff
Video-Link: http://youtu.be/vSUKPkx-jms
Hamburg. (and). in Gedenken an Silke Bischoff. Am 18. August 1988 wurde im Rahmen des Geiseldrama von Gladbeck, bekannt auch als Gladbecker Geiseldrama, die damals 18jährige Silke Bischoff erschossen. Kurze Zeit nach dem Geiseldrama in Gladbeck ist das Fernseh- und Radio-Interview mit dem Rechtsanwalt Gerold Bischoff, ein Onkel von Silke Bischoff entstanden. Das Interview produzierte und führte im Jahr 1988 Andreas Klamm, ein Journalist und Autor von 10 veröffentlichten Büchern, der seit 1984, seit dem 16. Lebensjahr als Radio- und Fernseh-Produzent, Moderator und Reporter wirkt und arbeitet. Andreas Klamm nutzt als Journalist, Radio- und Fernseh-Produzent seit 1984 mehrere unterschiedliche Künstlernamen, im Beispiel, Andrew Wellington, Andreas Suhr, Uli Setz, Andrew Klamm und weitere Künstlernamen zur Präsentation von Radio und Fernseh-Sendungen. Sendung, Zeitgeschichte Aus dem Fernseh-Archiv, Radio TV IBS Liberty, Deutschland, http://www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44
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Geringe Wahl-Beteiligung: Bei der Landtagswahl NRW gingen nur 29 Prozent der Wahlberechtigten bis zum Mittag zur Wahl
Geringe Wahl-Beteiligung: Bei der Landtagswahl NRW gingen nur 29 Prozent der Wahlberechtigten bis zum Mittag zur Wahl
Düsseldorf. 13. Mai 2012 (and). In Nordrhein-Westfalen sind die Einwohner des Bevölkerungs-reichsten Bundesland heute zur Wahl über die neue Zusammensetzung des Landtags von Nordrhein-Westfalen aufgerufen. Aus bislang nicht näher bekannten Gründen machen die zur Wahl berechtigten Menschen von ihrem demokratischen Wahlrecht leider kaum Gebrauch. Landeswahlleiterin Helga Bock teilte am Mittag mit, dass bis 12.00 Uhr die Wahlbeteiligung in acht ausgewählten Kreisen und kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens im Durchschnitt bei knapp 29 Prozent lag.
Die stichprobenartige Umfrage wurde durchgeführt im Kreis Düren, im Rhein-Kreis Neuss und im Kreis Gütersloh sowie in den kreisfreien Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln und Mülheim an der Ruhr. Im Vergleich zur letzten Landtagswahl 2010, bei der bis um 12.00 Uhr etwa 30 Prozent zur Wahl gingen oder an der Briefwahl teilnahmen, ist die Wahlbeteiligung damit in diesen ausgewählten Bereichen geringfügig niedriger. Die landesweite Wahlbeteiligung inklusive der Briefwahlteilnahme hatte 2010 am Ende des Wahltages bei 59,3 Prozent gelegen.
Landeswahlleiterin Helga Block ruft alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger auf, an der Wahl teilzunehmen: “Mit Ihrer Stimmabgabe machen Sie von einem wesentlichen Grundrecht unserer Demokratie Gebrauch. Sie können so Einfluss auf künftige politische Entscheidungen in Nordrhein-Westfalen nehmen, die Sie persönlich, aber auch uns alle gemeinsam betreffen.“
Die Wahllokale sind noch bis 18.00 Uhr geöffnet.
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A OPEN LETTER FROM BORIS JOHNSON TO LONDONERS
A OPEN LETTER FROM BORIS JOHNSON TO LONDONERS
Will People of London Re-Elect Boris Johnson Mayor on May 3rd ?
Boris Johnson has today written an open letter to all Londoners:
London. May 1, 2012. On April 30th, Boris Johnson, the candidate which may be re-elected Mayor of London has published an OPEN LETTER to The People Of the City In London (United Kingdom)
By Boris Johnson Mayor of The City Of London:
“Dear Londoner
This election comes when we have been going through the toughest times that anyone can remember.
The big question is therefore blindingly simple.
It is about who has the best plan for the jobs and growth that will help bring prosperity to all.
It is about who will deliver the investment – from central government – that will take London forward.
It is about who you can trust to spend that money wisely – and who will be honest with you about where the money is coming from, and how it is spent.
I believe my 9 point plan is right for the future of the greatest city on earth.
My ambition is to make London ever safer, greener, cleaner and more attractive to live in and invest in.
That means continuing to put more police out on the street.
While other police forces have been cut, London now has over a thousand more officers than there were when I was elected. And now we are taking officers out of backroom jobs – and putting 2000 in Safer Neighbourhood Teams.
That is a massive boost to neighbourhood policing. Those extra bodies will help us to continue to drive down crime.
Crime overall is down almost 11 per cent in the last four years. The murder rate is down by a quarter. Bus crime is down by a third.
I want London to be one of the safest cities on earth – because a safer city is not only a happier city. It is a city that attracts investment and helps us create jobs.
And that is why we will continue our extraordinary neo-Victorian programme of investment in transport.
The population is growing fast, and will increase by at least a million in the next ten years. Tube and rail passenger numbers are expected to rise by 30 per cent by 2020.
We would be mad to rely on the bakelite fuseboxes and antiquated signalling that is still to be found on the oldest Tube system on earth.
We cannot continue to cram our passengers in conditions that are ever hotter and more uncomfortable.
Unless we relieve the pressure on the Central Line, it is predicted that rush hour conditions will breach EU rules on the transit of live animals.
That is why I fought so hard to rescue Crossrail from the Treasury chopping block.
That is why it is utterly vital that we press on with our planned Tube improvements – and why it would be so wrong and so short-sighted to cut those programmes.
In the next four years we have a historic chance to automate the Tube. We can move to “driverless” trains – with no loss of safety – as they have done in Paris, Singapore and elsewhere.
New technology has helped us to cut delays by 40 per cent in the last four years.
I want to go further, and reduce delays by another 30 per cent. We have the technology to do it.
Do you want London to be left behind by Paris? I don’t.
Do you want us to be held up by trades union barons? I don’t.
And it is our transport investments that will unlock growth, jobs and the potential for new homes.
Plans are already underway for a new “Blackwall Two” tunnel to relieve cross-river congestion. We are extending the Northern line to Battersea – and we can solve the power station conundrum that has baffled London for 30 years.
Across London, from Ealing to Stratford, from Vauxhall to Brent Cross, there are new growth areas with astonishing scope for top-quality development.
Croydon and Tottenham – two of the areas worst hit by last year’s riots – are both on the verge of exciting regeneration schemes, and I am determined to drive them forward over the next four years.
International investors are already queuing up to stake their claim – and I will make sure the world knows what London has to offer.
It is these opportunity areas that will help us to tackle London’s housing crisis – but we will go further.
Yes, I am proud that we have defied the sceptics and built a record 52,000 affordable homes over the last four years. Now I intend to create a new agency – Homes for London – that will bring 530 hectares of public land together and make that land available for development.
If you add together the transport, housing and regeneration programmes that are already funded – we will create 200,000 jobs over the next four years.
But – as far as possible – I want Londoners to be in a position to get these jobs.
Too many young Londoners are coming on to the job market without the real skills and aptitude they need. All too often, they are losing out to talented and determined workers from elsewhere.
That is why I will substantially expand our apprenticeship scheme. We have helped 54,000 become apprentices in a vast range of professions – and 84 per cent stay on in full-time jobs.
Over the next four years we are going to help create another 250,000 apprenticeships; and at a time of high youth unemployment I believe it is among the most important things we can do for our city.
We will continue and expand all our programmes that will help young people to get ready for the job market – especially those who are at most risk of missing out.
In the next four years, we will step up all the work we are doing through Team London – mentoring, encouraging youth groups of all kinds, boosting grassroots sport, and tackling illiteracy.
It is a scandal that one in four 11 year olds is still unable properly to read or write.
My ambition is to begin to stamp out illiteracy among London’s 11 year olds. That is the first step on the path away from crime and towards a job.
And we will help business – especially SMEs – to take on those potential employees. We have set up the London Growth Fund to offer low-cost loans.
We will continue with our £221 m programme of investment in high streets and shopping districts – improving the streetscape, planting trees, and helping retailers to face the challenge of the big shopping centres.
We will expand the best cycle hire scheme on earth. We will continue to improve London’s air quality, and a host of other measures to improve the quality of life for Londoners.
We can do all these things because we are managing our budgets responsibly. We have abandoned the grandiose and wasteful approach of the previous mayor.
This has allowed me to keep my promises to London over the last four years.
I have delivered a 24 hour freedom pass – and we will now make sure that everyone gets it as soon as they turn 60, and we will negotiate to put it on the overground rail as well.
I got rid of the Western Extension Zone of the Congestion charge, because it was imposed in defiance of people’s wishes.
I banned alcohol on public transport and put another 697 uniformed officers on the buses and tube.
I have got rid of the bendy bus and introduced a new Routemaster-style bus for London, built in Britain, creating jobs in this country, the cleanest new bus in Europe – and each of them costs no more than a current hybrid bus.
I have saved billions in unnecessary expense at TFL, disposed of 23 buildings and 25 per cent of the directors. I have sold two police flats and cut bonuses across the board.
It is this relentless efficiency with your money that has allowed me to freeze the Mayoral share of council tax for four years. Now I am promising to cut it by 10 per cent.
I believe that in tough times, that is the right approach for London.
We simply cannot afford to go back to the waste and inefficiency of the previous regime.
This city has a fantastic future. London is still the financial capital of Europe, if not the world. We also have an astonishing array of manufacturing and in the last four years London has seen an explosion of digital start-up companies.
It is the global crossroads, the entrepot that unites the BRIC economies – Brazil, Russia, India and China. London continues to be the artistic and cultural capital of the world, and with more top universities and medical research facilities than any other capital.
But I want all Londoners to share in that success – and that means investing now in the things that will create jobs and growth.
The choice is clear this Thursday.
It is between a Mayor who invests in our future – and irresponsible proposals from Ken Livingstone that would put that investment at risk.
I know I am best placed to get the funds our city will need.
I will use that money well – not waste it on schemes of no economic benefit to London.
I want to unite London – not try to divide one group from another.
I want to take London forwards – not back to the 1970s.
I believe I am best placed to lead London out of recession, to get real and lasting value from the Olympics, and to lengthen our lead as the greatest city on earth.
I hope I can count on your vote on Thursday.”
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Jutta Krellmann: “Löhne müssen endlich wieder steigen!”
Jutta Krellmann: “Löhne müssen endlich wieder steigen!”
Berlin. 1. Mai 2012 (red). “Es ist höchste Zeit für eine Lohnoffensive, denn die Reallöhne steigen seit Jahren nicht! Das Angebot der Arbeitgeber im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie weist mit 2,6 Prozent für 12 Monate absolut in die falsche Richtung! Rechnet man Brutto zu Netto wird schnell klar: Dieses Angebot würde die Preissteigerung wieder auffressen”, kommentiert Jutta Krellmann, Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung, die aktuellen Zahlen vom Statistischen Bundesamt, wonach die tariflichen Monatsverdienste im Januar um durchschnittlich 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchsen, die Inflationsrate jedoch mit 2,1 Prozent darüber lag.
Jutta Krellmann erklärte weiter: “Trotz Krise macht die deutsche Wirtschaft schon wieder gute Gewinne. Damit die Beschäftigten etwas davon haben, müssen in den aktuellen Tarifkonflikten Entgelterhöhungen rausspringen, die deutlich über Preissteigerung und Inflation liegen. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts berücksichtigen diese und kommen zu dem Ergebnis, dass der letzte reale Lohnzuwachs im Juli 2010 bei mageren 0,1 Prozent lag. Es wird Zeit, dass mal wieder was in den Taschen der Beschäftigten ankommt. Deshalb fordert die IG Metall zu Recht 6,5 Prozent mehr Lohn. Auch die Beschäftigten in der Chemieindustrie, bei VW und der Telekom fordern aktuell in Tarifrunden mehr Lohn.
DIE LINKE unterstützt auch die aktuellen Tarifforderungen der IG Metall nach unbefristeter Übernahme und Mitbestimmung und Equal Pay in der Leiharbeit.”
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Blauer Brief von der ILO an die Bundesregierung zum 1. Mai
Blauer Brief von der ILO an die Bundesregierung zum 1. Mai
Berlin. 1. Mai 2012. (red). “Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat den von Bundeskanzlerin Merkel in Europa diktierten Kürzungen ein fatales Zeugnis ausgestellt. Diese Politik ist nach Meinung der ILO wenig durchdacht und hat zerstörerische Auswirkungen. Weder Wachstum noch Sparziele sind so zu erreichen. Stattdessen wächst in zwei Dritteln der europäischen Ländern seit zwei Jahren die Arbeitslosigkeit. Die ILO befindet sich bei ihrer Kritik auf einer Linie mit DIE LINKE”, kommentiert Sahra Wagenknecht die Veröffentlichung des neusten ILO- Berichts.
Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE informierte weiter: “Die ILO als Sonderorganisation der UNO sagt klipp und klar was die Voraussetzung für eine andere Politik zum Wohl der Bevölkerungsmehrheit ist: Die Stimme der Finanzwirtschaft darf nicht mehr den politischen Entscheidungsprozess bestimmen. Außerdem fordert die ILO für Deutschland nichts anderes als eine Anti-Agenda-2010 Politik: höhere Reallöhne, mehr Binnennachfrage, bessere Qualität der Beschäftigungsverhältnisse und die Eindämmung von Minijobs und Zeitarbeit. Der Bericht ist eine Ohrfeige für die Bundesregierung. Doch Einsicht ist von der Bundeskanzlerin kaum zu erwarten. Stattdessen ist weiteres Herummerkeln zu befürchten, indem der verfassungswidrige Fiskalpakt nicht etwa verhindert, sondern durch wirkungslose und symbolhafte Wachstumsmaßnahmen ein Feigenblatt erhalten soll.
DIE LINKE fordert einen sofortigen Stopp der Kürzungspolitik. Die Finanzierung der öffentlichen Haushalte muss in der Eurozone über eine öffentliche europäische Bank sichergestellt werden, die wiederum zinsgünstige Kredite bei der EZB erhält. Durch diese Maßnahme würde die Finanzierung der öffentlichen Haushalte von der Diktatur der Finanzmärkte befreit. Die Staatsschulden sind durch einen harten Schuldenschnitt und eine europaweite Vermögensabgabe für Millionäre drastisch zu senken. Die privaten Großbanken müssen vergesellschaftet und die gesamte Finanzbranche strengstens reguliert werden.”
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Lewentz verleiht erstmals den Hochschulgrad Bachelor beim Fachbereich Polizei der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung
Lewentz verleiht erstmals den Hochschulgrad Bachelor beim Fachbereich Polizei der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung
Mainz. 30. April 2012. (red). Innenminister Roger Lewentz hat 159 Absolventinnen und Absolventen des ersten Bachelor-Studiengangs am Fachbereich Polizei der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung den neuen Hochschulgrad Bachelor verliehen und zur Polizeikommissarin/zum Polizeikommissar ernannt. „Mit dem Bachelorstudiengang Polizeidienst haben wir ein Studium konzipiert, bei dem die enge Orientierung an den beruflichen Anforderungen und eine Verzahnung von Theorie und Praxis stärker als bisher im Mittelpunkt stehen“, sagte Lewentz bei der feierlichen Auszeichnung in der Landespolizeischule am Flughafen Hahn.
Den Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Polizeidienst wurde der Hochschulgrad Bachelor of Arts (B.A.) verliehen. Rheinland-Pfalz nehme so an der bundes- und europaweiten Veränderung der Hochschullandschaft teil und werde mit der neuen Studienstruktur, dem studienbegleitenden Prüfungssystem und der Bachelorarbeit den Anforderungen der Bologna-Deklaration gerecht, so der Minister. Das Bachelorstudium ist in 13 aufeinander aufbauende Module unterschiedlicher Länge sowie dem studienbegleitenden Modul „Integratives Polizeitraining“ gegliedert.
Eine besondere Herausforderung stellte die Durchführung der erstmaligen praktischen Prüfungen in den Modulen „Handlungsfeld polizeilicher Kontrollen im täglichen Dienst“ sowie „Handlungsfeld Verkehrsunfallaufnahme“ dar. Mit dieser Prüfungsform folgt der kompetenzorientierten Modularisierung des Studiums und der Lehre auch eine Kompetenz- und stärkere Praxisorientierung im Prüfungsgeschehen.
166 Studierende (114 Männer und 52 Frauen), die im Mai 2009 zu Polizeianwärterinnen und Polizeianwärtern ernannt worden waren, sind zur mündlichen Prüfung zugelassen worden. Der Leiter des Fachbereichs Polizei der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Klaus Jörg Weidmann, lobte die ersten Absolventinnen und Absolventen in neuer blauer Uniform. „Dem ersten Bachelorstudiengang bestätigen wir eine hohe Motivation, Fleiß und Kooperation. Sie sind ein Vorzeigestudiengang, an dem sich die folgenden Bachelorstudiengänge orientieren“, unterstreicht Weidmann, der auch das hohe soziale Engagement der Studierenden hervorhob. So unterstützten Sie mit Spenden in Höhe von insgesamt 8500 Euro das „Kinderhospiz Sterntaler“, die „Villa Kunterbunt“ sowie die Organisation „Nestwärme“.
Fachbereichsleiter Klaus-Jörg Weidmann sprach allen am Überleitungsprozess vom Diplomstudiengang zum Bachelorstudiengang „Polizeidienst“ Beteiligten seinen besonderen Dank aus und wünschte den jungen Polizeikommissarinnen und Polizeikommissaren für ihre neuen Aufgaben Mut, Zuversicht, Gesundheit, Vertrauen in das eigene Können sowie ständige Selbstreflexion des eigenen Handelns und Vorgesetzte, die se fordern und fördern.
Vor 30 Jahren begann die Ausbildung der Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare am Fachbereich Polizei der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung.
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Stadt Bonn lädt ein: Integrationskonferenz am Freitag, 11. Mai im Haus der Geschichte
Stadt Bonn lädt ein: Integrationskonferenz am Freitag, 11. Mai im Haus der Geschichte
Anmeldungen sind noch bis 4. Mai 2012 möglich
Bonn. 30. April 2012. (ib) – Die 3. Integrationskonferenz der Stadt Bonn findet am Freitag, 11. Mai, ab 16 Uhr im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland statt. Die Veranstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Akteure im Bereich Integration und Migration, an Einrichtungen, Institutionen, Ämter, Verbände und Vereine und an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Bis 4. Mai kann man sich bei der Stabsstelle Integration der Stadt Bonn, Tel. 773101, E-Mail: integrationsbeauftragte@bonn.de anmelden und kostenlos teilnehmen.
Im Mittelpunkt stehen diesmal die beiden Themen “Anerkennung beruflicher Qualifikationen” und “Interkulturelle Öffnung”. Beide sind für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte wie auch für gesellschaftliche Institutionen und Akteure von sehr konkreter und aktueller Bedeutung.
Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch beginnt die Konferenz mit einem Vortrag von Prof. Dr. Paul Mecheril von der Universität Oldenburg. “Niemand wird mit Migrationshintergrund geboren”, lautet der Titel seiner kritischen Standortbestimmung in der gesellschaftlichen Debatte um Integration. Dabei stellt er auch einige der typischen Begriffe und Denkmuster auf den Prüfstand.
Die Integrationskonferenz schließt diesmal mit einem kulturellen Angebot: Der Film “Wir haben vergessen zurückzukehren” von Fatih Akin beschreibt Erlebnisse und Erfahrungen der ersten Generation türkischer Einwanderer. Erfahrungen, wie sie in vielen Migrantenfamilien bis heute nachwirken.
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Eindeutiges Signal zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt
Eindeutiges Signal zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt
Köln, 30. April 2012. (red). Das Urteil gegen den liberianischen Rebellenführer und Ex-Präsidenten, Charles Taylor, am Donnerstag, den 26. April, durch das Sondergericht für Sierra Leone in Den Haag, deutet die Frauenrechts- und Hilfsorganisation medica mondiale als wichtiges und deutliches Signal für die Ahndung sexualisierter Gewalt im Kriegskontext und ein Ende der internationalen Straflosigkeit von Kriegsverbrechern. Dies muss Vorbild für weitere Prozesse sein.
„Wie oft haben wir erlebt, dass das Thema Vergewaltigung in internationalen Strafverfahren verallgemeinert, ausgeblendet und als nebensächlicher Strafbestand behandelt wurde? Und wie oft haben wir dies vehement kritisiert?“, so das geschäftsführende Vorstandsmitglied von medica mondiale, Monika Hauser. „Die Anklage und das Urteil im Taylor-Prozess sind ein wirklicher Lichtblick für die Berücksichtigung sexualisierter Gewalt im Kriegskontext.“
Während sexualisierte Gewalt bislang in den meisten Fällen unter Anklagepunkten wie Völkermord oder „ethnische Säuberungen“ subsummiert wurde und daher schwer nachweisbar war, bezogen sich zumindest drei der elf Anklagepunkte im Prozess gegen Charles Taylor dezidiert auf Vergewaltigung, sexuelle Versklavung und Beeinträchtigung der physischen und psychischen Integrität von Frauen und Mädchen. Der Schuldspruch würde den Betroffenen, die jahrelang unter der brutalen Kriegsführung und sexualisierten Gewalt in der westafrikanischen Subregion leiden mussten, zumindest ein wenig Gerechtigkeit zuteilwerden lassen, so Hauser.
In der Zeit von 1996 bis 2002 hatte Taylor als liberianischer Präsident den Bürgerkrieg im Nachbarland Sierra Leone insbesondere durch Waffenlieferungen an die Rebellengruppe Revolutionary United Front (RUF) befeuert, um sich Zugriff auf die lokalen Diamantenvorkommen zu sichern. Für die in diesem Zusammenhang begangenen Verbrechen muss er sich nun verantworten. Von der internationalen Justiz unberücksichtigt bleibt jedoch, dass auch in Liberia zu dieser Zeit mehr als eine Million Frauen und Mädchen von Aufständischen und Rebellengruppen vergewaltigt wurden. Tausende erlitten sexuelle Folter, wurden verstümmelt oder als Soldatinnen in den Krieg gezwungen.
In Anbetracht der weiterhin desolaten Sicherheitssituation in Liberia, aber auch in anderen Nachkriegs- und Krisengebieten wie beispielsweise im Südsudan oder der Elfenbeinküste, sei es dringlicher denn je, sexualisierte Kriegsgewalt als menschenverachtendes und destabilisierendes Moment öffentlich anzuerkennen und zu bekämpfen, so Hauser. In Liberia würde bereits viel getan, um sexualisierte Gewalt zu bestrafen und zu verhindern. Entsprechende Strafgesetze blieben jedoch sehr häufig unbeachtet, da Vergewaltigung als Problem in der Öffentlichkeit nicht angemessen wahrgenommen wird. Gerade deshalb müsse die internationale Gemeinschaft diese Gewaltverbrechen auch in den kommenden Prozessen stärker berücksichtigen – um dem Problem öffentlich Gewicht zu geben und deutliche Signale für andere Drahtzieher in Kriegsgebieten zu setzen.
Seit 2006 arbeitet medica mondiale in Liberia mit lokalen Fachfrauen daran, kriegstraumatisierte Frauen mit psychosozialer, ökonomischer, gesundheitlicher und rechtlicher Hilfe zu unterstützen und die liberianische Gesellschaft bei der politischen Entwicklung ihres Landes zu begleiten.
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Den Tönen in verschlossene Orte folgen
Den Tönen in verschlossene Orte folgen
Jetzt Karten für das Festival Tonfolgen im Vorberkauf sichern
Bonn. 27. April 2012. (ib). Töne öffnen auch in diesem Jahr die Türen von verschlossenen Orten: Vom 31. Mai bis 3. Juni wird das Festival Tonfolgen zum zweiten Mal in Bonn und der Region sowie dem Bergischen Land veranstaltet. Für die Konzertreihe, die 2012 unter dem Motto “Pilgerreisen” steht, gibt es ab Montag, 30. April, Karten im Vorverkauf. Der Eintritt beträgt 10 Euro, bei Ermäßigung 5 Euro. Das Programm spannt sich von Musik des Mittelalters mit “Die Pilgerfahrt des Ritters Arnold von Harff” und “Hildegard von Bingen: Fons Viventis Aquae” bis hin zu experimentellem Jazz des Modern String Quartets Pilgrimage.
Musik im Weltsaal und in einer historischen Werkshalle
Neue Orte wie das Gut Eichthal bei Overath im Rheinisch-Bergischen Kreis, die Burg Lede in Bonn, das Pumpenhaus des Wahnbachtalsperrenverbandes im Rhein-Sieg-Kreis, das Radom des Fraunhofer-Instituts FHR für Hochfrequenzphysik in Wachtberg, der Weltsaal des Auswärtigen Amtes in Bonn, die historische Werkshalle der Schoeller Eitorf AG und die historische Getreide- und Sägemühle auf Schloss Homburg im Oberbergischen Kreis öffnen sich dem Besucher und laden zur musikalischen “Pilgerreise” ein.
Orte wie die Kirche der Justizvollzugsanstalt Rheinbach, ein Hangar des Flugplatzes in Sankt Augustin-Hangelar und der Heilbrunnen im Leuscheider Ländchen waren schon 2011 beim Publikum wie den Künstlern so beliebt, dass sie auch 2012 zum Klingen gebracht werden.
Installation zum Jakobsweg begleitet das Festival
Das Festival wird begleitet von einer faszinierenden Installation des spanischen Künstlers Gabriel Díaz über die wohl bekannteste Pilgerstraße überhaupt: den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Diese wird zu sehen sein im Kreuzgang der Kirche Sankt Remigius in Bonn.
Die Veranstaltergemeinschaft besteht aus neun Partnern: Bonn, Eitorf, Rheinbach, Sankt Augustin, Wachtberg, Windeck, Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis und Rhein-Sieg-Kreis, die in Kooperation miteinander, unterstützt vom Land NRW, dieses regionale Projekt gemeinsam realisieren. Weitere Infos gibt es unter http://www.tonfolgen.net.
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Bündnis 90 / Die Grünen rufen zur Teilnahme an 1. Mai-Kundgebungen und für Arbeitnehmerrechte auf
Bündnis 90 / Die Grünen rufen zur Teilnahme an 1. Mai-Kundgebungen und für Arbeitnehmerrechte auf
“Für gute Arbeit, echte ArbeitnehmerInnenrechte in ganz Europa – gegen alte und neue Nazis”
Mainz. 27. April 2012. (and) / red). Der Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ruft gemeinsam mit GewerkschaftsGRÜN Rheinland-Pfalz zu Teilnahmen an den 1. Mai Kundgebungen in Rheinland-Pfalz auf: „Für gute Arbeit zu fairen Bedingungen, eine gerechte Verteilung der Arbeit, die Gleichstellung der Geschlechter, Selbstbestimmung in allen Bereichen der Gesellschaft und für eine Politik, die die Gesellschaft zusammenhält und nicht spaltet: dafür stehen wir GRÜNE und GRÜNE Gewerkschafter. Sichtbares Zeichen für echte ArbeitnehmerInnenrechte sind die Demonstrationen und Feiern zum 1. Mai. Wir unterstreichen dabei das diesjährige Motto des DGB: ‚Gute Arbeit für Europa – Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit‘ “, so Uwe Diederichs-Seidel, Landesvorstandssprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Rheinland-Pfalz.
„Gute Arbeit heißt für uns zuerst, dass man von seiner Arbeit leben kann, deswegen brauchen wir einen gesetzlichen Mindestlohn und mehr soziale Sicherheit vor allem im Alter. Gute Arbeit heißt soziale Sicherheit und die Möglichkeit mit zu bestimmen.
Gute Arbeit bedeutet aber auch, dass wir Produkte herstellen können, auf die wir stolz sein können. Deswegen gehören gute Arbeit und Ökologie zusammen. Dabei geht es um unsere Gesundheit genauso, wie um eine Umwelt im Gleichgewicht. Umweltzerstörungen treffen überall in der Welt zuerst die ArbeitneherInnen. Auch hier liegt für uns die Botschaft des 1. Mai“, unterstreicht Walter Altvater für GewerkschaftsGRÜN Rheinland-Pfalz.
Britta Steck, Landesvorstandssprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz stellt klar:„Wir wenden uns weiterhin zusammen mit allen DemokratInnen entschieden gegen die Instrumentalisierung des 1. Mai durch alte und neue Nazis. Dieser Feiertag steht wie kein anderer Tag im Jahr für Toleranz, soziale Gerechtigkeit und Weltoffenheit. Rassismus und Gewalt haben hier keinen Platz.“
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Petition zur Einführung des Grundeinkommens wurde an alle Landtage und Bundestag versendet
Petition zur Einführung des Grundeinkommens wurde an alle Landtage und Bundestag versendet
Berlin. 26. April 2012. (and). Die Petition zur Einführung des Grundeinkommens / Grundversorgung / Bedingungsloses Grundeinkommen wurde am 4., 5, und 8. April 2012 an alle 16 Landtage in Deutschland und an den Deutschen Bundestag eingereicht. Einige Petitions-Ausschüsse einiger Landtage haben bereits geantwortet. Zum Teil wurde die Petition an den Deutschen Bundestag weitergeleitet und zum anderen Teil befindet sich die Petition für die Einführung des Grundeinkommens in einigen Landtagen in der PRÜFUNG.
Weitere und ausführliche Informationen werden bei http://grundeinkommenag.wordpress.com bekanntgegeben. Andreas Klamm, Journalist, Autor der Petition, Gründer der Arbeitsgemeinschaft / Arbeitsgruppe Grundeinkommen Europa / Deutschland, Tel. 06236 48 90 44, email: andreas@ibstelevision.org. Für weitere Fragen stehe ich Montag bis Freitag, 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr auch in der Redaktion gerne zur Verfügung.
Das Engagement für die Einführung des Grundeinkommen wird in Europa und in Deutschland zum Teil parlamentarisch, zum größten Teil außerparlamentarisch und in weiteren Initiativen und Kampagnen fortgesetzt. Die Arbeitsgemeinschaft / Arbeitsgruppe Grundeinkommen Europa und Deutschland hält nach derzeitigen Stand der Berechnungen unter der Berücksichtigung der Kosten für die Lebenshaltung in Deutschland eine Zahlung von monatlich 1.500,– Euro eines Grundeinkommens / Grundversorgung für erforderlich, um allen Menschen in Deutschland eine Menschen-würdige und wirtschaftlich sichernde Existenz möglich zu machen und zu gewährleisten.
Der Text der Petition zur Einführung des Grundeinkommens ist bei https://www.openpetition.de/petition/online/grundeinkommen-jetzt zu lesen.
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NDR dreht “Tatort: Borowski und der blinde Passagier”: Borowski und Brandt decken eine Verschwörung auf
NDR dreht “Tatort: Borowski und der blinde Passagier”: Borowski und Brandt decken eine Verschwörung auf
Filmaufnahmen in Kiel und Umgebung
Hamburg. 18. April 2012. (red). In dem neuen NDR-“Tatort: Borowski und der blinde Passagier” nehmen Klaus Borowski (Axel Milberg) und Sarah Brandt (Sibel Kekilli) einen Landespolitiker unter die Lupe (gespielt von Thomas Heinze). Den neuen Kieler “Tatort” dreht Eoin Moore (NDR-“Polizeiruf 110: Feindbild”) vom 19. April bis zum 23. Mai in Kiel und Umgebung.
Zur Handlung: Der Kieler Romanautor Dirk Sauerland wird tot auf seiner Yacht aufgefunden. Sauerland war über die Grenzen von Kiel hinaus bekannt. In den letzten Monaten hat er offenbar an einer spektakulären Enthüllungsgeschichte gearbeitet, die viel Staub aufwirbeln sollte. Sauerlands Exfrau Ulla Jahn, die eine beliebte Talkshow moderiert, gibt Hauptkommissar Borowski und Kommissarin Sarah Brand einen Hinweis auf das schwule Doppelleben des Toten. Was hat Landespolitiker Karl Martin von Treunau, der gerade frisch gekürte Wirtschaftsminister, für ein Interesse, seine Beziehung zu dem Toten zu verheimlichen? Der “blinde Passagier” führt Klaus Borowski und Sarah Brandt in eine ebenso gefährliche wie geheimnisumwitterte Vergangenheit …
“Klaus Borowski und Sarah Brandt haben in dieser Folge eine harte Nuss zu knacken. Der ‘Blinde Passagier‘ ist auch durch mysteriöse politische Ereignisse inspiriert. Das macht die Lösung des Falls für die beiden zu einer außergewöhnlich schwierigen Angelegenheit”, so NDR-Redakteurin Sabine Holtgreve.
Neben Axel Milberg und Sibel Kekilli stehen u. a. Thomas Heinze, Marie-Lou Sellem, Thomas Kügel und Jan Peter Heyne vor der Kamera. Produzentin ist Kerstin Ramcke (Nordfilm Kiel GmbH), Producer: Holger Ellermann, Kamera: Jana Marsik, Herstellungsleitung: Jan Michael Kremer, Produktionsleitung: Patrick Brandt, Redaktion: Sabine Holtgreve. Das Erste zeigt den “Tatort: Borowski und der blinde Passagier” in der zweiten Jahreshälfte 2012.
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Otto: Appell an die Verantwortung der Medien im Osloer Mord-Prozess
Otto: Appell an die Verantwortung der Medien im Osloer Mord-Prozess
Prozess und Anklage wegen der Ermordung von 77 Menschen in Norwegen – Anders Behring Breivik zeigt keine Reue
Berlin. 17. April 2012 (and). Der Angeklagte Freimaurer Anders Behring Breivik zeigt in den ersten Verhandlungs-Tagen im Prozeß zu einem Bombenanschlag und der Ermordung von 77 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Norwegen bislang keine Reue. Der Angeklagte habe er erklärt, dass er die Tat wiederhole würde. Zur Berichterstattung über den Prozess gegen den Massenmörder in Oslo erklärte der Vorsitzende der FDP-Kommission für Internet und Medien, Bundesvorstandsmitglied Hans-Joachim Otto:
„Die Berichterstattung über den Mord-Prozess in Oslo im Fernsehen sowie in Print- und Onlinemedien hat Ausmaße und Formen angenommen, die nur noch schwer erträglich sind.
Die neutrale und distanzierte Berichterstattung über ein grausames Verbrechen und deren gerichtliche Aufarbeitung ist in manchen Fällen einer zwar mit Abscheu erfüllten, aber nicht von Faszination freien Fokussierung auf den offensichtlich massiv gestörten und gefährlichen Täter gewichen. Damit verbreiten und verstärken die Medien unfreiwillig genau den Effekt, den der Massenmörder erreichen will.
Dies wird dem Respekt gegenüber den Opfern und deren Angehörigen, aber auch der Verantwortung der Medien, insbesondere der öffentlich-rechtlichen, zu einer sachlichen Information der Öffentlichkeit nicht gerecht.
Die Medien laufen Gefahr, sich mit dieser täterfixierten Berichterstattung unbeabsichtigt zu Erfüllungsgehilfen der widerlichen Selbstinszenierung eines Massenmörders zu machen.
Ich appelliere daher an die Medien, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und zu einer sachlichen und vor allem den Interessen der Opfer angemessenen Berichterstattung zurückzukehren – so schwer dies bei diesem Mord-Prozess auch zu realisieren ist.“
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Was ich noch sagen wollte: Erklingt eine Stimme für Frieden inmitten der Kriege
Was ich noch sagen wollte:
Erklingt eine Stimme für den Frieden inmitten der Kriege
Von Andreas Klamm
Was gesagt werden muss,
es sind so viele Stimmen und Worte
gegen so viele Morde,
die zergehen wie in einem großen Fluss.
So viele Stimmen von Menschen,
die sich sehnen nach einem Hauch von Friede,
inmitten all der blutrünstigen Kriege,
scheint so als vergingen alle Dinge im Rauch.
Ohne Zweifel gibt es Menschen in dieser Welt, die
die Geschehen in Politik und Gesellschaft lenken,
und es gibt viele andere Menschen, die zu
all dem Handeln intensiv denken.
Es ist schon echt grass
und ich schwitze ganz nass,
wenn ich denke an all diese Konflikte und Kriege.
Ist deren nicht genug, 34 sind es in der Welt,
was machen die Diebe mit all dem Geld ?
Die Diebe, die rauben die Liebe.
Wo seid ihr, die Lieben,
die ihre Stimmen erheben für den Frieden?
Wer hält Tag und Nacht die Wacht,
damit nicht aus den Fugen gerät die Macht ?
Sex, Geld, Drogen und Macht für die Waffen.
sie treiben es ärger als die Narren,
dass sich selbst verwundern die Affen.
Planen die Diebe zu fahren an die Wand den Karren?
Die Flügel der Engel schon lange schwingen,
die Stimmen und Schreie derer, die verloren ihr Leben,
immer noch klingen.
Es sind so viele Menschen, sechs Millionen in den Lagern,
die hatten nur die Qual,
und wie so viele andere, mehr als 50 Millionen, auch keine Wahl.
Was hatten sie in der Krise zu geben ?
So viele kleine und große Menschen, die wollten doch nur leben.
Zwölf Jahre, Hass, Neid, Lug, Trug und Mord,
das Leid so groß, dass ich kaum finde das richtige Wort.
Es ist schon echt grass,
erhebt ein Autor seine Stimme für Friede,
und empfängt schlimme und verachtende Hiebe.
Es dürfen nicht siegen, die Diebe der Liebe.
Wozu all der sinnlose Neid,
wenn sich doch verhindern ließe so viel großes Leid.
Die Diebe liefern Waffen in beide Lager
und treiben es schlimmer als wilde und gierige Nager.
Sind es niedrige Triebe,
die antreiben die Diebe ?
Millionen Menschen erheben ihre Stimme für Friede.
Ein Autor schreibt ein Gedicht,
mit welchem Gewicht ?
Wollt ihr zum großen Gericht ?
Wo bleiben die Hiebe für die Diebe ?
Ob sie es glauben,
die da rauben,
Glück, Freiheit, Freude, Liebe und Friede?
Von allen Seiten kommen die Schläge ganz wild.
Hoffen sie es wird ganz mild, wenn kommt
das große Gericht?
Wie sollten fallen in das Gewicht ?
Das Gold, Silber, Reichtum, Macht und das Geld
wenn aus allen Fugen gerät die Welt ?
Die da meinen sie hätten mit Atom die Kraft,
verstehen nicht, dass sie sind wie Geiseln in der dunklen Haft.
Sie können nicht siegen,
mit all den erbarmungslosen Kriegen.
Im Angesicht all der schrecklichen Waffen,
dürfen Millionen der Menschen nicht nur gaffen,
wir sollten es schaffen,
gemeinsam zu geben eine weitere Chance
unsere Stimme zu erheben,
für die Liebe und zu leben.
Damit wir es vielleicht noch erleben,
sollten die Lieder und Rufe klingen,
wir können singen,
vielleicht ja auch beten.
Wie wäre es wohl, wenn viele miteinander reden,
und nicht stehen inmitten des nuklearen Regen.
Wenn viele bitten für den Segen,
lasst die Lieder für Gerechtigkeit klingen,
die Flügel der Engel schon schwingen,
für Friede und für die Liebe.
Gebt keine Chance für die Diebe,
doch lasst uns alle hoffen auf die Liebe,
singen, beten, reden in diesem wilden Treiben,
und schreiben,
vielleicht auch für unsere Kinder,
ja zu leben für die Liebe ihr Lieben,
und zu wirken in der Welt für Frieden.
Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot wirkt und arbeitet seit 1984 als Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, Moderator, Künstler und Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern. Seit 1986 ist der Journalist und Autor zudem Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine und von Radio TV IBS Liberty, einem internationalem Medien-Projekt, das seit mehr als 25 Jahren für internationale Völkerverständigung gewidmet ist. Der Großvater, mütterlicherseits, von Andreas Klamm, der französische Offizier HEDI SABAOT wird seit 1946 vermisst. Der letzte bekannte Aufenthalts-Ort des Offiziers der Französischen Armee ist Kaiserslautern in der Pfalz in Deutschland. Weitere und ausführliche Informationen sind auch beim internationalen Medien-Projekt für Menschenrechte, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org zu finden.
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Frohe Ostern ! Frohe Fest- und Feiertage !
Frohe Ostern !
Und Frohe Fest- und Feiertage !
Happy Passover !
Gesundheit, Frieden, Glück, Freude und Liebe
wünscht allen Lesern und Leserinnen
Andreas Klamm, Journalist, Redaktionsleitung, Gründer, Verleger und Herausgeber von
Radio TV IBS Liberty / IBS Independent Broadcasting Service Liberty / IBS Television Liberty
Regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte
oterapro, Radio, Fernsehen, Nachrichten, Medien und Informationen
British Newsflash Magazine, internationales Reise- und Nachrichten-Magazin seit 1986
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporter, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
IFN International Family Network d734, internationale Verständigung seit 1984
3mnews.org, Nachrichtenagentur und Medien-Dienste
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Termin-Vorschau für die Redaktionen: 3. Mai 2012 – Tag der Pressefreiheit
Termin-Vorschau für die Redaktionen: 3. Mai 2012 – Tag der Pressefreiheit
Am 3. Mai 2012 wird der einmal im Jahr stattfindende Tag der Pressefreiheit gefeiert. Die Redaktion von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und Radio TV IBS Liberty lädt hiermit alle Kollegen und Kolleginnen sowie freie Autoren, herzlich dazu ein, bereits im April 2012 so frühzeitig wie möglich, für ein geplantes Special zum Internationalen Tag der Pressefreiheit Beiträge und Sonder-Aktionen an die Redaktion, email: kontakt@radiotinfo.org zu senden.
Für Informationen via Telefon stehe ich Ihnen gerne in der Zeit von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Montag bis Freitag in der Redaktion, Tel. 06236 48 90 441, zur Verfügung. Es grüßt Ihr Andreas Klamm, Journalist, Redaktionsleitung und Gründer von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org
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Julia Klöckner: Reform mit “Justiz-Konvent” auf breite Grundlage stellen
Julia Klöckner: Reform mit „Justiz-Konvent“ auf breite Grundlage stellen
Justizstrukturreform / Ergebnisse der Hill-Kommission
Mainz. 27. März 2012. (red). Die nun vorliegenden Ergebnisse der Hill-Kommission für eine Justizstrukturreform belegen aus Sicht der Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Julia Klöckner, die Notwendigkeit der Einsetzung eines parteiübergreifenden „Justiz-Konvents Rheinland-Pfalz“. Die Hill-Kommission habe alle eigenen und höchst umstrittenen Vorschläge der Landesregierung abgelehnt. Das gelte sowohl für die zunächst geplante Zusammenlegung der Oberlandesgerichte Koblenz und Zweibrücken, wie auch für den Vorschlag der Bildung auswärtiger Senate oder auch für die einseitige Konzentration auf den Standort Mainz bei den Überlegungen zur Schließung von Verwaltungsgerichten. Selten habe sich
eine Landesregierung mit Vorschlägen für eine Justizreform in vergleichbarer Weise blamiert.
„Die Landesregierung hat mit ihren unausgegorenen Reformvorschlägen ohne Not große Unruhe in die Justiz hineingetragen. Dass ihre Ideen weder Hand noch Fuß haben, hat ihr die Hill-Kommission jetzt bescheinigt. Die nun vorliegenden Ergebnisse belegen unseren Verdacht, dass es bei den Zusammenlegungsplänen im Hinblick auf die Oberlandesgerichte Koblenz und Zweibrücken nur darum ging, eine unliebsame Personalie aus dem Weg zu räumen.
Es muss jetzt darum gehen, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und eine Justizreform zu erarbeiten, die auf einer breiten Grundlage steht. Dem dient mein Vorschlag eines „Justiz-Konvents Rheinland-Pfalz“. Denn eine dauerhaft tragfähige Reform, die unbeeinflusst von künftigen Wahlergebnissen umgesetzt werden kann, erfordert den Konsens
aller Parteien und Fraktionen. Vorbild kann dabei z.B. das überparteilich abgestimmte Vorgehen bei der Kommunal- und Gebietsreform Anfang der 70er Jahre oder die Idee des aktuellen Bildungskonvents in Sachsen-Anhalt sein. Mir ist zudem wichtig, dass eine Reform nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg geplant und umgesetzt wird. Zur Förderung von Qualität und Akzeptanz sollten unbedingt auch der Sachverstand und die Erfahrung aus der rheinland-pfälzischen Justiz selbst angemessen eingebunden werden.“
Unumstritten, so Klöckner, sei die Notwendigkeit einer Reform. Diese ergebe sich nicht nur aus dem demografischen Wandel und den damit einhergehenden zu erwartenden Veränderungen bei der Bevölkerungsstruktur. Auch die sich verändernden inhaltlichen Anforderungen an die Justiz und die angespannte Haushaltslage unseres Landes machten Reformüberlegungen unausweichlich. Oberster Maßstab müsse dabei sein, dass es nicht um eine Reform um der Reform willen gehe: Klöckner: „Ziel muss sein, die Justiz im Land für die nächsten Jahrzehnte zukunftsfähig zu machen, ihre Effizienz und ihre Qualität und damit letztlich auch der Effektivität des Rechtsschut-zes zu verbessern.“
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Containern ist kein Verbrechen
“Containern” ist kein Verbrechen
Berlin. 27. März 2012. (and). Nach Auffassung der Ernährungs-Expertin der DIE LINKE, Karin Binder, ist Containern, das Aufsammeln in den Abfall geworfener Lebensmittel keine Straftat und legal. Die Politikerin setzt sich für eine Straffreistellung bei der Bundesregierung ein.”Das Mitnehmen weggeworfener Lebensmittel aus Abfallcontainern ist legitim. Industrie und Handel entsorgen ungestraft große Mengen genießbarer Lebensmittel. Wegen ‘Containerns’ landen dagegen bedürftige Menschen und Aktivisten, die ein politisches Zeichen gegen die Wegwerfmentalität setzen wollen, vor Gericht. Das muss sich ändern”, erklärt Karin Binder, Ernährungsexpertin der Fraktion DIE LINKE.
Binder informierte weiter: “DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, das ‘Containern’ nach Lebensmittel straffrei zu stellen. Bevor Container- und Mülltonnenabfall durch den Entsorgungsbetrieb übernommen wird, könnte er in Deutschland wie in anderen Ländern auch als abgetretenes Eigentum im Sinne einer herrenlosen Sache betrachtet werden. Der Handel sollte verpflichtet werden, einen ungehinderten Zugang zu nicht mehr verkaufsfähigen aber noch genießbaren Lebensmitteln sicherzustellen.”
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Unions-Ministerpräsidenten nicken radikale Solarkürzungen ab
Unions-Ministerpräsidenten nicken radikale Solarkürzungen ab
Berlin. 27. März 2012. (red). Zur Einigung von Union und FDP zu den Kürzungen bei der Solarenergie erklärt Hans-Josef Fell, Sprecher für Energiepolitik: “Die Kürzungen bei der Solarenergie fallen noch höher aus als im Gesetzentwurf vorgesehen. Die Unions-Ministerpräsidenten sind umgefallen und haben die radikalen Kürzungen der Minister Rösler und Röttgen abgesegnet und teilweise sogar verschärft.
Die jährliche Degression soll jetzt bis zu 29 Prozent (bisher waren 24 Prozent vorgesehen) betragen. Die Kürzungen sollen bis zu 37 Prozent betragen. Kleine Anlagen sollen künftig nur noch 80 Prozent ihres Stromes vergütet bekommen (bisher waren 85 Prozent vorgesehen). Die restlichen 20 Prozent bzw. 10 Prozent Solarstromerzeugung unterliegen einem Vermarktungszwang und führen zu weiteren Vergütungskürzungen. Der Vermarktungszwang führt zu einem teilweisen Ausstieg aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz.
Ausgenommen von der Vermarktungspflicht werden ausgerechnet die großen Anlagen oberhalb der Ein-Megawatt-Grenze. Von Hausbesitzern wird aber erwartet, dass sie sich um die Vermarktung des Solarstroms selbst kümmern. Die Bürgerinnen und Bürger, Eigenheimbesitzer, Mieter und Vermieter haben bei dieser Regierung offensichtlich keine Lobby.
Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass sich die Unions-Ministerpräsidenten mit Erfolg für ihre eigenen Interessen sowie für die der großen Anlagenbesitzer eingesetzt haben. Die kleinen Anlagenbetreiber und Handwerker müssen hingegen schauen wo sie bleiben, ebenso wie die Solarindustrie, die weiterhin unter Herstellungspreisen verkaufen müssen, um noch Anlagen absetzen zu können.”
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Landtagswahl: Stadt Bonn sucht Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für den 13. Mai 2012
Landtagswahl: Stadt Bonn sucht Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für den 13. Mai 2012
Bonn. 27. März 2012. (ib) – Die Vorbereitungen für die Wahl des Landtags in Nordrhein-Westfalen am Sonntag, 13. Mai, laufen. Für den Wahltag sucht die Stadt dringend Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für den Einsatz in den Wahllokalen. Für die Tätigkeit in einem Wahlvorstand wird ein Erfrischungsgeld von 35 Euro gezahlt. Wahlhelfer können Personen sein, die zum Landtag NRW wahlberechtigt sind. Fragen zur Wahlhelfertätigkeit beantwortet Artur Langen beim Wahlamt unter Telefon (02 28) 77 35 01. Unter http://www.bonn.de kann man sich auch direkt über das Internet als Wahlhelfer melden. Hier gibt es Online-Meldeformulare.
Welche Aufgaben haben Wahlhelfer?
Am Wahltag werden Wahlhelferinnen und Wahlhelfer benötigt, die in den örtlichen Wahllokalen die korrekte Stimmenabgabe und Stimmenauszählung sicherstellen oder in Briefwahllokalen die eingegangenen roten Wahlbriefe öffnen, deren Gültigkeit feststellen und die Stimmen auszählen.
Jedes Wahllokal hat einen eigenverantwortlichen Wahlvorstand. Das sind bis zu acht Bürgerinnen und Bürger. Sie zählen am Wahltag die in den örtlichen Wahllokalen abgegebenen Stimmen aus oder werden in den Briefwahllokalen eingesetzt. Dort öffnen sie die eingegangenen Wahlbriefe, entscheiden über deren Gültigkeit und werten ab 18 Uhr die Stimmzettel aus.
Die Arbeit im Wahlvorstand ist ein Ehrenamt und setzt keine speziellen Kenntnisse voraus. Wahlvorsteher oder Schriftführer bzw. deren Vertreter erhalten eine etwa 90-minütige Schulung des bezirklichen Wahlamtes. Die übrigen Mitglieder des Wahlvorstandes (Beisitzer/innen) werden am Wahltag über den Ablauf informiert.
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Volker Beck fordert: Todesstrafe weltweit abschaffen!
Volker Beck fordert: Todesstrafe weltweit abschaffen!
Berlin. 26. März 2012. (red). Zur von Amnesty International veröffentlichten Statistik zur Todesstrafe 2011 erklärt Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und Sprecher für Menschenrechtspolitik: “Die Todesstrafe verstößt gegen die Menschenwürde und muss weltweit abgeschafft werden. Deutschland und die Europäer müssen deshalb mehr konkrete politische Initiativen ergreifen, um die Todesstrafe zurückzudrängen und zu beseitigen.
Dass in China wohl nach wie vor weltweit die meisten Menschen hingerichtet werden, wirft einen tiefschwarzen Schatten auf das Land. Es ist zudem sehr besorgniserregend, dass die Machthaber in Peking die Zahlen der Verurteilungen und Hinrichtungen hüten wie ein Staatsgeheimnis. China entzieht sich der öffentlichen Kontrolle und verspottet hierdurch die Menschenrechte.
Es bleibt die Frage, was aus den vollmundigen Ankündigungen der chinesischen Führung vor den Olympischen Spielen geworden ist, endlich den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (UN-Zivilpakt) zu ratifizieren, der die Todesstrafe zumindest massiv einschränkt. Die Bundesregierung als Chinas wichtigster Handelspartner in Europa hat die menschenrechtliche Pflicht, bei diesem Thema viel stärkeren Druck auf die Führung in Peking auszuüben.
Es ist eine alarmierende Tendenz, dass zunehmend Todesurteile gegen Menschen verhängt werden, weil diese ihre Grundrechte wahrnehmen oder sich nicht der Mehrheitsgesellschaft anpassen wollen. Das gilt etwa für Journalistinnen und Journalisten oder für Homosexuelle. Alle Staaten, die diese ideologisch motivierten Todesurteile aussprechen, brechen vorsätzlich das Völkerrecht und die Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen.
Es ist eine Schande, dass mit Weißrussland auch ein europäischer Staat Todesurteile vollstreckt. Wir schauen fassungslos auf Diktator Lukaschenko und seine Willkürjustiz. Die europäischen Staaten und insbesondere Russland dürfen es nicht länger zulassen, dass der Stalinismus nach Lukaschenko-Prägung in Weißrussland eingekehrt ist.
Unverständlich ist, dass in den USA nach wie vor Todesurteile vollstreckt werden. Das entspricht nicht der menschenrechtlichen Vorbildfunktion, die die USA einnehmen sollten.”
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Tourist aus Köln in Not in Thailand zurück in Deutschland
Tourist aus Köln in Not in Thailand zurück in Deutschland
Michael H. erhält jetzt Hilfe im deutschen Krankenhaus – Sozialstation in Thailand vermittelte Maßnahmen zur Rückreise nach Deutschland
Bangkok (Thailand) / Berlin (Deutschland). 22. März 2012. (and). Der 54jährige Tourist Michael H. (54) aus Köln-Lindenthal, welcher in Thailand Opfer eines Raubüberfalls und mehrerer Unfälle wurde und in schwere Not geraten ist (wir berichteten mehrfach), traf bereits am 8. März 2012 am Flughafen in Berlin-Tegel mit einem Flugzeug von Air Berlin in Deutschland ein. Nach einer Befragung von Beamten der Bundespolizei am Flughafen konnte der Patient in einem deutschen Krankenhaus stationär aufgenommen werden.
Im deutschen Krankenhaus wird der in Not geratene Tourist und Patient jetzt medizinisch versorgt. Die Erkrankungen und Folgen mehrerer Unfälle sind nicht lebensbedrohend, können jedoch Grund zur Sorge geben. Der 54jährige Michael H. wollte im Land, das als Land des Lächelns bekannt ist, Thailand, Urlaub vom grauen Alltag in Deutschland machen. Leider wurde der Urlaubs-Reisende in Thailand Opfer eines brutalen Raubüberfalls und anschließend zudem Opfer mehrerer Unfälle. Die Hilfe-Vermittlung war zunächst beeinträchtigt. Die Sozialstation des Deutschen Hilfe-Verein e.V.(DHV) in Thailand konnte nach der Verständigung und Bitte um Hilfeleistung, die notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten, damit trotz unfreiwillig, verlängertem Aufenthalt und Overstay eine Rückreise des 54jährigen Touristen von Bangkok in Thailand nach Berlin-Tegel in Deutschland organisiert werden konnte.
Nachdem der Patient zuvor bereits nach einem schweren Unfall in einem staatlichen Krankenhaus in Thailand versorgt werden konnte, war wenige Tage vor der Reise nach Deutschland nicht eindeutig sicher, ob der Tourist noch einmal dringend in einem staatlichen Krankenhaus in Thailand vor seiner Rückreise nach Deutschland behandelt werden müsse.
Die Angehörigen von Michael H., weitere Helfer und der Hilfe-suchende Tourist war kurz vor der Rückreise nach Deutschland in Kontakt via Telefon und email mit den Mitarbeitern der Deutschen Botschaft und des Auswärtigen Amtes. Die Folgen des Raubüberfalls und mehrerer Verkehrsunfälle in Thailand trafen den Touristen besonders hart, da dieser bereits seit dem Jahr 2000 in der Folge früherer Unfälle zu 50 Prozent behindert und in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist.
Wie lange der Tourist in Deutschland im Krankenhaus in Deutschland behandelt werden muss, ist derzeit nicht bekannt. Michael H. ist „erleichtert und sehr dankbar für die Hilfe eines evangelischen Pfarrer am Flughafen in Berlin-Tegel“, teilte der Tourist auf telefonische Anfrage mit. Im Rhein-Sieg-Kreis oder im Raum Bonn sucht der körperlich behinderte Mann für die Zukunft eine kleine, neue für Menschen mit Behinderungen geeignete Wohnung. Wer eine freie Wohnung zur Verfügung hat, die für Menschen mit körperlichen Behinderungen geeignet ist, kann sich bei der Redaktion von Regionalhilfe.de, via Telefon, Tel. 06236 48 90 44 oder via E-mail: kontakt@radiotvinfo.org melden, um ein Angebot für eine neue Mietwohnung zu machen. Weitere Berichte folgen sobald möglich.
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Hermann Gröhe (CDU): Kampf gegen Rassismus braucht engagierte Bürgergesellschaft
Hermann Gröhe (CDU): Kampf gegen Rassismus braucht engagierte Bürgergesellschaft
Berlin. 21. März 2012. (red). Zum heutigen „Tag gegen Rassismus” der Vereinten Nationen erklärte der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe: “Der internationale „Tag gegen Rassismus” ist eine Mahnung an uns alle, im Einsatz für eine offene und tolerante Gesellschaft nicht nachzulassen. Der Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit braucht eine engagierte Bürgergesellschaft. Sie muss eingreifen, wenn Menschen aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert werden. Sie muss hinschauen, wenn sich andere wegducken. Sie muss jedem einzelnen in unserem Land signalisieren: Wir brauchen Dich, wir wollen Dich! Dabei sind wir alle gefordert, unseren Beitrag zu leisten.
Die grausame Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds hat unser Land beschämt und schockiert. Solche rassistisch motivierten Übergriffe führen uns auf erschreckende Weise vor Augen, welch brutale Formen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit annehmen können. Jedes einzelne dieser Ereignisse verpflichtet uns, weiter daran zu arbeiten, gegenseitige Wertschätzung, Respekt und Toleranz in unserer Gesellschaft zu stärken.
Die CDU Deutschlands steht den Opfern von Rassismus solidarisch zur Seite. Wir setzen uns entschieden für Toleranz, Weltoffenheit und Zusammenhalt in Deutschland ein. Gerade heute sind wir einmal mehr in Gedanken bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die durch rassistische Übergriffe Angehörige und Freunde verloren haben. Ihr Schicksal muss für uns eine Verpflichtung sein.”
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Resolution warnt: Psychiatrische Versorgung in Deutschland gefährdet
Resolution warnt: Psychiatrische Versorgung in Deutschland gefährdet
Berlin. 16. März 2012. (and). In Deutschland könnte nach Einschätzung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) die psychiatrische und medizinische Versorgungen von Menschen, die an psychischen Erkrankungen leiden künftig gefährdet sein. Aus diesem Grund verabschiedeten mehrere Interessensverbände eine gemeinsame Resolution der DKG, des VKD und der psychiatrischen und psychosomatischen Verbände zum Entwurf eines “Gesetzes zur Einführung eines pauschalierten Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen” Zur Veröffentlichung einer gemeinsamen Resolution zum Psych-EntgG erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:
“Die Besonderheiten in der Versorgung psychisch kranker Menschen finden bei der Entwicklung des neuen Vergütungssystems für die Leistungen der psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken noch keine akzeptable Berücksichtigung.” Zu dieser übereinstimmenden Einschätzung kämen alle maßgeblichen psychiatrischen und psychosomatischen Verbände sowie die Träger der Krankenhäuser. Sie hätten sich mit einer gemeinsamen Resolution an die Politik gewandt, um die Gewichtigkeit des Anliegens deutlich zu machen. Baum erläuterte: “Das Vergütungssystem muss sich an der Versorgung orientieren, nicht umgekehrt.”
Die Gesetzesinhalte blieben noch weit hinter den Erwartungen der psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken zurück, so Baum. Zentrale Sorge sei es, dass die im Gesetzentwurf vorgesehene Umstellung der Vergütung auf behandlungsabhängige, bundeseinheitliche Tagespauschalen in der jetzigen Fassung die in Deutschland bewährten Versorgungsstrukturen und die Versorgungsqualität gefährdeten.
Die Unterzeichner der Resolution forderten Korrekturen am Gesetzentwurf:
– Auf keinen Fall ist akzeptabel, dass der Gesetzentwurf die schon heute steigende Zahl der psychischen Erkrankungen und damit die Morbiditätslast noch stärker als bisher den Krankenhäusern aufbürdet.
– Auch die besonderen Aufgaben vieler Krankenhäuser in der regionalen Pflichtversorgung (z. B. bei der gesetzlichen Unterbringung) sowie deren Integration in Versorgungsnetzwerken und gemeindepsychiatrischen Versorgungskonzepten müssen als Besonderheiten ergänzend zu den bundeseinheitlichen Vergütungsregelungen berücksichtigt werden.
– Ebenso muss auch künftig eine ausreichende Personalausstattung der Kliniken gewährleistet werden. Tarifbedingte Personalkosten-steigerungen müssen in voller Höhe in die Finanzierung der Kranken-häuser einfließen und dürfen nicht länger durch die Grundlohnrate gekappt werden.
Ohne diese Korrekturen, sagte der Hauptgeschäftsführer der DKG, könne Akzeptanz für eine solch weitreichende Reform der Finanzierung der stationären Psychiatrie und Psychosomatik nicht erreicht werden.
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Mieten in norddeutschen Großstädten steigen weiter – Hamburg besonders betroffen
Mieten in norddeutschen Großstädten steigen weiter – Hamburg besonders betroffen
Hamburg. 15. März 2012. (red). In Norddeutschland steigt in den Großstädten die Höhe der Mieten, berichtet der Norddeutsche Rundfunk in “NDR aktuell”. Die Wohnungsnot in den norddeutschen Großstädten treibt die Mieten in die Höhe. Zusätzlich zu der ohnehin hohen Nachfrage kommen in diesem Jahr doppelte Abitur-Jahrgänge in einigen Bundesländern dazu und der Wegfall des Wehrdienstes. “Da kommen sehr viele junge Menschen, die in die Städte hinein drängen”, sagt Matthias Günther vom Eduard Pestel Institut für Systemforschung aus Hannover im Interview mit der Nachrichtensendung “NDR aktuell”. Er setzt sich wissenschaftlich mit dem Wohnungsmarkt auseinander. “Im Gegensatz zu früher ziehen die Familien nicht mehr raus aus den Städten, sondern bleiben darin”, sagte Günther. Das Wanderungsverhalten der Bevölkerung habe sich verändert: “Die Ballungsräume und Großstädte werden auch in Zukunft unter einem enormen Nachfragedruck stehen.”
Besonders schlimm sei die Situation auf dem Hamburger Wohnungsmarkt. Aber auch in anderen Städten im Norden werde es knapp, so Günther im “NDR aktuell”-Interview: “Vor allem in den Universitätsstädten sind die ehemals vorhandenen Leerstände weitgehend weggewischt und die Mieten steigen inzwischen überall recht kräftig an.” Nach Angaben des Mietervereins zu Hamburg haben Mieter häufig unter überhöhten Mietforderungen zu leiden. Den Mietern entstehe dadurch allein in Hamburg ein Schaden von mehr als zehn Millionen Euro jährlich, so der Mieterverein.
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Office of the Special Rapporteur Condems Murder Of Journalist in Haiti
Office of the Special Rapporteur Condemns Murder of Journalist in Haiti
Washington, D.C., March 8, 2012 (edi). – The Office of the Special Rapporteur for Freedom of Expression of the Inter-American Commission on Human Rights (IACHR) condemns the murder of Haitian journalist Jean Liphète Nelson, which took place on March 5 in Cité Soleil. The Office of the Rapporteur urges the competent Haitian authorities to carry out a diligent, timely, and thorough investigation and not to rule out the possibility that this crime is related to the victim’s work in the media.
According to the information available, the reporter was traveling in a car when he was blocked by two individuals who fired several gunshots. Jean Liphète Nelson was taken to a hospital where he later died. He was the director of community radio Boukman (95.9 FM), a broadcast station created in 2006 that focuses on social issues, civic education and the promotion of human values.
The authorities have not determined the motives behind the killing and are investigating several hypotheses. The Office of the Special Rapporteur requests that the authorities not discount the possibility that the death was tied to the journalist’s professional activities and urges them to conduct a thorough investigation, to clarify the circumstances of the crime, to identify and punish those responsible, and to ensure just compensation for the victims’ next of kin.
Principle 9 of the Declaration of Principles on Freedom of Expression states: “The murder, kidnapping, intimidation of and/or threats to social communicators, as well as the material destruction of communications media violate the fundamental rights of individuals and strongly restrict freedom of expression. It is the duty of the state to prevent and investigate such occurrences, to punish their perpetrators and to ensure that victims receive due compensation.”
The Office of the Special Rapporteur for Freedom of Expression was created by the Inter-American Commission on Human Rights (IACHR) to encourage the defense of the right to freedom of thought and expression in the hemisphere, given the fundamental role this right plays in consolidating and developing the democratic system.
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8. März 2012 – Weltfrauentag – Welche Frauen inspirieren Sie ?
8. März 2012 – Weltfrauentag – Welche Frauen inspirieren Sie ?
Berlin. 8. März 2012. (and). In der ganzen Welt wurde heute an verfolgte und engagierte Frauen aus Anlass des Weltfrauentag gedacht. Bei
der UN-Foundation können Frauen und Männer, die Namen von engagierten Frauen nennen, die inspirieren:
http://www.unfoundation.org/features/international-womens-day.html
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International Women´s Day 2012: Writing wrongs against women
International Women’s Day 2012: Writing wrongs against women
London, March 8, 2012, Article 19.org (edi). International Women’s Day is celebrated around the world not only to honour women’s social, political and economic, achievements but to reflect upon the obstacles that impede their progress and continue to deny them equality and justice. On the occasion of International Women’s Day 2012, ARTICLE 19 highlights the sensitive and too rarely discussed issue of discrimination against women within the media.
For the past year ARTICLE 19 has been implementing a pilot project in Bangladesh on the issue of women’s participation in the media. It has found evidence of significant levels of gender-based discrimination and censorship of women journalists. It has also found that that this reality is a “taboo” subject – rarely spoken of. The project identified that the sector itself is a major challenge: within the media there is little willingness to acknowledge issues of discrimination and censorship that originate in the sector’s own culture and ways of working.
“Discrimination against women is ever present in Bangladesh’s media work places. This is not an easy topic to uncover, identify or address but it is essential that we face up to it. This erodes freedom of expression of women throughout the country, and detracts from freedom of expression of all”, commented Tahmina Rahman, ARTICLE 19 Bangladesh and South Asia Director.
ARTICLE 19’s pioneering project has provided female journalists a secure opportunity to speak about their experiences of gender-based censorship and develop strategies to raise it with their editors. The project successfully generated a critical mass of both women and men journalists who strongly believe in enhancing the rights of women journalists in Bangladesh. “Someone has to speak out the truth”, said Zia Shaheen, Reporter of the Daily Manab Zamin, Barisal district.
Dialogue with media houses and their leadership has also been generated. “Media houses cannot shy away from these issues, it is in their own interest to acknowledge the prevalence of gender discrimination and censorship, and only then will they be able to develop good practices to make the media free from it” asserted Abdul Qayum, Joint Editor of Prothom Alo, the largest circulating Bangla newspaper in the country in one roundtable with media houses.
“Ending gender-based censorship within and by the media is integral to the realisation of women’s rights. It is also critical to the overall fight against censorship, to freedom of expression more broadly and to media freedom. The silencing of women journalists and of women within the media demeans the sector itself, undermines human rights and weakens democracy” says Dr. Agnes Callamard, ARTICLE 19 Executive Director.
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SEEMO Condemns Physical Attack on Montenegrin Journalist Olivera Lakic
SEEMO Condemns Physical Attack on Montenegrin Journalist Olivera Lakic
VIENNA, Mar. 8, 2012 (edi) – The Vienna-based South East Europe Media Organisation (SEEMO), an affiliate of the International Press Institute (IPI), strongly condemns the brutal physical attack on Olivera Lakic, an investigative reporter with the Podgorica-based daily Vijesti. When she opened the door of her apartment building, at 9:30 PM on Mar. 7, 2012, a man approached Lakic and hit her several times in the head. The journalist was hospitalised. Her life is not in danger. The perpetrator escaped.
This was not the first time that Lakic had been threatened. In February 2011, she reported on illegal labelling of tobacco products. Both she and her family received threats. Two men are currently on trial for threatening her.
While SEEMO applauds the fact that the director of the Montenegrin police, Bozidar Vuksanovic, has taken a personal interest in the case, and arrived on the scene of the attack, the organisation recalls that this is not the first attack against Vijesti. Most previous cases remain unsolved.
As SEEMO wrote in July and August 2011, four clearly marked cars belonging to Vijesti were set ablaze, in three separate attacks. The perpetrators have not been found.
On Sep. 24, 2010, Zeljko Ivanovic, one of Vijesti’s founders, and several other journalists, received death threats by mail.
On Aug. 5, 2009, Mihailo Jovovic, editor of Vijesti, and Boris Pejovic, a photojournalist, were physically attacked by the mayor of Podgorica and his son while documenting their alleged illegal parking in town. The mayor’s son used his gun to threaten the journalist. Jovovic was treated in hospital for a head injury.
On Sep. 1, 2007, Zeljko Ivanovic was physically attacked by several assailants near a restaurant, where the newspaper was celebrating its 10th anniversary. Ivanovic was injured and received medical treatment. Although the perpetrators of this attack were found, the masterminds remain at large.
Despite the prompt condemnations of the previous attacks, Montenegrin authorities have not been effective in creating an environment in which journalists can work free from pressure.
“Considering the frequency of attacks against Vijesti journalists and property, I am led to believe that this daily is a direct target,” said SEEMO Secretary General Oliver Vujovic. “I call on the authorities to find the person who beat Olivera Lakic as well as all those responsible for the previous attacks. Montenegro aspires to join the European Union. In a democracy, journalists should not be beaten or threatened, and any perpetrators should be found and prosecuted.
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Grüne und SPD: Zulassung von Gigalinern verstößt gegen Grundgesetz
Grüne und SPD: Zulassung von Gigalinern verstößt gegen Grundgesetz
Berlin. 1. März 2012. Die Zulassung von Gigalinern, das sind Schwerlast-LKW´s mit Überlänge, verstößt möglicherweise gegen das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, teilt Bündnis 90 / Die Grünen mit. Zur Normenkontrollklage der Bundestagsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärten Dr. Anton Hofreiter, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, und Sören Bartol, Sprecher der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der SPD-Bundestagsfraktion:
“Mit einer Ausnahme-Verordnung hat das Bundesverkehrsministerium einen Feldversuch zur Erprobung von Gigalinern durchgesetzt. Die Verordnung der Bundesregierung über die Zulassung von Gigalinern auf deutschen Straßen verstößt gegen das Grundgesetz und ist deshalb nichtig. Der Alleingang der Bundesregierung missachtet Bundestag und Bundesrat. Der Verordnung der Bundesregierung über den Feldversuch fehlt die Ermächtigungsgrundlage. Prof. Dr. Dr. Ulrich Battis beantragt deshalb mit einer Normenkontrollklage im Namen der Bundestagsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen beim Bundesverfassungsgericht die Aufhebung der Ausnahme-Verordnung und damit die Beendigung des Feldversuchs.
Bundesverkehrsminister Dr. Ramsauer hat zu Beginn seiner Amtszeit vollmundig versprochen, allen Zuwachs beim Güterfernverkehr auf die Schiene zu verlagern. Die Zulassung der Gigaliner steht dazu im krassen Widerspruch. Er hat damit das Votum der Mehrheit der Verkehrsminister der Länder missachtet und übergeht die berechtigten Ängste der Bevölkerung. 77 Prozent der Deutschen lehnen nach einer Forsa-Umfrage Gigaliner auf deutschen Straßen ab. Gigaliner erhöhen das Unfallrisiko im Straßenverkehr. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) verweist darauf, dass bereits heute an jedem fünften Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ein LKW beteiligt ist. LKW machen generell durch ihre Größe und Länge Überholvorgänge schwieriger. Der Zustand von Straßen und Brücken ist zu schlecht, um noch mehr Schwerverkehr aufzunehmen. Straßenkreuzungen, Bahnübergänge, Tunnel und Rastplätze an Autobahnen sind nicht auf die Riesen-LKW ausgerichtet. Die Verkehrssicherheit ist gefährdet.”
Dr. Anton Hofreiter ist Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
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Ein brotloser Künstler bittet um Unterstützung für das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland
Ein brotloser Künstler bittet um Unterstützung für das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland
Die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen ist ein Teil der wahrhaftigen Umsetzung Allgemeiner Menschenrechte und der UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland – Wird sich der Deutsche Bundestag und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zur Umsetzung universell, gültiger und allgemeiner Menschenrechte in Deutschland bekennen ?
Von Andreas Klamm – Sabaot
Berlin. 29. Januar 2012. Als Moderator, Fernseh- Radio- und Medien-Produzent, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern und Schriftsteller mit körperlichen Behinderungen nach mehreren Unfällen, staatlich anerkannt und registriert als Mensch mit Behinderung seit 1998 und offiziell gleichgestellt mit schwerbehinderten Menschen seit dem Jahr 2000, bin ich leider einer der vielen Künstler und Medienschaffenden in Deutschland, die weit unter der offiziellen Armutsgrenze in Deutschland und in Groß Britannien leben. Aus diesem Grund engagiere ich mich öffentlich und seit mehreren Jahren für einen Mindestlohn in Deutschland und für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland. Ich bitte alle Leser und Leserinnen meines Beitrages um freundliche Hilfe und Unterstützung. Eine öffentliche Petition für die Einführung des Grundeinkommens an alle 16 Landtage und an den Deutschen Bundestag ist bei folgender Adresse zu finden: http://www.openpetition.de/petition/online/grundeinkommen-jetzt DANKE für eine Unterstützung im voraus !
Andreas Klamm – Sabaot, behinderter Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller und Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern ist seit mehreren Jahren für die Einführung von Mindestlohn und des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland aus mehreren Gründen engagiert. Foto: oterapro
Es gibt eine Vielzahl weiterer Gründe für mein Engagement für die Einführung von Mindestlöhnen und des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland. In Groß Britannien beispielsweise gibt es bereits seit mehreren Jahren den Mindestlohn und auch weitere Länder in Europa haben Deutschland schon lange, zumindest, was den Mindestlohn in Europa anbelangt, überholt. Warum sollte Deutschland in der Sache der Menschenrechte ein rotes Schlußlicht in Europa werden ?
Deutschland war für mehrere Jahre Export-Weltmeister und das Land der Ideen ist der drittgrößte Waffen-Exporteur der Welt. Warum sollte Deutschland nicht auch für die Umsetzung der Allgemeinen Menschenrechte und der UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen nach einer langen Zeit und vielen Jahren der Einschränkungen, eine Vorreiter-Rolle in der wahrhaftigen Umsetzung Allgemeiner Menschenrechte und der UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen werden ?
Aus welchem Grund sollten etwa die Rechte von Autoren, Schriftstellern, Verlegern, Herausgebern, Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Künstlern und Medienschaffenden, die zugleich auch behindert sind, nach Unfällen und Erkrankungen in Deutschland nicht verteidigt oder nicht gewährt werden können? Etwa weil Neid, Missgunst, Streit, Zwietracht und der writschaftliche Konkurrenz-Kampf die wahrhaftige Umsetzung universell gültiger Allgemeiner Menschenrechte und der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland nicht erlauben oder gar verhindern? Stehen wirtschaftliche Interessen höher als nationale und internationale Bestimmungen zum Schutz, besonders Schutz-bedürftiger Menschen, als solche gelten nach der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderung, auch Menschen in Deutschland, die an körperlichen oder sonstigen Behinderungen leiden oder durch solche gesundheitlich eingeschränkt sind.
Das Bedingungslose Grundeinkommen ist nicht nur eine moderne Zeitgeist-Bewegung sondern vielmehr als ein wichtiger Schritt zu verstehen, die wahrhaftige Umsetzung Allgemeiner Menschenrechte und der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen auch in Deutschland zu realisieren und die Rechte auch von behinderten Künstlern, Autoren, Verlegern, Herausgebern, Moderatoren, Radio- Fernseh- und Medien-Produzenten, Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Buch-Autoren, Schriftstellern, Medienschaffenden und weiteren Angehörigen verschiedener Berufsgruppen in Deutschland zu sichern.
Einer der weiteren Gründe ist auch, dass ich seit 1990 aktives Mitglied in einer der größten Gewerkschaften in Deutschland, in der Gewerkschaft ver.di bin. Im Jahr 1990 konnte mich der Gewerkschaftkollege Christoph Hähnel für die aktive Gewerkschaftsarbeit, damals noch in der Jugend- und Auszubildenden Vertretung eines Kreiskrankenhauses in Reutlingen begeistern und so wurde ich 1990 erstmals Mitglied in der Gewerkschaft ver.di. Nach einem Umzug von Baden-Württemberg nach nach Neuhofen in der Pfalz in Rheinland-Pfalz musste ich in den ver.di-Landesverband Rheinland-Pfalz wechseln. Für mein Engagement für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland gibt es weitere Gründe, die ich zum einem späteren Zeitpunkt plane, öffentlich vorzustellen.
Werden sich die Mitglieder des Deutschen Bundestages und allen voran auch die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) frei, offen und transparent zur wahrhaftigen Umsetzung der Allgemeinen Menschenrechte und der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland und Europa bekennen?
Auszug aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
Artikel 23
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.
Artikel 25
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.
Weiterführende Informationen zum Thema:
1. Petition an alle 16 Landtage und Deutscher Bundestag zur Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland, http://www.openpetition.de/petition/online/grundeinkommen-jetzt
2. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, kompletter Text, https://humanrightsreporters.wordpress.com/allgemeine-universelle-menschenrechte
3. UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen, https://humanrightsreporters.wordpress.com/un-konvention-zum-ubereinkommen-uber-die-rechte-von-menschen-mit-behinderungen
4. Netzwerk Grundeinkommen, Deutschland, http://www.grundeinkommen.de
Anmerkungen von Andrew P. Harrod, Journalist: Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, geboren am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland ist ein tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Künstler, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, Schriftsteller und Gründer mehrerer internationale Medien-Projekte und Firmen unter anderem von British Newsflash Magazine (1986), IFN International Family Network d734 (1984), 3mnews.org (1984), Radio- und Fernsehmagazin Vorderpfalz aktuell (1984), Radio- und Fernseh-Magazin Stadtmagazin Ludwigshafen (1984), Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medienprojekt für Menschenrechte (2006), Regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojekte (2006), ISMOT International Social And Medical Outreach Team (2006), Grace MedCare Ltd., (Media, Medical And Care Service international) London, Groß Britannien (2006). Eine in Ludwigshafen am Rhein gegründete Firma, HRM NEWS Andreas Klamm Verlag ist in der Folge einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit) erloschen und wurde im Jahr 2000 aus dem Gewerbe-Register der Stadt Ludwigshafen am Rhein auf Antrag des Journalisten Andreas Klamm gelöscht. In Neuhofen in der Pfalz in Rheinland-Pfalz bietet der Journalist und Autor mit dem Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot, oterapro, vielfältige journalistische Dienstleistungen und Medien-Produktionen unterschiedlichster Art in aller Welt an.
Info-Grafik der Arbeitsgruppe Grundeinkommen Europa – Deutschland (AG EUDE), http://yesbo.de/aggrundeinkommen4eude

Asyl-Bundesamt muss angesichts steigender Antragszahlen Ressourcen sinnvoller einsetzen
Asyl-Bundesamt muss angesichts steigender Antragszahlen Ressourcen sinnvoller einsetzen
Berlin. 25. Januar 2012. Die Zahlen der Bewerberzahlen für Asyl sind weiter gestiegen. Ulla Jelpke, Journalistin und innenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke hält daher ein Ende des Asylwiderrufsverfahren für ein richtiges Mittel. Die Politikerin erklärte: “Angesichts der wiederholt gestiegenen Zahlen von Asylbewerbern muss das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge seine Ressourcen sinnvoll nutzen, um dennoch zügig gründliche und faire Asylverfahren durchzuführen. Das Ende der Asylwiderrufsverfahren ist dafür ein richtiges Mittel.”
Die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag meint weiter: “Allein in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 14700 Verfahren mit dem Ziel eingeleitet, den Asyl- oder Flüchtlingsstatus der Betroffenen zu widerrufen (im Vergleich zu 31717 Asylanträgen). Die tatsächlich niedrige Widerrufsrate von 5,6 % zeigt, dass diese Widerrufsverfahren eine völlig sinnfreie bürokratische Selbstbeschäftigung sind. Davon abgesehen sorgt die Ankündigung eines Widerrufsverfahrens bei den Betroffenen für große Verunsicherung über ihre weitere Zukunft. Die Bundesregierung ist aufgefordert, gesetzgeberisch aktiv zu werden. Die obligatorische Durchführung eines Asylwiderrufsverfahrens drei Jahre nach Anerkennung als Asylberechtigter oder Flüchtling muss endlich aus dem Asylverfahrensgesetz gestrichen werden.”
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Hilfe-Fall eines in Not geratenen Touristen aus Köln wurde vom Auswärtigen Amt bestätigt
Hilfe-Fall eines in Not geratenen Touristen aus Köln wurde vom Auswärtigen Amt bestätigt
Pattaya (Thailand) / Köln / Berlin (Deutschland). 15. Januar 2012. (and). Der Hilfe-Fall eines in schwere Not geratenen und verletzten Touristen aus Köln in Thailand, der während seines Urlaubes Opfer eines Raubüberfalls und mehrerer Verkehrs-Unfälle wurde wurde am Freitag, 13. Januar 2012, um 10.29 Uhr vom einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes in Berlin schriftlich bestätigt. Gemeinsam in Gesprächen mit der Familie des Mannes werde nach Lösungen gesucht, um den IT-System-Elektroniker Hilfe leisten zu können, so dass eine baldige Rückreise von Thailand nach Köln und Deutschland möglich wird. Nachdem der Tourist Opfer eines Raubüberfalls und mehrerer Verkehrsunfälle in Thailand wurde, musste der 53jährige Urlauber aus Köln in Thailand in einem bekannten staatlichen Krankenhaus behandelt werden. Ein privates Krankenhaus in Thailand hatte den Touristen wegen finanzieller Mittellosigkeit nicht als Patient aufgenommen. Daher musste der Tourist erst ein staatliches Krankenhaus in Thailand finden, das nach dem Raubüberfall und mehreren Verkehrsunfällen bereit war den Touristen auch ohne finanzielle Mittel mit schweren Verletzungen zu versorgen.
Da der Aufenthalt des Mannes, der Opfer eines Raubüberfalls und mehrerer Verkehrsunfälle wurde, sich unfreiwillig in Thailand verlängerte, droht nach Informationen eines Botschafts-Mitarbeiters der Deutschen Botschaft dem Patient bis zu ein Jahr Haft in einem Abschiebe-Gefängnis in Thailand, sollte der schwer erkrankte und verletzte Tourist eine Strafe für einen Overstay in Thailand nicht bezahlen können. Die Bedingungen in Abschiebe-Gefängnissen gelten allgemein als schlecht. Für den 53jährige Touristen Michael H., der nach mehreren Verkehrsunfällen unter anderem einem Schädel-Hirn-Trauma, einen Anbruch des Beckens, eine Verletzung am Unterarm und eine schwere Verletzungen am Bein und Fuß erlitten hat, würde eine Haft in einem Abschiebe-Gefängnis in Thailand eine weitere ernste Gefahr für Leib, Seele, Leben und Gesundheit bedeuten.
Unterdessen, teilte ein Sprecher von ISMOT International Social And Medical Outreach Team in London mit, man habe schriftlich bereits die Angehörigen, das Auswärtige Amt in Berlin, das Erzbistum in Köln, die Caritas in Köln und auch die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Hannelore Kraft zum Hilfe-Fall des 53jährigen IT-System-Elektronikers, der in Köln-Lindenthal geboren wurde, informiert. Während einer Urlaubs-Reise in Thailand wurde der Deutsche Opfer eines Raubüberfalls und mehrerer Verkehrsunfälle. Mehreren Redaktionen liegen inzwischen die Eidesstattlichen Versicherungen von Zeugen eines Verkehrsunfalls vom 5. Januar 2012, eine Kopie der Strafanzeige der Royal Thai Police (Polizei des Königreich Thailand, Strafanzeige wegen Raubüberfall) und eine ärztliche Bescheinigung mit Stempel und Unterschrift eines Krankenhaus-Arzt Centers in Jomtien / Pattaya in Thailand vor, die bescheinigt, dass der Tourist im Herbst 2010 aufgrund eines Schädel-Hirn-Traumas nach einem Verkehrs-Unfall damals nicht Flug-fähig war. Seit knapp einem Jahr versucht der Tourist Hilfe in schriftlichen Anträgen mittels email-Schriftverkehr bei der Deutschen Botschaft in Bangkok zu finden.
Zeugen bestätigen: Neuer Unfall im Januar 2012
Am 5. Januar 2012 wurde der 53jährige Mann aus dem Raum Köln erneut Opfer eines Verkehrsunfalls in Thailand und hat Verletzungen am Unterarm erlitten, die zwar ernst, wie auch eine Verletzung am Fuß ist, doch vermutlich nicht seine Flug-Fähigkeit beeinträchtigen. Der Unfall-Fahrer, so bestätigen fünf Zeugen habe in Thailand Fahrer-Flucht begangen. Probleme bereiten jetz 1.200,– Euro für eine Geldstrafe für einen unfreiwillig verlängerten Aufenthalt des Touristen in Thailand, die der verunfallte und erkrankte Deutsche und offenbar seine Familie aus Köln offenbar derzeit nicht zahlen können. Nach Informationen eines Botschafts-Mitarbeiters droht dem Patienten möglicherweise bis zu ein Jahr Haft in einem Abschiebe-Gefängnis in Thailand, sollte der Patient die 1.200,– Euro-Strafe für einen Aufenthalt ohne Visa in Thailand nicht zahlen können.
Für Fragen steht der Patient aus Deutschland, derzeit immer noch in Thailand, direkt mittels email michels2502@yahoo.de zur Verfügung.
In einem ähnlichen Fall eines schwer erkrankten und damals im Koma befindlichen Mannes in Thailand, konnte im September 2010 ein Deutscher, der nach einem Unfall zum Koma-Patient wurde, Dank des Einsatzes von Spendern aus der Stadt Bamberg nach Deutschland evakuiert werden. Damals ging es um rund 160.000,– Euro Kosten. 70.000 Euro konnten Spender aus der Stadt Bamberg sammeln um den Mann zurück nach Deutschland zu holen.
Bitte um Gebete für den erkrankten und verunfallten Touristen
Notfall und Hilfe-Fall eines Touristen aus Deutschland in Not in Thailand. Wir bitten alle Menschen, die an GOTT den HERRN und an den HERRN JESUS CHRISTUS glauben, für einen in Not geratenen Touristen aus Köln zu beten, der nach einem Raubüberfall und mehreren Unfällen in schwere Not geraten ist. Das Auswärtige Amt bestätigte inzwischen schriftlich den Hilfe-Fall. Es werde nach Möglichkeiten gesucht, wie der Mann bald in seine Heimat nach Köln in Deutschland fliegen könne. Der 53jährige wurde Opfer eines Raubüberfalls und mittellos und hat nach einem Verkehrsunfall unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma, Verletzungen am Bein und am Unterarm erlitten. Wir bitten daher alle Menschen, die in der Tat, Wahrheit und Liebe helfen wollen, um Gebete für Bewahrung, Heilung und eine sichere Reise nach Köln. Danke. Um eine Abschiebe-Haft für einen Overstay des Touristen zu verhindern, wird derzeit nach Lösungen gesucht wie eine Strafe von 1.200,– Euro bezahlt werden kann. GHL Sozialmission und Regionalhilfe.de, 15. Januar 2012, http://www.regionalhilfe.de, Andreas Klamm- Sabaot, Journalist und Redaktionsleitung, Tel. 06236 416802, Mobil Tel. 0178 817 2114, email: andreasklamm@hotmail.com, email: kontakt@radiotvinfo.org
Hintergrund-Informationen, Spender retten 39jährigen Koma-Patienten aus Thailand mit 70.000,– Euro an Spenden-Geldern
1. http://www.stern.de/panorama/nach-elf-monaten-in-thailand-mysterioeser-koma-patient-kehrt-zurueck-1605378.html
2. http://www.welt.de/vermischtes/article9747497/Mysterioeser-Komapatient-kehrt-aus-Thailand-zurueck.html
UN-Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen,
http://www.un.org/Depts/german/uebereinkommen/ar61106-dbgbl.pdf
Kontakt zur Deutschen Botschaft in Bangkok, Thailand
Deutsche Botschaft
Rechts- und Konsularabteilung
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Consular Section
Embassy of the Federal Republic of Germany
9, South Sathorn Rd.
Bangkok 10120
Thailand
Tel: +66-2-287-9063
Fax: +66-2-285-6232
e-mail: rk-111@bangk.diplo.de
Weitere Informationen und Medien-Anfragen
Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de,
freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte
Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits-
und Krankenpfleger, Rettunggsanitäter
Schillerstr. 31
D 67141 Neuhofen in der Pfalz
Rhein-Pfalz-Kreis
Rheinland-Pfalz
Deutschland
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten, Informationen und Medien, Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot,
http://www.oterapro.de
Tel. 06236 416802
Tel. 06236 48 90 44
Tel. 0911 30844 48371
FAX 0049 3222 9308147 (nur Empfang möglich !)
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: andreasklamm@hotmail.com
email: medienprojekte@radiotvinfo.org
* wegen des akuten Hilfe- und Notfall können Fragen Tag und Nacht beantwortet werden !
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Spenden STOP für Tourist Michael H. in Not in Thailand
Spenden STOP für Tourist Michael H. in Not in Thailand
Mehrere Notsituationen und Notlagen durch Zeugen schriftlich bestätigt – Beweise liegen vor – Mehrere Anschuldigungen gegen Hilfe-suchende und Hilfe-leistende Menschen sind nachweisbar falsch
Berlin (Deutschland) / Pattaya (Thailand). 10. Januar 2012. Die Notsituation eines Touristen, Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) aus Köln in Thailand, der Opfer eines Raubüberfalls und mehrerer Verkehrsunfälle zuletzt am 5. Januar 2012 wurde, wird von mehreren Zeugen in einer Eidesstaatlichen Zeugenaussage schriftlich bestätigt. Das Dokument liegt mehreren Redaktionen bereits. Der in Not geratene Tourist zu dem wir bereits mehrfach berichteten steht zur Beantwortungen von Fragen direkt auch mittels email michels2502@yahoo.de zur Verfügung, soweit dies sein Gesundheitszustand derzeit erlaubt.
Zuletzt wurde Michael H. am 5. Januar 2012 Opfer eines weiteren Verkehrsunfalls in Thailand bei dem er weitere ernste Verletzungen erlitten hat. Der Unfall-Fahrer beging Unfall-Flucht. Mehrere Zeugen bestätigten diese Ereignisse und haben dem verletzten Touristen aus Köln in Thailand erste Hilfe geleistet. Ein Rückflug des Urlaubs-Reisenden in die Heimatstadt nach Köln in Deutschland, der zwischen 450,– und 700,– Euro kostet, dürfte vermutlich wesentlich günstiger sein, als eine vollstationäre Krankenhaus-Behandlung in Thailand, die weit über 15.000,– Euro kosten könnte, soweit die Informationen hierzu bekannt sind. Die Informationen hierzu werden derzeit noch geprüft.
Zur Notlage des nach einem Raubüberfall und mehreren Verkehrsunfällen in Thailand in Not geratenen 53jährigen Michael H. aus Köln teilen die Redaktion von Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de , freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte und ISMOT International Social And Medical Outreach Team ( www.britishnewsflash.org/ismot ) folgende neue Informationen am 10. Januar 2012 mit:
1. Es wurde ein Spenden STOP eingerichtet. Alle Leser, Leserinnen und potientielle helfende Menschen werden ausdrücklich gebeten KEINE Spenden auf das in früheren Berichten zur Notsituation des Mannes aus Köln genannte Konto einer befreundeten Familie des Touristen zu zahlen.
2. Zur Zeit wird an anderen Möglichkeiten der schnellen, angemessenen und unkomplizierten Hilfe-Vermittlung gearbeitet.
3. Der Hilfe-suchende Michael H. versicherte an Eides Staat, dass kein Cent, sollte ein Cent gespendet werden genutzt bzw. zweckentfremdet wird über das was an Hilfe benötigt wird.
4. Die Notlage von Herrn Michael H., der Opfer eines Raubüberfalls während seiner Urlaubsreise in Thailand wurde, konnte schriftlich bestätigt werden – aufgenommene Strafanzeige nach Raubüberfall – von der Royal Thai Police in Thailand.
5. Die Notlage und ein erlittenes SHT Schädel-Hirn-Traum des Touristen Michael H. wurde in einem ärztlichen Attest von einem Arzt in Thailand schriftlich nach einem Verkehrsunfall bestätigt.
6. Die Notsituation und akute Unfall-Verletzungen nach einem weiteren Verkehrsunfall – der Verursacher hat Fahrer-Flucht begangen – vom 5. Januar 2012 werden in einer Eidesstaatlichen Zeugenaussage von mehreren Zeugen in der Schriftform bestätigt.
7. Es liegen ausreichend, Beweise vor, dass bei Facebook und einigen anderen Internet-Foren erhobene Anschuldigungen der möglichen Bereicherung, Spenden-Betrug, Betrug oder sonstiger krimineller Handlungen nachweisbar und beweisbar auch vor deutschen Gerichten definitiv falsch sind.
Notfall und Nothilfe aus dem Jahr 2009 für eine hochschwangere Frau
Zur damals bestehenden Notfall-Situation aus dem Jahr 2009 der hochschwangeren Natalie F. aus Berlin wurden die Archive mehrerer Redaktionen noch einmal geprüft. Es liegen mehrere Zeugen-Aussagen zum damals bestehenden Notfall vor. Es liegen Beweise für die damals bestandene Notfall-Situation der Frau vor.
Zudem war damals der Journalist und staatliche geprüfte Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter Andreas Klamm einer der Hilfe-leistenden Menschen und ihm sind nachweisbar cirka 300,– Euro Schaden nur für Telefonkosten im Jahr 2009 entstanden. Der Hilfe-Einsatz aus dem Jahr 2009 ist noch nicht abgeschlossen. Es gibt Hinweise, dass Andreas Klamm im Rahmen und durch den Hilfe-Einsatz für eine damals hochschwangere Frau durch versäumte Fristen ein weit größerer Schaden für die Hilfeleistung in der Höhe bis zu mehreren Tausend Euro entstanden sein könnte. Diese Informationen müssen noch näher geprüft werden und sind als nicht sicher derzeit zu betrachten.
In der akutellen Not-Situation des Herrn Michael H. berichtet Andreas als Journalist, Rundfunk-Journalist und leistet aktuell Hilfe im sekundären Zweitberuf als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter soweit dies möglich ist.
Als sicher darf gelten, dass es Beweise und Zeugen dafür gibt, dass die Notsituationen und Notlagen von Michael H. aus Köln in Thailand, akutell im Jahr 2012 und von Natalie F. im Jahr 2009 nachweisbar nicht frei erfunden sind, sondern es vielmehr Zeugen-Aussagen in der Schriftform gibt und Beweise, die beide Notsituationen und Notfälle der jeweiligen Hilfe-suchenden Menschen bestätigen.
Daher darf als sicher gelten, dass die in Umlauf gebrachten Anschuldigungen ebenso falsch sind, wie die in einem anderen Notfall vor rund sechs Monaten erhobenen Anschuldigungen in einem Hilfe-Forum als eine Frau in Ettlingen unverschuldet in Not geraten war.
Der in Not geratende Michael H. braucht schnelle und unkomplizierte Hilfe, insbesondere nach einem neuen Unfall vom 5. Januar 2012 in Thailand während der unfreiwillig verlängerten Urlaubs-Reise.
Einen aktueller Informations-Blog mit einem Teil der aktuellen Dokumentation zur Hilfeleistung für den in Not geratenen Michael H. aus Köln, derzeit aufgrund von Notlage nach Verkehrsunfall vom 5. Januar 2012 immer noch in Thailand, finden Sie bei http://sar4thailand.wordpress.com .
Wer kann und will, der wird herzlich gebeten, Hilfe zu leisten für Menschen in Not und Menschen-Leben zu retten, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen.
Direkt – Kontakt zum Touristen Michael H. Aus Köln in Not in Thailand
email michels2502@yahoo.de
Der Tourist der während seiner Urlaubs-Reise in Thailand Opfer eines der Polizei bekannten Raubüberfalls wurde und zudem verletzt in der Folge mehrerer Verkehrsunfälle ist, steht zeitlich begrenzt derzeit zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung mittels email.
Presse- Informations-und Medien-Kontakt
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Redaktionsleitung
Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org,
www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.menschenrechtsreporter.wordpress.com
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten, Informationen und Medien, Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot,
http://www.oterapro.de
Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte
ISMOT International Social And Medical Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot
Tel. 06236 416802
Tel. 06236 48 90 44
Tel. 0911 30844 48371
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: andreasklamm@hotmail.com
email: kontakt@radiotvinfo.org
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Pleite in Deutschland: Vertretung für Deutschland der John Baptist Mission of Togo ist zahlungsunfähig
Pleite in Deutschland: Vertretung für Deutschland der John Baptist Mission of Togo ist zahlungsunfähig
Speyer am Rhein / Neuhofen in der Pfalz (Rheinland-Pfalz). 9. Januar 2012. (aph). Der Vertretung der internationalen jüdisch – christlichen John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien ist zahlungsunfähig, teilte die ehrenamtliche Missionsleitung, der Jounalist Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot mit. Aus diesem Grund werde er in den kommenden Tagen bei einem U.S.-amerikanischer Hoster die Abschaltung der Internet-Adresse, http://www.johnbaptistmission.org und die Einstellung dieses Web-Dienstes beantragen müssen.
Die Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien der internationalen Jüdisch – Christlichen John Baptist Mission of Togo ist ein Teil-Bereich der internationalen John Baptist Mission of Togo, die von Reverend Yawovi Nyonato in Togo in West-Africa gegründet wurde.
Im Jahr 2008 hat Andreas Klamm auf Anfrage aus Togo, im Ehrenamt die Aufgaben als Missionar, Missionsleitung und Nachrichten-Korrespondent für die Vertretung für die internationale John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien übernommen. Immer wieder wurden leider Andreas Klamm und auch die John Baptist Mission of Togo, Vertretung des angeblichen Betrugs und Spendenbetrugs öffentlich von Nutzern im Internet bezichtigt. Die Anschuldigungen seien nachweisbar falsch. Die Mission habe seit dem Jahr 2009 nicht einen einzigen Cent erhalten, so dass die Jahreskosten von 40,– U.S.-Dollar (rund 35,– Euro) für den Server im Internet jetzt nicht mehr bezahlt werden.
Die Vertretung der John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland. ist in der Folge der mehrfachen falschen Anschuldigungen Opfer der wirtschaftlichen Existenz-Vernichtung geworden und jetzt komplett zahlungsunfähig. Der Journalist Andreas Klamm, informierte unterdessen dass er am 7. Dezember 2011 einen Unfall im Haus hatte und ebenso derzeit wegen zu geringer Honorar-Einkünfte in seinem Hauptberuf als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Schriftsteller zahlungsunfähig sei und eine Operation in der Dental-Oral-Chirugischen Klinik Prof. Dr. Günter Dhom in Ludwigsshafen wegen fehlender Finanzierung, die Kosten würden rund 700,– Euro betragen, nicht durchgeführt werden könne. Aufgrund der finanziellen Not, seien die offenen Wunden daher immer noch nicht versorgt. Seit 2006 habe er offiziell und der Polizei bekannt seinen ersten Wohnsitz in London in Groß Britannien und nur noch einen zweiten Wohnsitz in Neuhofen in der Pfalz bei Speyer am Rhein in Rheinland-Pfalz.
Die internationale Haupt-Seite der John Baptist Mission of Togo ist weiterhin bei www.missionjb.org erreichbar. Eine Not-Seite für die Vertretung für Deutschland wurde mit der Adresse www.johnbaptistmission.de.be eingerichtet. Ein Blog ist bei www.johnbaptistmission.wordpress.com erreichbar. Bei den kostenfreien Angeboten treten, nach Informationen von Andreas Klamm, leider immer wieder technische Störungen auf und die Ladezeiten seien geradezu auffällig zeitlich verzögert, so dass man davon ausgehen müsse, dass die Leser die Lust daran verlieren, sich frei zu informieren, wenn diese zum Teil bis zu zwei Minuten warten müssen, bis eine Seite im Internet bei einer 6000er M bit – Verbindung in Deutschland aufgebaut wird. Die Vertretung für Deutschland der internationalen John Baptist Mission of Togo und die Vertretung für Groß Britannien, müssten jetzt damit leben lernen, dass eine Kommunikations- Informations- Medien- und Presse-Freiheit ohne finanzielle Mittel in Deutschland und in der Welt nicht möglich sei. Von dem Ausfall der Internet-Seite http://www.johnbaptistmission.org wird auch einer der Engelsburg-Blogs der Autorin, Musikerin und Künstlerin Christiane Philipp aus Ettlingen betroffen sein. Er sei traurig, dass wegen fehlender rund 35,– Euro das Informations-Angebot der Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien der John Baptist Mission of Togo nicht fortgesetzt werden könne, doch Wunder könne er nicht vollbringen, teilte Andreas Klamm am 9. Januar 2012 zur Abschaltung der Web-Seite http://www.johnbaptistmission.org mit. Helfer und Unterstützer für die ehrenamtlichen und sozialen Dienste der Vertretung für Deutschland und der Vertretung für Groß Britannien der internationalen jüdisch- christlichen John Baptist Mission of Togo konnten trotz aller intensiven Bemühungen nicht gefunden werden.
Wulff-Debatte: Döring begrüßt Stellungnahme von Wulff
Wulff-Debatte: Döring begrüßt Stellungnahme von Wulff
Berlin. 9. Januar 2012. (and). In der öffentlichen Debatte um Bundespräsident Dr. Christian Wulff zur Finanzierung seines Eigenheimes und einer Nachricht auf die Mobil-Box des Bild-Chefredakteur Kai Diekmann, zeigte sich der designierte FDP-Generalsekretär Patrick Döring erfreut in einer Reaktion und fordert das Ende der öffentlichen Debatte über Bundespräsident Dr. Christian Wulff. Der designierte FDP-Generalsekretär, Bundesschatzmeister und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Döring, erklärte zum Intervie bei ARD und ZDF am 4. Januar 2012 mit dem Bundespräsidenten Dr. Christian Wulff:
„Es ist gut, dass Christian Wulff zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen öffentlich Stellung genommen und Fehler eingeräumt hat. Das war ein wichtiger Schritt.
Die öffentliche Debatte muss nach den eindeutigen Worten jetzt beendet werden.“
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Lafontaine: Chance für politischen Neuanfang nach dem Scheitern der Jamaika-Koalition
Lafontaine: Chance für politischen Neuanfang nach dem Scheitern der Jamaika-Koalition
Saarbrücken. 9. Januar 2012. (red / and). Die Jamaika-Koalition im Saarland scheiterte vor wenigen Tagen. Zum Scheitern der Jamaika-Koalition erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine: „Das Auseinanderbrechen der Jamaika-Koalition bietet die Chance für einen politischen Neuanfang. Es geht jetzt darum, eine stabile Mehrheit für eine Politik zu finden, die die über zehn Jahre andauernde Stagnation der saarländischen Landespolitik überwindet.
Es dürfte der saarländischen SPD als Wunschpartnerin der amtierenden Ministerpräsidentin schwerfallen, ihren Wählerinnen und Wählern und ihren Mitgliedern zu vermitteln, dass ausgerechnet mit der abgewirtschafteten CDU ein politischer Neuanfang an der Saar möglich ist.
Die CDU Saar steht für den Niedergang der Landespolitik in den letzten Jahren und das finanzielle Desaster, das die Handlungsfähigkeit des Landes immer weiter begrenzt und seine Existenz bedroht. Das Auseinanderfallen der Saar-FDP ist zwar der äußere Anlass für das Scheitern dieser Koalition, es kann aber nicht davon ablenken, dass die CDU Saar die Hauptverantwortung für die Fehlentwicklungen der letzten Jahre trägt.
Die Saar-Grünen, die durch ungewöhnliche Wahlspenden beeinflusst, die Jamaika-Koalition erst ermöglicht haben, haben ihre Glaubwürdigkeit verloren und sind kläglich gescheitert. In dieser Situation sind Neuwahlen der sauberste Weg, um einen politischen Neuanfang an der Saar zu ermöglichen.“
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Ist der Journalist Andreas Klamm ein Agent des BND ?
Ist der Journalist Andreas Klamm ein Agent des BND ?
Impuls-Initiativ-Bewerbung im Jahr 2006 bestätigt – Notlage und Verzweiflungstat vor drohender Obdachlosigkeit
Transparenz: Die Bewerbung und die Antwort des BND
Von Andreas Klamm – Sabaot, Journalist
Berlin / Pullach. 9. Januar 2012. Immer wieder werden im Internet und in anderen Kreisen, absurde Gerüchte zu meiner Person verbreitet. Seit dem Jahr 2006 wird mir mehrfach unterstellt, ich sei ein Agent des Auslandsgeheimdienstes Bundesnachrichtendienst (BND). Diese Anschuldigungen und Gerüchte sind nachweisbar falsch. An diesen Geschichten ist nichts dran.

Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazin (seit 1986, www.britishnewsflash.org), von Radio TV IBS Liberty (www.ibstelevision.org), Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte (www.libertyandpeacenow.org) Foto: oterapro.de
Leider muss ich an dieser Stelle einräumen, dass ich Fehler begangen habe und bitte Menschen, die möglicherweise in Ihren Gefühlen verletzt wurden um Vergebung und um Entschuldigung – auch öffentlich an dieser Stelle. Im Jahr 2006 war ich an meinem seit dem Jahr 2006 bestehenden ersten Wohnsitz in London in schwerste Not geraten als chronisch kranker und behinderter Journalist, Rundfunk-Journalist, Radio- und Fernseh-Produzent, Autor und Schriftsteller. Die Honorar-Einkünfte reichten nicht aus, um mein ohnehin viel zu kleines Zimmer in London zu bezahlen.
Daher ließ ich mich von menschlichen Trieben leiten und wollte gleichzeitig die politische Forderung der Agentur für Arbeit und von deutschen Politikern erfüllen, wonach Menschen sich für jede denkbare Form der Arbeit bewerben müssen. Daher erbettelte ich mir etwas Geld und besuchte ein Internet-Café in London und habe einen Akt der Verzweiflung begangen. Da die fünfte Obdachlosigkeit schon in wenigen Tagen im Jahr 2006 drohte, schrieb ich eine Impuls-Initiative-Bewerbung an den Auslands-Geheimdienst der Bundesrepublik Deutschland, dem Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach. Da ich die Bewerbung von London, Groß Britannien mittels email an den BND in Pullach senden musste, schließe ich nicht aus, dass möglicherweise meine email – Sendungen abgefangen und mitgelesen wurden. Dies ist denkbar, da mehrere Tausend Menschen in London überwacht wurden, wie heute bekannt.
Trotz aller Vorzüge die ich dem BND oder auch anderen Geheimdiensten hätte bieten können, war der Bundesnachrichtendienst (BND) nicht bereit für mich als chronisch kranker und behinderter Mensch, Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller und Autor, der dazu auch noch mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt ist seit dem Jahr 2000, Hilfe zu leisten. Mit einem monatlichen Grundeinkommen des Bundesnachrichtendienstes (BND) von nur 1.500,– bis 2.000,– Euro hätte meine später im Jahr 2006 folgende Obdachlosigkeit, die für mich als chronisch kranker, behinderter und schwerbehinderter Mensch nebenbei bemerkt eine tödliche Gefahr bedeutete, mit einfachen Mitteln verhindert werden können. Dennoch wurde ich obdachlos, da die von mir erbetene Hilfe verweigert wurde.
Daher bitte ich auch den besonderen Akt der Verzweifelung zu verstehen. Damals im Jahr 2006 hatte ich bereits 700 Bewerbungen versendet. Die Auswahl potientieller möglicher Arbeitgeber war doch sehr limitiert. Daher blieb mir zunächst nur die Wahl mich dann auch für weniger angesehene Arbeiten und Aufgaben-Bereiche zu bewerben und ich musste mich moralisch auch vor meiner Bewerbung darauf vorbereiten in Notfall auch für den Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach zu arbeiten.
Bundespräsident Dr. Christian Wulff forderte Transparenz nicht nur von Politikern am 4. Januar 2012 in einem Interview bei ARD und ZDF sondern natürlich dem Gleichbehandlungs-Grundsatz folgend von allen 82 Millionen Menschen in Deutschland.
Um die sonderbaren Gerüchte zu beenden, wonach ich angeblich ein Agent des Auslandsgeheimdienstes der Bundesrepublik Deutschland, das meint dem Bundesnachrichtendienst (BND) sein soll, stelle ich daher die mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) geführte Korrespondenz mittels email, die im Zusammenhang meiner Impuls-Initiativ – Bewerbung geführt wurde aus Gründen der Aufklärung und der Transparenz den nationalen und internationalen Medien und der Öffentlichkeit zur Prüfung zur Verfügung.
Sollten Sie meine Angaben bezweifeln, steht es jedem Menschen und Journalisten frei, direkt Kontakt mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach aufzunehmen; http://www.bnd.bund.de . Der Bundesnachrichtendienst (BND) gilt als einer der Top 100-Arbeitgeber in Deutschland.
Denkbar wäre natürlich auch eine Anfrage beim Parlamentarischen Kontrollgremium zur Überwachung der Geheimdienste und des Verfassungsschutzes beim Deutschen Bundestag in Berlin um eine Überprüfung einzuleiten, ob mein Name auf der Gehaltsliste des Bundesnachrichtendienstes (BND) steht. Es sollte eindeutig und bekannt sein, dass ich aufgrund der weiter bestehenden finanziellen Notlage nicht in der Lage bin ehrenamtlich für den Bundesnachrichtendienst (BND) zu arbeiten.
In London ist es mir trotz einer persönlichen Krise, Notlage, Obdachlosigkeit wieder gelungen ein ganz klein wenig Erfolg zu haben und es war mir später im Jahr 2006 möglich, dass ich eine Firma, die Firma GRACE MEDCARE Ltd., MEDIA, MEDCIAL AND HEALTH CARE SERVICE international gründen konnte. Im Grunde genommen kann ich vielleicht dem BND sogar in gewisser Form dankbar sein. Aufgrund der finanziellen Notlage wäre ich im Jahr 2006 beinahe bereit gewesen aus niedrigen Beweggründen, meine Berufe als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Verleger, Moderator, Herausgeber, Radio- und Fernseh-Produzent aufzugeben. Dazu ist es durch die Absage des BND nicht gekommen und so arbeite ich als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller und Künstler im Wechsel in Frankreich, Groß Britannien und in Deutschland. Ab und an, wenn es Förderer für die Arbeit gibt, die ich leiste, arbeite ich auch gerne in anderen Ländern. Doch in schwerer Armut und in Not ist es leider nicht möglich, jeden journalistischen Beitrag direkt vor Ort zu recherchieren, denn woher sollte das Geld für die erforderlichen Reisen kommen ?
Im Jahr 2006 habe ich mich nach der Absage des Bundesnachrichtendienstes (BND) bei der Britischen Polizei beworben. Doch meine Bewerbung bei der Britischen Polizei konnte ich nicht fortsetzen, da ich obdachlos wurde und finanziell komplett mittelos war und erst einmal betteln musste, um zu überleben. Erst nach einigen Wochen gelang es mir mit etwas Hilfe von Privat-Personen aus der schweren Notlage und Obdachlosigkeit zu entkommen. Bei der Deutschen Botschaft in London hatte ich als obdachloser Mensch direkt persönlich vor Ort mit allen erforderlichen Dokumenten und Nachweisen um Hilfe gebeten. Die Deutsche Botschaft lehnte jede Form der Hilfe im Jahr 2006 für einen chronisch kranken, behinderten und mit schwerbehinderten gleichgestellten Journalisten, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller und Mensch ab. Daher blieb nur der Weg für eine privat organisierte Hilfe-Aktion von Privat-Personen. Mit der Ablehnung der Hilfe der Deutschen Botschaft in London für einen chronisch kranken, behinderten und schwerbehinderten gleichgestellten Menschen war mir im Jahr 2006 bekannt, dass es keinen weiteren Sinn machen würde, mit deutschen Behörden Kontakt aufzunehmen und um Hilfe zu bitten. Für arme, kranke, behinderte und chronisch kranke Menschen, gibt es von staatlicher Seite keine Hilfe. Das ist die Erfahrung, die im Jahr 2006 machen musste in schwerster Notlage. Seit diesem Erlebnissen frage ich immer wieder wozu ich nachweisbar seit 1984 Beiträge in die deutsche Sozialversicherungs-Systeme und Steuerkassen bezahle. Die Frage kann mir kein Mensch ernsthaft beantworten. Einige Kritiker meinen: “Damit die reichen und mächtigen politischen Eliten in Berlin noch etwas mehr Party feiern können.” – vielleicht ist etwas Wahrheit in dieser Antwort eines Kritikers enthalten.
Impuls-Initiativ-Bewerbung des Journalisten Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, beim
Bundesnachrichtendienst (BND) Pullach, aus dem Jahr 2006. Ein Arbeitsverrag wurde nicht gewährt.
Die Antwort des Bundesnachrichtendienstes (BND) auf die Impuls-Initiativ-Bewerbung
Impuls_Initiativ_Bewerbung_BND_2006
Link https://lovepeacepeople.org/wp-content/uploads/2012/01/impuls_initiativ_bewerbung_bnd_2006.pdf
LESEN Sie demnächst bei uns in der Reihe Geheimdienste in der Welt: Top-Job: Jederzeit einsatzbereit und in Alarmbereitschaft – Eine Geschichte aus dem spannenden Alltag eines Agenten des U.S. Secret Service.
Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata über die Sümpfe der Korruption in Deutschland
Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata über die Sümpfe der Korruption in Deutschland
Würzburg. 8. Januar 2012. (and). Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata ist ein professioneller Kämpfer gegen die Korruption in Deutschland. In der Fernseh-Sendung „Pelzig unterhält sich“ im Bayerischen Rundfunk (BR) spricht der Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata außergewöhnlich offen über die Korruption in Deutschland, die sich nahezu durch alle Bereiche des Lebens in Deutschland zieht bis in die allerhöchsten Ebenen. Vor Korruption in Deutschland seien noch nicht einmal die Banken, Wirtschaft, Medien, Politik und die Gesundheits-Branche in Deutschland verschont. In einigen Bereichen erfüllen Politiker bestensfalls nur noch die Rolle von Marionetten, informiert er.
Der Kriminalhauptkommissar weiß sehr gut worüber er spricht. Er ist nicht nur Kriminalbeamter, sondern auch noch Autor, Verleger, Publizist und selbst Politiker und war bei der Ökologisch Demokratischen Partei in Deutschland (ödp) engagiert bevor er im Jahr 2011 zu den Freien Wählern wechselte.
Der staatliche Kriminalbeamte ist ein bemerkenswert, außergewöhnlich, engagierter Kämpfer gegen die Korruption. In Deutschland habe sich der Sumpf der Korruption soweit ausgebreitet, dass sogar rechtsstaatliche und demokratische Grundprinzipien des Staates und damit auch der Bundesrepublik Deutschland gefährdet seien. Einem engagierten und aufrichtigen Aktivisten und Kriminalbeamten gegen Korruption muss in einigen Bereichen sicher der Ekel kommen vor den Abgründen der Korruption und schlimmster menschlicher Verfehlungen, die sich im in seiner Arbeit im Kampf gegen die Korruption zeigen.
Mit Drohungen, die aus seiner Arbeit als Kriminalbeamter im Kampf gegen die Korruption entstehen, hat der Kommissar Uwe Dolata leben gelernt. Die Korruption werde inzwischen zwar registriert, sagte der Kriminalbeamte, doch es fehle der Aufschrei oder eine „Revolution“ im Land.
Von den Dienstvorgesetzen werde er nicht immer in seiner Arbeit im Kampf gegen die Korruption förderlich, vollumfänglich unterstützt, erklärte der Beamte der Kriminalpolizei. Die Video-Aufzeichnung der Fernseh-Sendung des BR, die vor etwas mehr als einem Jahr gesendet wurde, ist beim Video-Protal You Tube in zwei Teilen zu finden.
Teil 1, http://youtu.be/DjrgH3qIJoQ
Teil 2, http://youtu.be/1QWvQt_iH3U
Ein Kommentar von Andreas Klamm – Sabaot, Journalist
Lieber Kriminalhauptkommissar Uwe Dolata ! Vor Ihnen habe ich aller höchsten Respekt und Hochachtung. Endlich mal ein Mensch, der es sich wagt in Deutschland die Wahrheit auszusprechen. Jetzt fehlen nur noch die Menschen, die einen Weg beschreiben und darüber sprechen, wie Friede, soziale Gerechtigkeit, ein Ende des Sumpfes der Korruption (Sümpfe kann man bekanntlich austrocknen lassen !!!), Bürgerechte, Grundrechte mehr basis-demokratische Teilhabe aller Menschen in Deutschland ermöglicht werden kann.
Leider hatte ich schon so oft das beklemmende Gefühl, dass in diesem Land, in der Bundesrepublik Deutschland irgendetwas nicht stimmt. Viele meiner Schreiben an deutsche Politiker werden nicht beantwortet, Petition nicht bearbeitet, Grundrechte, Bürgerrechte, die Würde von Menschen und ja sogar allgemeine und universelle Menschenrechte schon offen und nicht mehr versteckt mit Füßen getreten. Den schlimmsten Satz, den ich über einen deutschen Politiker vor etwas mehr als einem Jahr lesen musste, war der Satz „Das Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland können Sie in die Tonne treten.“. Korruption ist eine Gefährdung für die rechtsstaatliche und freiheitlich-demokratische Grundordnung, die zumindest auf dem Papier von 16 Landesverfassungen, dem Grundgesetz (GG) für die Bundesrepublik Deutschland und in der Allgemeine und Universellen Erklärung der Menschenrechte steht. Doch was nutzen all die wohlklingenden und vielleicht sogar gut gemeinten Worte, wenn die Würde von Menschen, allgemeine Menschenrechte, Grundfreiheiten , Bürgerrechte, die Menschlichkeit und die Liebe mit Füßen getreten werden aus niedrigsten Beweggründen im „machgeilen Kampf und Krieg – in den Worten des Bundespräsidenten geschrieben…“ um Geld, Sex, Macht und Drogen.
Im Jahr 2006 hatte ich mich übrigens bei der Britischen Polizei beworben, doch mir ist mein Geld ausgegangen und ich wurde mitten in London für eine kleine Zeit obdachlos. Ihre Kollegen können es bestätigen, was ich bei Eises-Kälte erlebt habe. In einer einzigen Nacht wurde ich viermal in London kontrolliert. Ich stand nur noch frierend und zitternden vor dem Auto und bewegte mich, damit ich in der Kälte nicht erfriere. Es hat geholfen – das Bewegen. Die Schmerzen, die ich hatte werde ich vermutlich ein Leben lang nicht vergessen können. Irgendwie hat es mir gut getan, dass die Britischen Polizei-Beamten mich viermal in einer einzigen Nacht kontrolliert – denn es gab mir ein Stück gefühlter Sicherheit.
Möge GOTT DER HERR und der HERR JESUS CHRISTUS Sie und Ihre Familie schützen, bewahren und begleiten auf allen Wegen. Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Verleger und Herausgeber, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenofleger von British Newsflash Magazine, http://www.britishnewsflash.org, Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org und weiterer alternativer Medien-Projekte, Geschäftsührer der Firma Grace MedCare Ltd. MEDIA, MEDICAL AND HEALTH CARE Service international (London, Groß Britannien und Neuhofen in der Pfalz, bei Speyer am Rhein, Rheinland-Pfalz).
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Falschmeldungen zum Bundespräsidenten
Falschmeldungen zum Bundespräsidenten
Berlin. 7. Januar 2012. (red). Einigen Medien-Berichten zufolge hätten Unions-liberale Kreise über eine Nachfolge für Bundespräsident Dr. Christian Wulff nachgedacht. Zu den Medienberichten über angebliche Gespräche bezüglich einer Nachfolgeregelung für das Amt des Bundespräsidenten erklärte die stellvertretende FDP-Sprecherin, Kathrin Klawitter: „Die Berichte und Gerüchte sind frei erfunden.“
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Tourist in Not in Thailand: Experten des Auswärtigen Amtes in Berlin sind informiert
Tourist in Not in Thailand: Experten des Auswärtigen Amtes in Berlin sind informiert
Darf jetzt Michael H. bald nach Hause nach Köln zu seiner Familie fliegen ? – Notsituation des in Not geratenen Reisenden aus Nordrhein-Westfalen ist bei den Deutschen Behörden offiziell bekannt
Pattaya (Thailand) / Berlin / Köln (Deutschland). 7. Januar 2012. In der Notsituation des nach einem Raubüberfall und mehreren Verkehrsunfällen in Not geratenen Michael H. (53) aus Köln gibt es doch noch einen kleinen Hoffnungs-Schimmer für den Hilfe-suchenden und erkrankten Mann. Nach dem bislang nicht näher bekannte Hinweisgeber öffentlich bei Facebook und in Internet-Foren den Verdacht des Spenden-Betrugs gegen Andreas Klamm erhoben haben und eine frei erfundende Schwindel-Story des Journalisten Andreas Klamm vermutet hatten, sind jetzt auch doch die Beweise gefunden worden, dass die Notlage des aus Köln stammenden Urlaubers Michael H. doch offiziell bei den Behörden vor Ort, der Deutschen Botschaft und auch beim Auswärtigen Amt in Berlin bereits bestens bekannt sind.
Immer wenn es in Südost-Asien, wie nach dem Tsunami im Jahr 2004 zu schweren Katastrophen kommt oder Touristen in ernste und schwere Notlagen geraten, dann sind auch die Hilfe- und Diplomaten-Experten der Deutschen Botschaft und des Auswärtigen Amtes in Berlin beteiligt. Dies ist auch in der Notsituation und in der Notlage des Hilfe-suchenden Touristen Michael H. beweisbar und nachweisbar die Situation.
Michael H. reiste zum Urlaub nach Thailand. Im Urlaubs-Paradies von Thailand wurde der Tourist Opfer eines Raubüberfalls und eines Verkehrsunfalls und konnte seinen geplanten Rückflug nach Köln nicht rechtzeitig antreten, da das Flugticket verfallen war. In der Folge eines Verkehrs-Unfalls, der Urlauber wurde von einem Auto angefahren, hat Michael H. ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) erlitten, was auch Ärzte in Thailand schriftlich bestätigten.
Der Tourist stellte im Frühjahr 2011 Anträge zur Hilfeleistung bei den deutschen Behörden, unter anderem auch bei dem Auswärtigen Amt in Berlin und der Deutschen Botschaft, soweit jetzt bekannt wurde. Nach dem jetzt mehr und mehr die Details der Hilfe-Aktion, der Notlage und Notsituation des Michael H. aufgeklärt werden können, besteht doch noch ein klein wenig Hoffnung, dass der Kölner Tourist möglicherweise schon bald, vielleicht sogar schon in den kommenden Tagen, von Thailand nach Köln in Deutschland zu seiner Familie reisen kann und dort die ärztliche und soziale Hilfen erhalten wird, die der erkrankte und verunfallte Michael H. aus Köln so dringend braucht. Vielleicht gelingt es mit gemeinsam vereinten Kräften sogar noch die Wohnung von Michael H. In Köln zu erhalten, damit der schwer erkrankte Mann, der schwere Verletzungen in der Folge mehrerer Unfälle erlitten hat, nicht in Köln obdachlos wird.
Foto-Beweis: Auswärtiges Amt ist offiziell informiert über die Notlage und Notsituation des nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfällen in Thailand in Not geratenen Touristen Michael H.

Falsche Anschuldigungen: Wurde der Journalist Andreas Klamm zu einem Spenden-Betrug für einen Touristen in Not angestiftet ?
Falsche Anschuldigungen: Wurde der Journalist Andreas Klamm zu einem Spenden-Betrug für einen Touristen in Not angestiftet ?
Beschuldigter Journalist behauptet die Idee ein Spendenkonto einzurichten stamme nicht von ihm – Dürfen Medien und Journalisten in Deutschland zur Wahrheit berichten ? Ist eine Hilfeleistung für Menschen in Not noch in Deutschland erlaubt ? Beweise zur Notlage des Touristen sind bekannt
Pattaya (Thailand) / Berlin / Köln (Deutschland). 7. Januar 2012. (aph). Am 21. Dezember 2011 wurde nachweisbar der Gründer von Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, (freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte) der tunesisch-französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot von dem Touristen Michael H aus Köln dringend um Hilfe gebeten, da er sich in einer Notlage nach Raubüberfall und Verkehrsunfall während eines Urlaubes in Thailand befinde, eigenen Angaben des Hilfe-suchenden Toursiten zufolge.
Es liegen Bestätigungen und Beweise vor, dass Michael H aus Köln mehrere Hilfeanträge bei der Deutschen Botschaft und Sozialbehörden in Nordrhein-Westfalen stellte. Nach dem der Journalist Andreas Klamm, der im sekundären Zweitberuf auch staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter ist, versuchte internationale Hilfe zu leisten, erhoben in Internet-Foren mehrere Zeugen, die nicht persönlich bekannt sind, den öffentlichen Vorwurf des Verdachts des Spenden-Betrugs und Betrugs den Andreas Klamm angeblich wieder einmal begangen haben soll.
Andreas Klamm erklärte in einer ersten Stellungnahme: „Die Idee ein Spendenkonto für den in Not geratenen Touristen Michael H aus Köln, derzeit unfreiwillig nach Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand einzurichten, stammt beweisbar und nachweisbar nicht von mir. Die Beweise stelle ich allen internationalen und nationalen Medien, Behörden und Beobachtern heute zur Verfügung. Ein Spenden-Konto habe ich nachweisbar nicht eingerichtet. In der Vergangenheit wurden durch zum auch Polizei-bekannte Personen und zum Teil nicht näher bekannte Personen schwerste Anschuldigungen gegen mich öffentlich erhoben und auch anonyme Strafanzeigen mit dem Vorwurf schwerster Verbrechen gegen mich erstattet, die sich im Nachinein nach den Ermittlungen der Polizei und zuständigen Staatsanwaltschaften als falsche Verdächtigung und falsche Anschuldigungen erwiesen haben. Zeugen sind unter anderem die Polizei, mehrere Staatsanwaltschaften, RTL Fernsehen, RNF Fernsehen in Mannheim und das deutsche Leitmedium die Bild Zeitung, die bereits über mich im Zusammenhang des Verdachts schwerster Straftaten, die ich angeblich in Mannheim (Baden-Württemberg) begangen haben soll, berichtet hat, sowie weitere private Personen und Beobachter.
Wenn die Vorwürfe des Spendenbetrugs und Betrugs gegen mich stimmen sollten, dann sollte die Polizei auch erklären können, wie es ohne Konto in Deutschland möglich ist, an die Spenden Millionen hilfsbereiter deutscher Spender zu gelangen? Derzeit werde ich bedroht, so dass auch die Vermutung besteht, dass ich an einer Berichterstattung zur Wahrheit gehindert werden soll und die Aufklärung möglicher Straftaten, sofern es welche geben sollte verhindert werden soll. Mir sind die Gründe nicht näher bekannt, weshalb ich jetzt zu öffentlichen Falsch-Aussagen und zum öffentlichen Widerruf beweisbarer Fakten gezwungen werden soll. Ist es nicht erlaubt in die Deutschland die Wahrheit zu berichten und öffentlich auszusagen ?
Einer Straftat beschuldigte Menschen haben auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zunächst einmal als unschuldig zu gelten, solange bis die Straftat in einem öffentlichen und ordentlichen Gerichtsverfahren bewiesen ist.
Wenn ich als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Radio- und Fernseh-Produzent jedoch gezwungen werden soll, nicht über die Wahrheit zu berichten, gibt es in Deutschland faktisch keine Pressefreiheit, keine Medienfreiheit, keine Informationsfreiheit und keine Kommunikations-Freiheit mehr. Dies würde ein schwerwiegender Verstoss gegen allgemeine und universelle Menschenrechte, Bürgerrechte und Grundrechte bedeuten, der international und national vor den entsprechen Gerichten untersucht werden müsste.
Bundespräsident Dr. Christian Wulff sprach sich am 4. Januar 2012 in einem ARD / ZDF – Interview für Transparenz in Deutschland aus. Zur Aufklärug möglicher Verbrechen oder Straftaten und zur Hilfe der Findung der Wahrheit stelle ich gerne Transparenz in Deutschland und in der Welt her und informiere soweit mir dies eingeschränkt möglich ist, so dass alle Menschen die Informationen und Angaben frei und unabhängig prüfen können. Die Menschen haben ein Recht und einen Anspruch auf Information und Wahrheit. Zudem gilt auch, dass beschuldigte Menschen das Recht auf Verteidigung haben und dazu beitragen dürfen, damit Informationen bekannt werden. Meine Informationen in meinen Berichten, dass Michael H keine Hilfe von deutschen Behörden bislang erhalten hat, stammen nachweisbar und beweisbar von deutschen Behörden selbst. Soweit mir heute bekannt, diese Information konnte ich noch nicht sicher prüfen, gibt es keinen einzigen Cent an Spenden für den in Not geratenen Michael H.
Diese Information zu Spenden kann ich nicht prüfen. Doch ich bin sicher, dass die Polizei und Kriminalpolizei in Köln bei der ich am 21. Dezember 2011 und am 5. Januar 2012 eine Strafanzeige wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung, fahrlässige und / oder vorsätzliche Körperverletzung erstattet habe wegen der Notsituation des in Not geratenen Touristen Michael H aus Köln, sicher prüfen kann, ob irgendwer in Deutschland für den Touristen Michael H einen Cent oder mehr gespendet haben könnte. Ich glaube aufgrund der guten Arbeit der deutschen Polizei und Kriminalpolizei, dass wir hier alle auf einer Presse-Konferenz der Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln mehr erfahren werden, ob Spenden gemacht wurden und in welcher Höhe Spenden gemacht worden sein könnten. Alle Medien, Journalisten und Medien lade ich herzlichst zur umfassenden und ausführlichen Berichterstattung ein. Um gleich von Anfang eine größtmöglichste Offenheit und Transparenz herzustellen, erteile ich allen Medien und Journalisten hiermit gleichberechtigt alle meine Personen-bezogenen Daten bei voller Namensnennung und meine Nachrichten auf Mobil-Boxen auch als Audio-Dateien und Fernseh-Dateien, als Protokoll, Abschrift und in sonstigen Weisen national und international zu veröffentlichen. Ich glaube der Bundespräsident Dr. Christian Wulff hat Recht, wenn er sich öffentlich für größtmögliche Offenheit und Transparenz für alle Menschen in Deutschland engagiert und im Interview bei den Kollegen und Kolleginnen von ARD und ZDF bekennt.
Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland steht mit den Ereignissen zur Notlage des aus Köln stammenden Touristen Michael H übrigens möglicherweise im direkten oder indirekten Zusammenhang, da die Strafanzeige wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfe-Leistung, fahrlässige und vorsätzliche Körperverletzung meinerseits auch direkt gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten von Bundespräsident Dr. Christian Wulff, formuliert wurde. Natürlich hoffe ich, dass die entstandenen Verdachts-Momente falsch sind. Doch da ich zu keinem anderen Eindruck gelangen konnte bislang, habe ich es als meine Pflicht im Sinne von Grundrechten, Bürgerrechten und Menschenrechten betrachtet, bei der Polizei und Kriminalpolizei in Köln eine Strafanzeige zur Gefahrenabwehr weiterer Verletzungen des Touristen Michael H aus Köln am 21. Dezember 2011 und am 5. Januar 2012 zu senden. Die Sendung der Strafanzeige erfolgte am 21. Dezember 2011 mittels email und am 5. Januar 2012 mittels Fax, nach dem eine Kriminalbeamtin der Kriminalpolizei in Köln-Lindenthal auf Anfrage erklärte, dass ihr von einer Strafanzeige nicht bekannt sei.
Erlauben Sie mir noch einen kleinen Hinweis in eigener Sache. Bei Journalisten entsteht seit 4. Januar 2012 immer der Eindruck, dass diese von ihren Gästen 150,– Euro pro Nacht abverlangen. Beweisbar und nachweisbar erhebe ich an Freunde und Gäste, die bei mir zu Besuch sind, keine Übernachtungs-Gebühren von 150,– Euro pro Nacht. Ich lehne eine Übernachtungsgebühr aus humanistischen und weltanschaulichen Gründen für Freunde, die zu Besuch bei mir sind, in der Regel ab.“
Foto-Beweise, Kopien von emails a) des Rechtsanwaltes Dietmar K in Lindlar bei Köln, b) Hilfeanfrage des Touristen in Not Michael H aus Köln und c) Notmeldung von Michael H aus Köln derzeit unfreiwillig in Thailand nach Raubüberfall und Verkehrsunfall, d) Bestätigung der Royal Thai Police zum Raubüberall, e) Ärztliches Attest einer Hirnverletzung, die der Tourist nach einem Verkehrsunfall in Thailand erlitten hat.




Es liegen weitere Beweise bereits bei der Polizei, Berufsfeuerwehr in Köln und zahlreichen Medien und Journalisten in der Schriftform vor.
Eine Nachricht an die lieben Mörder und Mörderinnen !
Liebe Mörder und Mörderinnen !
Herzlichen Glückwunsch! Sicher wissen Sie schon, dass es Ihnen gelungen ist, die Leben von zwei Familien in Köln (Nordrhein-Westfalen) und in Neuhofen in der Pfalz (Rheinland-Pfalz) zu vernichten. Das war ganze Arbeit. Danke, dass Sie auch mein Leben und nahezu 28 Jahre an sehr mühevoller Arbeit vernichtet haben ! Da ich ja nur Sozialschmarotzer und Zitat – “ein Halb-Nigger” bin, zähle ich ja in Ihren Worten zum “lebensunwerten Leben.” Macht nichts. Ich wünsche Ihnen bei Ihren weiteren Mord- und Rufmord-Kampagnen weiterhin viel Spaß. Ich glaube in einem Punkt dürfen wir uns auf die Zusage von G´TT dem HERRN verlassen. Es kommt der Tag, da wird G´TT der HERR kommen um zu RICHTEN, die Lebenden und die Toten. Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor, 6. Januar 2012.
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Eilmeldung: Gegendarstellung, Richtigstellung, Hinweis auf Bitte des Rechtsanwaltes Dietmar Klein zum Vorwurf Spenden-Betrug und Betrug von Andreas Klamm, Neuhofen in der Pfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Eilmeldung: Gegendarstellung, Hinweise und Richtigstellung auf Bitte des Rechtsanwaltes Dietmar Klein zum Vorwurf Spenden-Betrug und Betrug von Andreas Klamm, Neuhofen in der PFalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland
1. Der Bericht zur angeblichen Notlage des Michael H. aus Köln war von Rechtsanwalt Dietmar Klein nicht freigeschaltet nicht genehmigt !
2. Rechtsanwalt Herr Dietmar Klein koordiniert keine internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen. Die Behauptung ist falsch und frei erfunden von Andreas Klamm.
3. Rechtsanwalt Herr Dietmar Klein ist kein Treuhänder eines Spenden-Kontos. Diese Behauptung ist falsch !
4. Die Notlage von Herr Michael H. aus Köln hat Andreas Klamm in alleiniger Verantwortung frei erfunden zum Zwecke eines international angelegten Spenden-Betruges! Eine Notlage des Herrn Michael H. gibt es nicht. Schriftliche Bestätigungen des Auswärtigen Amtes in Berlin, der Deutschen Botschaft und von Behörden in NRW liegen vor !
5. Zu den Vorwürfen zur angeblich hochschwangeren Mutter Natalie F. aus Berlin, angeblich eine hochschwangere Frau, Mutter eines Kindes und eines Baby´s in Not in Bahamas aus dem Jahr 2009. RTL Fernsehen und das Magazin RTL Explosiv berichtete. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Natalie F. aus Berlin in Not. Die Geschichte wurde von Andreas Klamm in Neuhofen in der Pfalz zum Zwecke eines internationalen Spenden-Betruges frei erfunden. Vergleiche http://1984natalie.wordpress.com
6. Angeblicher französischer Großvater Hedi Sabaot. Seit Jahren behauptet Andreas Klamm öffentlich, er habe einen tunesisch-französischen Großvater namens Hedi Sabaot, französischer Offizier, stationiert in Kaiserslautern in der PFalz. Hierbei handelt es sich laut Zeugen aus Ludwigshafen am Rhein und Neuhofen in der Pfalz um eine freie Erfindung und Lüge von Andreas Klamm. Der Großvater mütterlicherseits war der international gesuchte Nazi-Schwerst-Verbrecher Adolf H. Maier aus Kaiserslautern-Erfenbach, Rheinland-Pfalz. Es liegt die Vermutung nahe, dass Andreas Klamm, seine wahre Nazi-Identität versucht zu verschleiern.
Redaktion, Regionalhilfe.de
Sehr geehrter Herr Klamm,
ich bin erschrocken über das, was ich im Internet lesen musste. Jetzt werde ich schon als Spendenbetrüger bezeichnet! Allein der Verdacht ist schon unerträglich für mich!
Sie haben Ihren Bericht vom 28.12.11 freigeschaltet ohne meine Genehmigung abzuwarten. In dem Bericht wird behauptet, ich sei Treuhänder des eingerichteten Spendenkontos. Weiter wird behauptet, ich würde die internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen koordinieren.
Beide Behauptungen sind falsch. Diese Behauptungen erwecken offensichtlich bei Lesern den Eindruck, ich würde mich an einem Spendenbetrug beteiligen.
Tatsache ist, dass ich mit der Einrichtung des Spendenkontos nichts zu tun habe. Es werden von mir auch keine Rettungsmaßnahmen koordiniert.
Ich muss Sie auffordern, in Ihrem Bericht vom 28.12.2011 und in der aktualisierten Fassung vom 05.01.12 alle Passagen zu löschen, in denen mein Name erwähnt wird. Ich möchte in diesem Bericht nicht erwähnt werden. Dazu setze ich Ihnen eine Frist bis zum 07.01.12 um 12.00 Uhr.
Nach ergebnislosem Fristablauf werde ich gerichtliche Schritte gegen Sie einleiten (müssen).
Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Klein
Rechtsanwalt
St. Apollinarisweg 3
51789 Lindlar
Telefon : +49 (0) 2266 – 44814
Fax: +49 (0) 2266 – 46744
Email: info@rechtsanwalt-klein.com
Internet: http://www.rechtsanwalt-klein.com
Steuernr.: 221/5063/0306
Hintergrund-Information
Rechtsanwalt Dietmar Klein wird gegen Andreas Klamm gerichtlich vorgehen !
Schreiben_des_Rechtsanwaltes_Dietmar_Klein_6_Jan_2012
Link, http://sar4thailand.files.wordpress.com/2012/01/schreiben_des_rechtsanwaltes_dietmar_klein_6_jan_2012.pdf
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Tourist aus Deutschland in Not in Thailand: Weiterer Unfall und weitere Verletzung am 5. Januar 2012
Tourist aus Deutschland in Not in Thailand: Weiterer Unfall und weitere Verletzung am 5. Januar 2012
Tourist aus Deutschland in Not: Katastrophe im Urlaubs-Paradies von Thailand
Michael Fromm wurde Opfer eines Raubüberfalls und von vier schweren Unfällen – Unfreiwillige Verlängerung eines geplanten Ferien-Aufenthalts in der Südostasien-Idylle – „Wann wird mir geholfen und wann darf ich nach Hause zu meinen Geschwistern und zur Mutter nach Köln?“ – Rechtsanwalt Dietmar Klein koordiniert internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen für einen in Not geratenen Touristen aus Köln zwischen dem Königreich Thailand und Deutschland
Von Andreas Klamm – Sabaot
UPDATE / Eilmeldung vom 6. Januar 2012, Pattaya (Thailand) / Köln (Deutschland) : Der in Not geratene Tourist Michael H. aus Köln – Lindenthal wurde am 5. Januar 2012 erneut von einem bislang nicht näher bekannten Autofahrer in Thailand angefahren und verletzt. Zeugen, die den Unfall beobachteten, versuchten den Autofahrer zu verfolgen und festzuhalten bis zum Eintreffen der Polizei in Thailand. Dies ist nicht gelungen. Die Zeugen leisteten dem Touristen Michael H. erste Hilfe. Der Tourist Michael H. informierte darüber in einer email vom 5. Januar 2012, dass er jetzt auch noch am Arm verletzt ist mit einer blutenden Wunde. Nach dem eine Kriminalbeamtin der Kriminalpolizei in Köln auf Anfrage in einem Telefongespräche mitteilte, die Polizei habe die Strafanzeige vom 21. Dezember 2012 nicht erhalten, wurde die Strafanzeige wegen des Verdachts auf unterlassene Hilfeleistung, wegen des Verdachts auf fahrlässige und / oder vorsätzliche Körperverletzung von einem Arzt in Frankfurt am Main an die Kriminalpolizei in Köln gesendet. Die Behörden in Deutschland leisteten, soweit heute am 6. Januar 2012 bekannt, um 5.03 Uhr für den verletzten und erkrankten Michael H. aus Köln in Thailand bislang keine Hilfe. Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de
Pattaya (Thailand) / Köln (Deutschland). 28. Dezember 2011. Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) wollte dem grauen und bedrückenden Alltag für einen Urlaub von 14 Tagen aus Deutschland entfliehen, sein Glück und Erholung im Urlaubs-Paradies im Süden des Königreich von Thailand im Oktober 2010 suchen. Sein ursprünglich für kurze Zeit geplanter Urlaub verlängerte sich „unfreiwilig“ inzwischen auf eine Dauer von etwas mehr als ein Jahr und einen Monat. Doch in Thailand konnte der Weltreisende aus Köln-Lindenthal das erhoffte Glück und die Erholung vom Stress in Deutschland nicht finden. Michael Fromm wurde das Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Er erlitt eine Intoxikation durch K.O-Tropfen während des Raubüberfalls. Die Diebe kannten offenbar kein Mitleid, in Thailand ist die Not der Menschen nach der Tsunami – Katastrophe im Jahr 2004 immer noch sehr groß. So verwundert es nicht so sehr, dass die Diebe sogar die Wäsche von Michael Fromm aus Köln-Lindenthal in Thailand stahlen. Michael Fromm war einem Tag auf den anderen Tag nach dem Raubüberfall plötzlich und unerwartet komplett mittellos. Er erstattete Strafanzeige bei der Royal Thai Police. Die Täter wurden nach dem Raubüberfall bislang noch nicht gefunden.

Der nach einem Verkehrsunfall schwer verletzte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal ist nach vier Unfällen, krank und entkräftet nicht in der Lage sich durch überflutete Straßen in Pattaya in Thailand zur Deutschen Botschaft zu schleppen. Der Tourist hofft, dass er nach intensiven Bemühungen von mehr als einem Jahr möglichst bald zu seiner Familie in Köln fliegen kann. Foto: DigiScreenShot.
Michael Fromm stand im wahrsten Sinne des Wortes „entblößt“ ohne Kleidung, bis „auf die Unterhose ausgezogen“, ausgeraubt, plötzlich komplett mittellos und allein in Thailand. Damit nicht genug. Der Tourist wurde von einem betrunkenen Autofahrer nach dem Raubüberfall im Königreich Thailand, während seines Urlaubes mit einer Pannen-Serie, angefahren. In der Folge des schweren Verkehsunfalls erlitt Michael Fromm eine partielle Becken-Fraktur, das bedeutet sein Becken ist teilweise angebrochen. „Noch heute habe ich starke Schmerzen aufgrund des Becken-Anbruchs.“, schreibt Michael Fromm mittels email an die Redaktion und bittet um schnelle Hilfe. Das Opfer wurde zwar im Königreich Thailand „notversorgt“, doch eine angemessene, voll umfängliche, ärztliche und medizinische Versorgung der Unfall-Verletzungen wurde bis zum heutigen Tag immer noch nicht durchgeführt. Seit nahezu einem Jahr kämpft Michael Fromm aus Köln-Lindenthal mit den deutschen Sozialbehörden in Köln und vor Ort in Thailand mit der Deutschen Botschaft um Hilfe und Unterstützung für den Heimflug nach Deutschland nach dem Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand zu erhalten. Seine schriftlichen Anträge zur Sozialhilfe für deutsche Staatsbürger in besonderen Lebenslagen und Notlagen im Ausland wurden ausnahmslos abgelehnt. Michael Fromm hat möglicherweise einen oder mehrere Schutzengel, die er ganz offenkundig auch dringend braucht. Immerhin führt jetzt sein eingeschalteter Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln eine Klage beim Sozialgericht in Köln um die medzinische, ärztliche und soziale Hilfe für Michael Fromm und die möglichst baldige Heimreise nach Deutschland jetzt auch mit Hilfe des Sozialgerichtes in Köln durchzusetzen. Das Verfahren mit dem Aktzenzeichen Verfahren S 10 SO 488/11 ist derzeit beim Sozialgericht in Köln anhängig. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass der erkrankte und schwer verletzte Tourist Michael Fromm aus Köln, möglichst bald eine angemessene ärztliche, medizinische und soziale Hilfe und eine Unterstützung zum Heim-Flug zu seiner Familie nach Deutschland braucht.
Ganz vom Glück verlassen wurde Michael Fromm aus Köln, Gott sei Dank, nicht. Eine ehemalige Krankenschwester in Thailand pflegte den Touristen nach seiner schweren Unfall-Verletzung nach einem Autounfall. Mit dem Becken-Anbruch nach dem Verkehrsunfall war der Tourist auf Hilfe bereits in Thailand im Urlaub angewiesen. Als Michael Fromm hoffte, dass sich das Blatt seines Schicksals zum Guten wendet, wurde er von einem Moped-Fahrer in Thailand „geschnitten“ und stürzte schwer. Die Teilnahme am Straßenverkehr in Thailand ist gefährlich, vor allem für Menschen, die die landestypischen Fahrweisen und besondere Verkehrssituation in Thailand nicht kennen. Michael Fromm erlitt eine schwere Prellung am Brustkorb und Verletzungen am Bein. Die Pannen- und Pech-Serie scheint immer noch nicht ein Ende zu finden, als hätte der Tourist nicht bereits genug Leid getragen: Am 11. September 2011 werden in Pattaya im Süden von Thailand durch den einsetzenden Monsun-Regen die Straßen überflutet. Die Regenfälle verwandeln die Straßen von Pattaya in reißende Bäche und in kleine gefährliche Flüsse. Um mit den deutschen Behörden und mit seiner Familie kommunizieren zu können, versucht Michael Fromm krank mit seinen schweren Verletzungen den Weg in ein Internet-Café zu bewältigen.
Doch der Weg in Internet-Café in Thailand wurde für Michael Fromm zu einer Tortur. „Ich wollte die letzen 300 Meter mich durch etwa 30 Zentimeter hohes Brack-Wasser der überfluten Straßen durchschlagen“, erinnert sich der Tourist in Not. „Doch plötzlich stürzte ich in ein halbes Meter großes Loch fast einen Meter tief in ein Blech, das den Bereich schützen sollte.“ beschreibt der Kölner seinen nächsten und neuesten Unfall im September 2011. Das Blechstück war durchrostet. Das Loch habe man aufgrund der Überflutungen und der Wassermassen nicht rechtzeitig erkennen können. Mit seinem linken Fuß, wurde Michael Fromm in einer Grube am Laternen-Mast gefangen. „Mein Knie knallte von vorne an eine Betonwand.“, stöhnt der Tourist. „Erst später bemerkte ich, dass mein Fuss stark blutete.“ Die Prellungen und Entzündungen am linken Bein von Michael Fromm sind noch heute deutlich sichtbar. Ein mutiger und hilfsbereiter Mann aus Thailand rettete Michael Fromm vor dem Ertrinken in Pattaya in Thailand. „Ich kann kaum noch die Schmerzen ertragen. Die Schmerzen sind zeitweise unterträglich stark.“, klagt der gesundheitlich ohnehin stark angeschlagene und entkräftete Tourist. Er beschreibt die Schmerzen als „sehr stark, brennend und pulsierend.“ Sein Bein sei rot und es habe sich Wund-Schorf am Bein gebildet.
Unfassbar, obgleich die deutsche Botschaft vom Raubüberfall, vom Becken-Anbruch nach Verkehrsunfall in Thailand, der Prellung des Brustkorbs, zwei Moped-Unfällen, über die Erkrankungen von Michael Fromm und der neuesten, schweren Verletzung am linken Bein von Michael Fromm weiß und bestens informiert ist, forderten Mitarbeiter der Deutschen Botschaft den Touristen in Not dazu auf, „persönlich zwecks einem Antrag zur Hilfeleistung zur Deutschen Botschaft zu gehen.“ Das ist dem Kölner schon aufgrund seiner gesundheitlichen Situation, Erkrankungen und Verletzungen, derzeit definitiv nicht möglich, so dass dem Hilfe-suchenden und verletzenden Weltreisenden derzeit nur bleibt, wie seit März 2011 weiterhin Anträge und Appelle zur sofortigen Hilfeleistung schriftlich für einen verletzten Touristen in Not via Internet-Café und mittels emails an die Deutsche Botschaft und an die deutschen Behörden zu schreiben. Michael Fromm kann mit Verletzungen und Erkrankung einer nicht erfüllbaren Forderung der Deutschen Botschaft nicht nachkommen oder Folge leisten. Aufgrund der Überflutungen in Thailand brauchte der schwer kranke und verletzte Mann für knapp 80 Meter rund 20 Minuten, um den Weg zum Internet-Café bewältigen. Den Weg zur Deutschen Botschaft kann er verletzt und krank nicht ohne fremde Hilfe auf sich nehmen. Dazu ist Michael Fromm bereits zu sehr entkräftet, erschöpft, zu sehr erkrankt, zu sehr verletzt und zu schwach. Die Feuerwehr von Thailand leistete etwas Hilfe und transportierte den verletzten Touristen. Michael Fromm gibt die Hoffnung nicht auf: „Ich will nur noch so schnell wie möglich nach Hause (nach Deutschland) zu meiner Mutter, meinen Geschwistern und zum Arzt, damit mir geholfen werden kann. Mir steht ärztliche, medizinische und soziale Hilfe zu. Das Maß ist voll.“
Hätten die Mitarbeiter der Sozialbehörden in Deutschland und die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft hilfsbereit, menschlich und verantwortlich schnell gehandelt, wäre Michael Fromm ganz sicher nicht in diese bedrückende und hilflose Lage als verletzter und erkrankter Mensch gelangt. Sein „unfreiwilliger, verlängerter Aufenthalt“ in Thailand nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall dauert jetzt etwas mehr als ein Jahr und einen Monat an. In Köln droht dem verletzten Toursiten sogar der Verlust seiner kleinen Wohnung, weil diesem immer noch nicht die Anträge zur Sozial-Hilfe bewilligt wurden. Immerhin stellte der verletzte Michael Fromm die Hilfe-Anträge frühzeitig im Frühling. Der Redaktion sandte Michael Fromm eine Kopie seiner Hilfe-Anträge für Sozialhilfe und Nothilfe, die er bereits bei den deutschen Behörden im März 2011 stellte, in Kopie. Seit nahezu 10 Monaten wartet der Tourist aus Köln auf die Genehmigung der sozialen und ärztlichen Hilfe und Bewilligung der finanziellen Mittel für seinen Heimflug nach Köln. Das Flugticket, das er kaufte und bezahlte, ist abgelaufen. Jetzt braucht er ein neues Flugticket. Sollten die Immigrations-Behörden und die Royal Thai Police keine Gnade unter den besonderen Umständen kennen, könnte auf Michael Fromm auch noch eine Strafe für einen so genannten „Overstay“, das bedeutet einen nicht angemeldeten verlängerten Aufenthalt, im Königreich Thailand zukommen. „Die Strafe für einen Overstay könnte bis zu 1.000,– Euro betragen, der Flug von Thailand nach Deutschland kostet 500,– Euro, sollte ich in ein staatliches Krankenhaus in Thailand müssen, könnten weitere 1.000,– Euro Kosten entstehen. Woher soll die finanzielle Hilfe kommen?“, fragt Michael Fromm. Als deutscher Tourist mit schweren Erkrankungen und Verletzungen nach mehreren Unfällen darf der Urlauber im Königreich Thailand nicht arbeiten. Doch mit einem Becken-Anbruch, einer infizierten Wunde und der Bewegungeinschränkung des verletzten, linken Beines, ist dies für den Weltreisenden aus gesundheitlichen Gründen auch nicht möglich.
Den Geschwistern in Deutschland geht es, wirtschaftlich betrachtet, in Deutschland auch nicht besonders gut. Der Bruder von Michael Fromm wurde am 22. Dezember 2011 aus dem Krankenhaus entlassen und weiß nicht wie er mit seiner Ehefrau „zwischen den Jahren über die Runden kommen soll.“ Die Schwester des Touristen arbeitet als Journalistin für einen privaten Fernseh-Sender, der täglich um Einschaltquoten kämpft. Die Mutter von Michael Fromm fristet mit einer kleinen Rente als ehemalige Krankenschwester und Witwe ihren Alltag in Deutschland und wünscht sich nichts mehr, als dass ihr Sohn möglichst bald wieder nach Hause nach Deutschland reisen kann, Sie hofft darauf, dass Michael Fromm dann die Hilfe von Ärzten und der Krankenhäuser in Köln erhalten wird, die ihm nach den schweren Unfällen, Verletzungen und Erkrankungen auch zusteht.
Der Rechtsanwalt von Michael Fromm, Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln hilft jetzt als Bevollmächtigter und Treuhänder. Er koordiniert mit außergewöhnlichen und vorbildlichem Engagement die internationalen Hilfe- Nothilfe- und Rettungsmaßnahmen über mehrere Tausend Kilometer hinweg zwischen Thailand und Deutschland, damit sein Mandat möglichst bald nach Deutschland fliegen kann. Der Jurist und Bevollmächtigte hofft, dass, seinem Mandanten in einem Krankenhaus in Köln mit angegeliederten chirugischen und internistischen Fachabteilungen möglichst bald geholfen werden kann.
Bekannte wollen mit Spenden-Konto helfen
Wer Michael Fromm aus Köln-Lindenthal helfen will und kann, um möglichst bald nach Deutschland reisen zu können, kann auf das Konto einer hilfsbereiten Familie und Bekannten des Touristen aus Nordrhein-Westfalen mit finanziellen Spenden helfen. Die Bankverbindung lautet: Familie H. Daebel, Kontonummer 100062041 , Bankleitzahl 57650010, Kreissparkasse Mayen, Verwendungs-Zweck, Nothilfe für Tourist Michael H. aus Köln-Lindentahl, Thailand.
Weitere Informationen zur Spenden- Rettungs- und Hilfe-Aktion sind auch vom bevollmächtigen Rechtsanwalt des in Not geratenen Touristen aus Köln, Michael Fromm, bei Rechtsanwalt Dietmar Klein erhältlich.
Wer mit anderen Mitteln dem Touristen in Not aus Köln, Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) helfen will, kann direkt mit seinem Bevollmächtigen und Treuhänder, Rechtsanwalt Dietmar Klein, St. Apollinarisweg 3, 51789 Lindlar, Tel.02266 44814, Fax 02266 46744, e-Mail: info@rechtsanwalt-klein.com Kontakt für Hilfe-Angebote aufnehmen.
Die Gefahren durch die Überflutungen im Landesinnern von Thailand sind noch nicht gebannt. Bis zu fünf Kilometer im Landesinnern wurden durch den Monsun-Regen ganze Häuser weggerissen. Die Fluten erreichten eine Höhe von bis zu 1,70 Meter. Der Weg zur deutschen Botschaft erscheint für einen kranken und verletzten Touristen aus Köln als eine nicht überwindbare Hürde. Im Landesinnern von Thailand gilt immer noch, so berichtet Michael Fromm, krank und verletzt aus Thailand, „Land unter“. Doch wer würde auch schon so unmenschlich und die Würde des Menschen verachtend fordern, dass ein verletzter, kranker, entkräfteter Tourist, Michael Fromm aus Köln-Lindenthal, sich in Thailand durch die Fluten des Monsun-Regens kämpft, um medzinische, soziale und finanzielle Hilfe zum Heimflug von Thailand nach Deutschland zu erhalten.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert im Jahr 1948 von den United Nations in New York City, Vereinigten Staaten von Amerika garantiert in den universellen und allgemein gültigen Menschenrechte im Artikel 25,
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.
Nach all dem erlittenen Leid hoffen Michael Fromm und sein Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar (bei Köln), dass sich das Blatt des Schicksals für den verletzten und erkrankten Touristen, Michael Fromm, in Thailand aus Köln doch noch zum Guten wendet und „dieser bald seine geliebten Geschwister und Mutter in einer Gemeinde bei Köln in die Arme schließen kann.“.
Fernseh-Bericht. Überflutung in Pattaya in Thailand, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=XC50kQZhkxg&feature=related
Der schwer verletzte und erkrankte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal kann sich aufgrund der Verletzungen nach vier Unfällen in Thailand nicht durch die Fluten des Monsun-Regens zur Deutschen Botschaft oder zum Deutschen Konsulat schleppen. Vermutlich wäre es einfacher und sicherer, wenn der Deutsche Botschafter in Thailand mit einem Helikopter oder Rettungshubschrauber zum verletzten Michael Fromm fliegen würde.
Quellen und weiterführende Informationen:
Reise-Informationen zu Pattaya, Thailand, http://www.pattaya-thailand.de
Informationen, Fernseh-Beitrag zur Überflutung in Pattaya, Thailand am 11. September 2011, http://www.youtube.com/watch?v=XC50kQZhkxg&feature=related
Pattya Daily News, Bericht zu den Überflutungen nach Monsun-Regen in Thailand, http://www.pattayadailynews.com/en/2011/09/13/heavy-rains-pound-pattaya-all-day-all-night-causing-flooding
Fernseh-Bericht No. 2, Überflutungen in Thailand, Pattaya, http://www.youtube.com/watch?v=U4FitIdi7Qs, September 2011
Fernseh-Bericht No. 3, Überflutungen nach Monsun-Regen in Pattaya, Thailand, 15. September 2011, http://www.youtube.com/watch?v=rEGYg5lVYt0
Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar bei Köln, versucht einem kranken und schwer verletzten Touristen aus Köln-Lindenthal in Pattaya in Thailand zu helfen, http://www.rechtsanwalt-klein.com
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Tourist aus Thailand in Not: Zeugen aus dem Internet weisen auf einen Betrug und Spenden-Betrug hin
Tourist aus Thailand in Not: Zeugen aus dem Internet weisen auf einen Betrug und Spenden-Betrug hin
Zeugen im Internet warnen vor dem schwerstkriminellen Spenden-Betrüger und Verbrecher Andreas Klamm – Ist RTL Fernsehen am Spenden-Betrug und Betrug beteiligt ? – Der Sender machte Fernseh-Aufnahmen mit Andreas Klamm im Jahr 2009 am Flughafen Berlin-Tegel – Strafanzeige gegen Fernseh-Magazin RTL Explosiv, RTL Fernsehen in Berlin und gegen Journalist, Rundfunk Journalist Andreas Klamm und Fernseh-Journalistin Daniela H. in Vorbereitung
Berlin / Köln (Deutschland ) Pattaya (Thailand). 6. Januar 2012. aph . Im Zusammenhang mit der Notsituation des Touristen Michael H. aus Köln, der sich unfreiwillig derzeit in Thailand befindet nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall, weisen jetzt Zeugen aus dem Internet darauf hin, dass es sich bei den Bemühungen Hilfe zu finden um einen klassischen Betrug und Spenden-Betrug des Journalisten, staatlich geprüften Gesundheits- und Krankenpflegers, Rettungssanitäters, Verleger und Herausgeber, Andreas Klamm (geboren am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland, Deutschland, 2. Wohnsitz: Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Rheinland-Pfalz, Deutschland) möglicherweise in Tateinheit mit dem Tourist Michael H. aus Köln, dem Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln, einer Familie H. Daebler, der Royal Thai Police (Polizei des Königreich Thailand), eines Krankenhauses in Thailand und eines Arztes in Thailand handeln solle.
Die Zeugen meldeten sich bei Facebook und machten auf einen möglichen Betrug und / oder Spenden-Betrug aufmerksam, eine Masche die als Thailand Fraud Connection bereits bekannt öffentlich bekannt sei.


Die Fotos zeigen den mutmaßlichen schwerstkriminellen Betrüger, Spenden-Betrüger und Verbrecher Andreas Klamm. Laut einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes im Jahr 2009 in Berlin ist Andreas Klamm ein Hochstapler. Er habe keine Beweise. Er sei der Urkunden-Fälschung schuldig. Die Pflege-Urkunde und das Zeugnis des ASB Arbeiter Samariter Bundes seien Urkunden-Fälschungen. Zeugen in Ludwigshafen am Rhein berichteten bereits mehrfach öffentlich, dass Andreas Klamm zu keinem Zeitpunkt je in seinem Leben gearbeitet habe. Bei Klamm soll es sich so wörtlich um einen Sozialschmarotzer handeln, der immer nur auf Kosten der Menschen in Deutschland lebt. Fotos: Regionalhilfe.de
Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Verleger und Herausgeber und Autor von 10 veröffentlichten Büchern bestreitet unterdessen nunmehr sogar öffentlich den Vorwurf des Spenden-Betrug und Betrugs. Er habe angeblich am 21. Dezember 2011 eine Strafanzeige erstattet wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung, fahrlässige und / oder vorsätzlichen Körperverletzung. Eine Kriminalpolizei der Kriminalpolizei erklärte auf Anfrage am 5. Januar 2012, dass eine Strafanzeige bei der Polizei in Köln nicht vorliegen und von einem solchen Ereignis nichts bekannt ist. Daraufhin habe am 5. Januar 2012 ein Arzt aus Frankfurt am Main die Strafanzeige vom 21. Dezember 2011 am 5. Januar 2012 mittels Fax dies Strafanzeige an die Kriminalpolizei in Köln gesendet.
Unterdessen wurde jetzt bekannt, dass Andreas Klamm, Journalist, in Tateinheit, mit der Fernseh-Redaktion des Magazin von RTL Explosiv, einer Fernseh-Journalistin aus New York City, USA und dem Fernseh-Sender RTL in Berlin in Tateinheit in einer ähnlichen Betrugsmasche bereits im Jahr 2009 einen groß angelegten Spendenbetrug und Betrug begangen haben soll. Damals behauptete der mutmaßliche Verbrecher und Schwerstkriminelle Andreas Klamm, eine hochschwangere Mutter, ein dreijähriges Kind und eine Mutter seien krank in Nassau in Bahamas, verlassen vom Ehemann in tödlicher Gefahr. Der Fernseh-Sender RTL und das Fernseh-Magazin RTL Explosiv berichteten zum Betrug und Spenden-Betrug. Nach den vorliegenden Beweisen soll sich die Redaktion des Fernseh-Magazines in Tateinheit mit der Journalistin Daniela H. und dem Fernseh-Sender RTL jedoch am Betrug und Spendenbetrug beteiligt haben. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde bereits im Jahr 2009 wegen des Verdachts des Betrugs und Spenden-Betrugs des Fernseh-Senders RTL, des Magazines RTL Explosiv, Andreas Klamm, Journalist und der Fernseh-Journalistin Daniela H. eingeschaltet. Während der Fernseh-Aufnahmen in Berlin am Flughafen Tegel habe Andreas Klamm im Beisein von Zeugen in einem Fernseh-Interview zu den Betrugs und Spenden-Betrugs-Vorwürfen öffentlich Stellung bezogen. Unbekannt sind die Gründe warum der Fernseh-Sender RTL die Herausgeber der Fernseh-Aufnahmen mit Andreas Klamm am Flughafen in Berlin-Tegel bislang nicht durchführt und aus welchen Gründen die Beweisaufnahmen aus dem Jahr 2009 nicht bei RTL Fernsehen gesendet werden.
Ob die Vorwürfe des Betrugs und Spenden-Betrugs sich bestätigten haben, ist bislang nicht öffentlich bekannt. Ein Mitarbeiter der Deutschen Botschaft informierte jedoch bereits im Jahr 2009, dass es sich bei dem mutmaßlichen Verbrecher Andreas Klamm, um einen schwerstkriminellen Hochstapler handeln soll. Klamm behaupte stetig er sei Verleger, Herausgeber, Journalist, Autor von 10 veröffentlichten Büchern, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter. Der Mitarbeiter der Deutschen Botschaft sprach im Jahr 2009 davon, dass es keinerlei Beweise für die Behauptungen von Klamm gebe und Klamm zudem über keinerlei Ausbildung verfüge. Die Urkunden und Dokumente, die Klamm versende und bei Behörden vorlege, seien alle samt immer gefälscht. Für veröffentlichte Bücher von Klamm gibt es keine Beweise und zudem sollte es Bücher geben, seien es natürlich Plagiate und garantiert nicht von Klamm geschrieben.
Gegen das Fernseh-Magazin RTL Explosiv, RTL Fernsehen, gegen die Fernseh-Journalistin Daniel H. und gegen Andreas Klamm, Journalist werde zur Aufklärung möglicher schwerster Verbrechen, Betrug und Spendenbetrug Strafanzeige erstattet.
Beweise
Facebook, Ausdruck vom 6. Januar 2012.
Link zum Verdacht des Spendenbetrugs und Betruges durch Zeugen bei Facebook, http://sar4thailand.files.wordpress.com/2012/01/spendenbetrugs_verdacht_michael_h_andreas_klamm1.pdf
Spendenbetrugs_Verdacht_Michael_H_Andreas_Klamm
Strafanzeige des Touristen Michael H. aus Köln bei der Polizei in Thailand, nach einem Raubüberfall im Urlaub:

Ärztliche Bescheinigung eines Krankenhauses und Arztes des Touristen Michael H. in Köln, derzeit unfreiwillig in Thailand nach einem Verkehrsunfall

Natalie – Schwangere Mutter mit Baby und Kind in Not, so berichteten RTL Explosiv, Berliner Zeitungen, der Fernseh-Sender RTL, die Fernseh-Journalistin Daniela. H. und Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist. Gegen alle beteiligten Fernseh-Sender, Tageszeitungen in Berlin, Journalisten, Medien und Menschen im Jahr 2009 ist eine Strafanzeige wegen des Verdacht des Betrugs und Spendenbetrugs in Tateinheit in Vorbereitung. http://1984natalie.wordpress.com/
Notsituation eines Touristen aus Köln: Strafanzeige wegen des Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung und Verdachts auf Körperverletzung
Notsituation eines Touristen aus Köln: Strafanzeige wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung und Verdachts auf Körperverletzung
Kopie einer Strafanzeige die via email an die nachfolgend aufgeführten Empfänger, auch an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln und die Berufsfeuerwehr gesendet wurde.
In einem Telefongespräch erklärte eine Kriminalbeamtin der Kriminalpolizei in Köln am 5. Januar 2012, den Anzeigenerstatter, Andreas Klamm, Journalist,staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Verleger, Herausgeber dass die Polizei und Krimninalpolizei in Köln keine Strafanzeige erhalten habe. Aufgrund dieser Information wurde die Strafanzeige vom 21. Januar 2012 noch einmal mittels Fax an die Kriminalpolizei in Köln bzw. an die Kriminalpolizei in Köln – Lindenthal gesendet.
Diese Strafanzeige wurde am 21. Dezember 2011 an 24 Behörden, Hilfe-Organisationen und Medien in Deutschland gesendet. Aus nicht näher bekannten Gründen ist diese
Strafanzeige bei der Polizei in Köln, bei der Kriminalpolizei in Köln und beim Opferschutz-Beauftragten bei der Kriminalpolizei in Köln laut Informationen einer Kriminalbeamtin der Kriminalpolizei in Köln vom 5. Januar 2012 nicht angekommen. Aus diesem Grund wurde die Strafanzeige am 5. Januar 2012 via Fax an die Kriminalpolizei in Köln von einem Arzt aus Frankfurt am Main gesendet (Zeuge) und diese Strafanzeige wird weltweit und öffentlich publiziert, damit alle Hilfe-Organisationen, Behörden und Medien eine Prüfung und die sofortige Hilfe-Leistung für den Touristen Michael H. aus Köln – Lindenthal derzeitiger Aufenthalt, unfreiwillig in Thailand, einleiten können.
Die Strafanzeige zur Gefahrenabwehr wurde unter anderem gegen das Auswärtige Amt, Bundeaußenministerium, vertreten durch Dr. Guido Westerwelle und gegen die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Bundespräsident Dr. Christian Wulff und weitere möglicherweise beteiligte Menschen erstattet.
Da inzwischen öffentliche, weltweit und international, schwere Betrugs-Vorwürfe gegen den Hilfe-suchenden Michael H, gegen den Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln, gegen den Anzeigen-Erstatter, Journalist Andreas Klamm, zudem staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter und gegen eine Familie H. Däbler die mit einer Spenden-Aktion dem Unfall-Opfer und Raubüberfall-Opfer Michael H. aus Köln – Lindenthal helfen wollte, durch eine Redaktion und weitere Menschen in Internet öffentlich und weltweit im Internet erhoben und zum Vorwurf gemacht werden, sieht sich die Redaktion von Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de) und der Journalist Andreas Klamm, zur öffentlichen, nationalen und internationalen Aufklärung möglicher schwerster Verbrechen und organisierter internationaler Kriminalität gezwungen, im Sinne der von Bundespräsident Dr. Christian Wulff geforderten öffentlichen Transparenz im Fernseh-Interview vom 5. Januar 2012 bei ARD und ZDF einen Teil der Daten zu veröffentlichen, damit nationale und internationale Behörden, Polizei, Internetpol, Europol, alle nationale und intenationale Medien und die internationale Öffentlichkeit sich ein Bild machen können, ob eine Notsituation und Notfall des Herrn Michael H. besteht oder ob Spenden-Betrug und Betrug des Herrn Michael H. in möglicher Tateinheit mit dem Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln, dem Krankenhaus in Thailand, der Royal Thai Police (Polizei von Thailand), dem Königreich von Thailand, Andreas Klamm, Journalist und möglicherweise weiteren Menschen besteht.
In Deutschland besteht normalerweise aufgrund des Grundgesetzes und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte die sogenannte Unschulds-Vermutung.
Doch öffentlich wurde Michael H. Opfer eines Raubüberfalls, Opfer eines Verkehrsunfalls, Rechtsanwalt Dietmar Klein und Andreas Klamm, Journalist, Verleger, Herausgeber, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter als Betrüger und Spenden-Betrüger im Internet weltweit und öffentlich vorverurteilt.
Damit besteht in Deutschland, Europa und in der Welt vermutlich keine Chance mehr auf ein ordentliches, öffentliches und faires Gerichtsverfahren, das die Umstände der Vorwürfe des angeblichen Betrugs und Spenden-Betrugs aufklären könnte oder ob wie von der Polizei des Königreich Thailand und vom Arzt und Krankenhaus schriftlich bescheinigt eine Notsituation bzw. inzwischen ein weiterer Notfall vorliegt.
Weiterer Unfall vom 5. Januar – Unfall-Flucht des Autofahrers und Unfallverursachers in Thailand
Michael H. wurde gestern erneut von einem Autofahrer Thailand angefahren und verletzt – Zeugen leisteten erste Hilfe
Am 5. Januar 2012 wurde der Hilfe-suchende Michael H. aus nicht näher geklärten Umständen erneut von einem Autofahrer angefahren und in Thailand schwer verletzt. Damit erhärtet sich der Verdacht der seit 21. Dezember 2011 besteht, dass eine fahrlässige und / oder vorsätzliche Körperverletzung besteht. Der Unfall-Fahrer flüchtete nach dem Unfall vom 5. Januar 2012 und leistete dem verletzten Michael H. aus Köln keine Hilfe. Damit besteht Körperverletzung und Unfall-Flucht eines bislang nicht näher bekannten Autofahrers in Thailand. Der Unfall ereignete sich am 5. Januar 2012. Das ist der Tag an dem die Strafanzeige vom 21. Dezember 2012 noch einmal an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln gesendet wurde. Ist es nur ein Zufall ? Die Deutschen Behörden verweigern derzeit immer noch jede Form der Hilfeleistung, soweit um 4.12 Uhr am 6. Janaur 2012 bekannt. Zeugen, die den Unfall beobachteten, leisteten dem Touristen Michael H. aus Köln am 5. Januar 2012 in Thailand erste Hilfe. Ein Teil der Zeugen versuchte den Autofahrer zu verfolgen, um diesen der Polizei zu übergeben. Leider ist es den Zeugen nicht gelungen, den Autofahrer festzuhalten. Ob die Blutungen der Unfall-Verletzungen des verletzten und erkrankten Michael H. inzwischen gestoppt werden konnten, ist der Redaktion noch nicht bekannt.
Zur Aufklärung möglicher schwerster Verbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit wird der Text der Strafanzeige vom 21. Dezember 2011 der am 5. Janaur 2012 via Fax aus Frankfurt am Main von einem Arzt an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln gesendet wurde veröffentlicht, damit nationalen und internationale Beobachter, Presse, Film, Funk, Fernsehen, die nationalen und internationale Öffentlichkeit und wissenschaftliche, internationale Beobachter die Daten und Angaben zur Notsituation des Hilfe-suchenden Michael H. aus Köln-Lindenthal, Opfer eines Raubüberfalls und Opfer mehrerer Verkehrsunfäll während seines Urlaubes in Thailand, prüfen können und vielleicht Massnahmen zur Lebensrettung und Hilfeleistung für Michael H. aus Köln einleiten können.
STRAFANZEIGE, gesendet am 21. Dezember 2011 via email, gesendet am 5. Januar 2012 via Fax an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln, Deutschland, Absender ein Arzt aus Frankfurt am Main, Abschrift der Strafanzeige. Aus Identitäts-Schutzgründen und Opfer-Schutz-Gründen wurde der Name des Hilfe-suchenden Touristen Michael H.aus Köln gekürzt.
Notfall akute Gefährdung von Herrn Michael H.
Polizei und Kriminalpolizei Köln
Leiter der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz
Polizeipräsidium Köln
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Tel.: 0221/229-0
Fax: 0221/229-5002
email: DirFST_GE.koeln@polizei.nrw.de
email: info@polizei-koeln.de
Berufsfeuerwehr der Stadt Köln
Feuerwache Lindenthal
Feuerwache 3
Gleueler Straße 223-225
50935 Köln
email: feuerwehr@stadt-koeln.de
MR THOMAS HAMMARBERG
COMMISSIONER FOR HUMAN RIGHTS
Kommissar für Menschenrechte
F 67075 Strasbourg
France
Fax: 033 390 21 50 23
email: commissioner@coe.int , email: press.commissioner@coe.int
Internet: http://www.coe.int/commissioner
ICC
International Criminal Court
Internationaler Strafgerichtshof
Information and Evidence Unit
Office of the Prosecutor
Post Office Box 19519
2500 CM The Hague
The Netherlands
Fax +31 70 515 8555
email: PublicAffairs.Unit@icc-cpi.int , email: otpnewsdesk@icc-cpi.int ,
email: otp.informationdesk@icc-cpi.int
Cour Européenne des Droits de l’Homme –
European Court of Human Rights
Council of Europe
67075 Strasbourg – Cedex
France
Tel.: + 33 (0)3 88 41 20 18
Fax: + 33 (0)3 88 41 27 30
email:
Bundespräsident
Herrn Dr. Christian Wulff
Deutschland
Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
10557 Berlin
Postanschrift:
11010 Berlin
email: poststelle@bpra.bund.de , presse@bpra.bund.de , bundespraesident@bpra.bund.de
NOTFALL, deutscher Staatsbürger, Thailand: NOTFALL-Meldung vom 21. Dezember 2011
DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG
Rita-Maiburg-Straße 2
70794 Filderstadt
Telefon: +49 711.7007-0
Telefax: +49 711.7007-2349
email: info@drf-luftrettung.de
Aufsichtsbehörde Flugbetrieb:
Luftfahrtbundesamt
Hermann-Blenk-Strasse 26
38108 Braunschweig
DRK-Generalsekretariat
Carstennstr. 58
12205 Berlin
Wegbeschreibung
Telefon: 030 / 85404 – 0
Fax: 030 / 85404 – 450
Email: drk@drk.de
Herrn Michael H.
zur Zeit Thailand
email: michels2502@yahoo.de
21. Dezember 2011
NOTFALL – Meldung, akute GEFAHR, tödlich Gefahr für den deutschen Staatsbürger, Herrn Michael H. geboren am 25.02.1958 in Koeln-Lindenthal
Internationaler Notfall Thailand – Deutschland, deutscher Staatsbürger, GEFAHREN-ABWEHR, LEBENSRETTUNG, NOTDIENST, HILFE-DIENST
STRAFANZEIGE wegen des Verdachts
1. Unterlassene Hilfeleistung nach Paragraph 323 c
2. Fahrlässsige und / oder vorsätzliche Körperverletzung, Paragraph 229, Strafgesetzbuch / Vorsätzliche Körperverletzung Paragraph 223
3. Zur GEFAHREN-ABWEHR und Verhinderung eines möglicherweise geplanten Totschlags und / oder MORDES an Herrn Michael H., geboren am 25. Februar 1948 in Köln-Lindenthal, deutscher Staatsbürger, Polizei-bekanntes Opfer eines Überfalls in Thailand, NOTFALL, tödliche GEFAHR, akute Gefahr entsprechend des Hinweises von Herrn Michael H. bei Verdacht auf Malaria, Unfall-Folgen, Sepsis, Schüttelfrost, drohende Bewusstlosigkeit, drohendes Koma, Eintritt der kompletten Hilfelosigkeit in Thailand, außerhalb der Europäischen Union, fehlende ärztliche Hilfe, fehlende finanzielle Mittel, Verweigerung der LEBENSRETTENDEN MASSNAHMEN nach Antragstellung bei deutschen Behörden unter anderem Auswärtiges Amt in Berlin
§ 323c
Unterlassene Hilfeleistung
Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 229
Fahrlässige Körperverletzung
Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
STRAFANZEIGE ZUR GEFAHRENABWEHR UND LEBENSRETTUNG
Sehr geehrte Damen und Herren der Polizei und Kriminal-Polizei in Köln !
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Christian Wulff !
Sehr geehrte Damen und Herren des DRK Deutschen Roten Kreuzes !
Sehr geehrte Damen und Herren der DRF Deutschen Rettungsflugwacht, Stuttgart !
Sehr geehrter Herr MENSCHENRECHTS-KOMMISSAR HERR THOMAS HAMMARBERG !
Sehr geehrte Damen und Herren Richter und Richterinnen des Europäischen Gerichtshofes für die Menschenrechte !
Sehr geehrte Damen und Herren Richter und Richterinnen des Internationalen Strafgerichtshofes !
Am 21. Dezember 2011 – heute- um 14.14 Uhr erreicht mich als Verleger, Herausgeber, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org und von Regionalhilfe.de , http://www.regionalhilfe.de eine NOTFALL-HILFE-ANFRAGE von HERRN Michael H., geboren am 25. Februar 1958 in Köln-Lindenthal, Deutschland, deutscher Staatsbürger, derzeitiger Aufenthaltsort Thailand, außerhalb der Europäischen Union.
Zudem bin ich seit 1993 mit Bestehen des Staatsexamen im sekundären Zweitberuf, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter mit Dienst- und Arbeitserfahrung auf mehreren Intensiv-Stationen, chirugische Notaufnahme, in Deutschland und in Groß Britannien, mit Dienst- und Arbeitserfahrung unter anderem bei ASB Arbeiter Samariter Bund, Mannheim, Die Johanniter, Mannheim, und DRK Deutsches Rotes Kreuz, Ludwigshafen am Rhein, Schifferstadt, Mutterstadt im RETTUNGSDIENST und ärztlichen NOTDIENST !
In seiner email-Anfrage bittet Herr Michael H. bei bestehender tödlicher Gefahr und NOTFALL bei drohender Bewusstlosigkeit, Koma, Schüttelfrost, Verdacht auf Sepsis, Verdacht auf Malaria, Unfall-Folgen nach Überfall – Polizei bekannt, Anzeige erstattet, Zeugen vorhanden dringend um Hilfe !
Michael H. informiert darüber schriftlich, dass er Opfer eines Überfalls in Thailand wurde, Verletzungen erlitten hat, möglicherweise an Malaria erkrankt ist, Schüttelfrost, Übelkeit, Kreislauf-Probleme hat und befürchtet bewusstlos zu werden oder ins Koma zu fallen. Dies teilt Michael H. in seiner Hilfe-Anfrage vom 21. Dezember 2011 heute fernschriftlich mit und BITTET ausdrücklich um Hilfe ! Ein Verdacht auf eine bestehende Sepsis kann nicht ausgeschlossen werden. Bei der Polizei in Thailand habe er wegen des Überfalls bereits Anzeige erstattet, Zeugen seien vorhanden, Anträge habe er bei der Deutschen Botschaft in Thailand und dem Auswärtigen Amt in Berlin zur sofortigen und unverzüglichen Hilfeleistung bei bestehendem NOTFALL gestellt. Herr Michael H. befindet sich in der Gefahr wegen der Verweigerung der ärztlichen und sozialen Hilfe zur hilflosen Personen zu werden und an den Folgen des Überfalls, sozialer Not, fehlender ärztlicher und soziale Hilfe auch in tödliche Gefahr und / oder in einem Erkrankungszustand der den TOD zur Folge haben könnte, sofern nicht Hilfe geleistet wird. Bei den Verletzungen und Erkrankungen kann tatsächlich nicht ausgeschlossen werden, dass wie Herr Michael H. befürchtet, ein Koma mit tödlichen Ausgang eintritt.
Eigenen Angaben zufolge hat Herr Michael H. bei der deutschen Botschaft die geforderten Unterlagen eingereicht und beim Auswärtigen Amt in Berlin, Deutschland. Dennoch wird Herrn Michael Hoffmann, eigenen Angaben zufolge die dringend notwendige und erforderliche Hilfe verweigert.
Herr Michael H. hat bereits eine Notfallverfügung an seinen Rechtsanwalt Herrn Dietmar KLEIN gesendet, Adresse:
Rechtsanwalt
Dietmar Klein
St. Apollinarisweg 3
51789 Lindlar
Tel.: 02266-44814
Fax: 02266-46744
Mail: info@rechtsanwalt-klein.com
Da bei bestehender tödlicher GEFAHR und schwerster Notlage von Herrn Michael H. der Verdacht definitiv nicht mehr ausgeschlossen werden kann, dass eine unterlassene Hilfeleistung, fahrlässige oder vorsätzliche Körperverletzung vorliegen könnte oder möglicherweise auch ein geplanter Totschlag und MORD nicht mehr ausgeschlossen werden kann, wird hiermit
STRAFANZEIGE
wegen des Verdachts auf
1. Unterlassene Hilfeleistung Paragraph 323, c, Strafgesetzbuch
2. fahrlässige oder vorsätzliche Körperverletzung, Paragraphen 223, StGB, 229 StGB
gegen
a) Auswärtiges Amt in Berlin, vertreten durch Bundesaußenminister Herrn Dr. Guido Westerwelle
b) Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch Bundespräsident Herrn Dr. Christian Wulff
c) gegen die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft in Thailand
d) gegen Herrn Hauke .BANGK RK-112 Schulz, rk-112@bangk.auswaertiges-amt.de, Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes in Berlin, Deutschland
e) gegen Herrn Herrn Schulz, Auswärtiges Amt, Berlin, Deutschland
f) gegen Herrn Rauh, Auswärtiges Amt, Berlin, Deutschland
g) gegen alle weitere beteiligten Personen, die unterlassene Hilfe-Leistung, fahrlässige und / oder vorsätzliche Körperverletzung begangen haben könnten
h) gegen UNBEKANNT
zur GEFAHRENABWEHR, zur ABWEHR des TODES von HERRN MICHAEL H., geboren am 25. Februar 1958, in Köln-Lindenthal, zur GEFAHRENABWEHR in der Folge der Verweigerung dringend notwendiger ärztlicher und sozialer Hilfe-Leistung und Versorgung, medizinischem Rückholdienst von Thailand nach Deutschland / Bundesrepublik Deutschland
erstattet.
Da ein NOTFALL vorliegt, bitte ich DRINGEND alle weitere Ärzte, Behörden und NOTFALL-ORGANISATIONEN, die zur Hilfeleistung im Notfall des Herrn Michael H. zur Hilfeleistung gesetzlich verpflichtet sind, zu verständigen, damit weitere Körperverletzungen, gesundheitliche Gefährdungen, Totschlag und ein möglicher MORD an Herrn Michael H. unverzüglich, sofort abgewendet werden können !
Ihnen allen wünsche ich ein frohes, gesegnetes Weihnachts-Fest, ein frohes Silvester-Fest und ein gutes neues, friedvolles Jahr 2012.
Bitte lassen Sie uns gemeinsam helfen, um die nicht notwendige weitere tödliche Gefährdung von Herrn Michael H. aus Köln-Lindenthal und die Gefahr für Herrn Michael H. schnell zu beenden und lassen Sie uns gemeinsam für das Gute wirken und arbeiten um einen möglicherweise geplanten Totschlag oder MORD an Herrn Michael H. zu verhindern. DANKE für die Erfüllung der Hilfeleistungen und die Erfüllung Ihrer gesetzlichen und öffentlichen Dienst-Pflichten !
Für FRAGEN stehe ich Ihnen Tag und Nacht gerne via Telefon 06236 416802, Telefon 06236 48 9044 oder via email: kontakt@radiotvinfo.org, email: andreasklamm@hotmail.com zur Verfügung.
Die Hilfe-Anfragen, den bisherigen Informations- und Sachstand und die NOTFALL-Protokolle finden Sie nachfolgend als Zitat und Kopie eingefügt:
NOTFALL – PROTOKOLL und Hilfe-Anfrage
des Herrn Michael H., an Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor von 10 Büchern, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent, Verleger, Herausgeber, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
BITTE BEACHTEN SIE DIE BEWEISE und Protkolle, die in den Anlagen diesem Schreiben beigefügt sind !
Zitate; Anfang:
HALLO HERR KLAMM >FREUNDLICHE ANFRAGE>>ICH HABE SEIT HEUTE KEIN GELD MEHR>>IMMER NOCH KEINE ANTWORT>>DUERFTE ICH SIE UM HILFE BITTEN IN MEINEM NOTFALL?SIEHE MEINE GESCHICHTE IN NACHFOLGENDEN EMAILS*#*DANKESCHOEN VORAB*#*>> MIT ANHAENGEN GUT LESBAR ERHALTEN?*#*ALLES LIEBE MICHAEL H*#*SIEHE>> AW: 2.erneuter Versuch der Zustellung,auch nun per mail als Anlage>>hat es nun geklappt mit den Anlagen??WG: EMAIL vom 20.12.2011 ERBITTE EGB>>BETRIFFT>>HIER>>ERNEUTER VERSUCH ER ZUSTELLUNG MEINER AUSFUEHRUNGEN zu meinem unfreiwilligen Aufenthalt 2011 in Thailand!>>weitere Beantwortung>>Re: HiFa (?) Herr Michael H
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Michael H schrieb am Mi., 21. Dez 2011 09:09 MEZ:
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>——————————
>Michael H schrieb am Di., 20. Dez 2011 06:34 MEZ:
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>>
>>
>>—– Weitergeleitete Message —–
>>Von: Michael H
>>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>>Cc: “rk-111@bangk.diplo.de”
>>Gesendet: 12:16 Dienstag, 20.Dezember 2011
>>Betreff: WG: EMAIL vom 20.12.2011 ERBITTE EGB>BETRIFFT>HIER>ERNEUTER VERSUCH ER ZUSTELLUNG MEINER AUSFUEHRUNGEN zu meinem unfreiwilligen Aufenthalt 2011 in Thailand!>weitere Beantwortung>Re: HiFa (?) Herr Michael H
>>
>>
>>Lieber Herr Schulz und lieber Hr.Rauh
>>
>>ERNEUTER VERSUCH ER ZUSTELLUNG MEINER AUSFUEHRUNGEN zu meinem unfreiwilligen Aufenthalt 2011 in Thailand!
>>Nun auch verkleinert im Format unter 2 MB,dies muesste nun zu oeffnen sein!
>>
>>HABE MIR DIE MUEHE GEMACHT>
>>ES IHNEN NICHT NUR WIE URSPRUENGLICH IN PDF,
>>sondern nun auch als Doc und in Word im Anhang mitzusenden!
>>
>>Erbitte eine EINGANGSBESTAETIGUNG!
>>IN KOPIE AN RA>KLEIN ZUR BEWEISSICHERUNG DER FRISTGERECHTEN ABSENDUNG!
>>In Erwartung ihrer Nachricht
>>sage ich DANKESCHOEN VORAB
>>
>>Michael H
>>
>>
>>ANLAGE>
>>
>>
>>Sehr geehrter Herr Schulz/
>>
>>Anliegend moechte ich auf ihre weiteren Anfragen eingehen und ihnen eine Beschreibung des Verlaufes der tragischen Umstaende schildern,die zu meinem unfreiwilligen weiteren Aufenthalt hier in thailand fuehrte!
>>
>>Wie sie ja wissen,es gibt ja hierfuer mehr als 7 Zeugen im Hotel +5 Polizeibeamte,ich wurde ich ueber Stunden ueberfallen,mit KO-Tropfen betaubt,meinen gesamten ERSPARNIISSE WURDEN GERAUBT,sogar die guten Anziehsachen aus dem Koffer wurden mir auch entwendet!
>>Dies war am 1.12.2010 wie nachweisbar auch in der Anzeige festgehalten!
>>
>>Vorher aber gab es schon den ersten tragischen Verlauf,wo ich von einem wahrscheinlich betrunkenen Thai im Auto angefahren wurde!
>>Dies war am 17.11.2010.Darueber gibt es auch Atteste vom Arzt!
>>Ferner der 2 Unfall auf dem Moped,auf dem Weg um mir Geld zu leihen nach Nordpattaya,das war am 8.2.2011!
>>Auch hier wurde ich von einem ruecksichtslosen Mopedfahrer geschnitten und stuerzte!
>>
>>SOMIT DOPPELTES PECH!!
>>Auch darueber gibt es Arztberichte!
>>
>>Da sie mir ja schrieben,das sie mir keinen Zuschuss bzz. Sie mir die kosten einer behandlung nicht ersetzten koennen,war ich mit dem wenigen geld,was ich mir ueber meine Schwester geliehen habe,darauf angewiesen,das die mehrzahl mewin er verletzungen so ausheilen mussten!
>>Ich vertraute dabei immer,das ich kurzfristig doch nach Deutschland ins krankenhaus ueberfuehrt werde!
>>
>>Festzu halten bleibt>wie sich spaeter dann herausstellte>ein Beckenanbruch,ein Bruch der Verlaengerung der WS,rechte Fuss ist heute noch entzuendet,starke Prellungen bis zur Brust,das meiste davon teilweise wenigstens schmerzfrei,aber nicht alles eben
>>
>>ja und dann>das wichtigste,was mir nun sehr boese zu schaffen macht>
>>
>>dann wohl mehrere Stechmuecken Infektionen,davon einige in CHIANG MAI,wo eine THAIFARU die mal als Krankenschwester gearbeitet hatte,gelebt hat!Diese lernte ich auch in Jomtien kennen! Sie half mir dann auch,pflegte mich und ihr habe ich dann auch die besserung zu verdanken!
>>
>>Hier nun meine Aufenthalte,wie nachstehend aufgefuehrt>
>>
>>Von 27.10.2010 bis 8.2.2011 war mein Aufenthalt in Billigappartment in Jomtien>Siehe belege>
>>
>>Dann habe ich nach dem 2. Unfall in Obhut der bekannten gelebt,die ich auch etwas bezahlen konnte!
>>Diese pflegte mich auch,konnte mir aber die medizin auch nicht bezahlen,dadurch wurde mein Gesundheitszustand erst wieder im Juli besser!
>>
>>Dann ging es nachweisbar na ch Chinan-mai,dann telefonierten wir ja auch und ich war guter Hoffnung!
>>
>>Ende Juli,ich glaube um den 27.7.2011 herum kamen dann die ersten Syptome einer schweren Grippe,ich dachte,dasich mich irgendwie und wo nur unterkuehlt haette!
>>
>>ABER VONN WEGEN>DIESE SCHWEREN FIEBER SCHUEBE UND SCHWEISSAUSBRUECHE WURDEN DANN IMMER HAUFIGER!
>>Mit anderen Wiorten,ich wurde einerneuter Pflegefall und dachte nun,das ich in kurzer Zeit wohl medizinische Hilfe erfahren wuerde!
>>Wie wir ja nun wissen,blieb diese,da sie mir die ja nicht zusagten und ich SIE nicht bezahlen konnte,bis heute aus!
>>
>>Daher ist es angezeigt,das diese ERKRANKUNG nun kurzfristig behandelt wird!
>>Wie ichihnenund meinern RA ja schon schrieb> Es geht mir garnicht gut…ich hatte nun 3 schwere Fieberattacken mit Schuettelfrost!
>>
>>Und traue mich nicht,ins krankenhaus zu gehen….denn wer eben kommt dann fuer die kosten auf…das ist ja auch abschliessend noch nicht zu klaeren gewesen…Die Anfaelle sind bis zu 5 tage lang….
>>Die Symptome bei mir sind hohes, wiederkehrendes bis periodisches Fieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darm-Trakts und Krämpfe und…die Krankheit kann zu Koma und Tod führen.
>>
>>Jetzt geht mir auch noch das geld aus…
>>Ich denke…wenn ich jeztzt aus dem Zimmer ausziehem muss…mir dann eine Blechhuette suche…die es im landesinneren gibt…und dann irgendwann…weil ich nicht mehr kann…leblos auf der Strasse aufgefunden werde…
>>
>>Dies ist der Stand,mein Gesundheitszustand wir deinfach nicht besser,meine reserven waren aufgebraucht und nun habe ich>natuerlich auch nachweisbar..die letzten 3000Baht uber western Union bekommen,die meine schwester sich leihen konnte!
>>
>>Dies reicjht also nur noch ,um bis Freitag das kleine Zimmer,was ich mir gesucht habe,zu bezahlen!
>>Dann muss ich irgendwo betteln gehen,um jemanden zu finden,der mir etwass zu ESSEn und ein BETT gibt!
>>Ich bezeichne das,da ich nun nachweislich kein Geld mehr habe und dann auf deer Strasse sitze und keinerlei medizinische Hilfe erfahre
>>
>>Als >NOTFALL>
>>Wie sie das interpretieren,ist ihnen ueberlassen!
>>Ich ahbe nun nachweisbar nur noch ein paar tage,bis dann brauche ich etwas finanzielle Unterstuetzung,da ich sonst
>>
>>OHNE NOCH ETWAS ZU ESSEN ZU HABEN,AUF DER STRASSE LANDE>
>>Ich hoffe und bete,das sie nun nach neuer Einschaetung der Sachlage zu einem anderen ergebniss kommen und mir kurzfristig Hilfunterstuetzung zukommen lassen koennen!
>>Damit ich nicht wie schon mit RA.Klein besprochen,dann als letzte RETTUNG hier noch die DEUTSCHEN MEDIEN auf mich und meine tragische Geschichte aufmerksam machen muss!
>>
>>Ich bitte sie hiermit herzlichst um Unterstuetzung,damit ich ein Darlehen become,womit ich hier alle anfallenden KOSTEN begleichen kann!
>>ICH VERSPRECHE IHNEN HIERMIT,das ich dies in Deutschland ihnen dann mit monatlchen Raten zuruekzahlen werde!
>>
>>In freudiger ERWARTUNG IHRER ZUSAGE
>>
>>Verbleibe ich hoeflich gruessend
>>
>>Ihr Michael H
——————————
Michael H schrieb am Di., 20. Dez 2011 05:09 MEZ:
>Lieber Herr Schulz und lieber Hr.Rauh
>
>Bedingt durch meine Erkrankung habe ich durch das Fieber geschwaecht leider den Zusammenhang nicht erkennen lassen!
>
>Also>Zu Punkt 2>
>Fuer den Fall,das ich ohne Bewusstsein aufgefunden werde bzw.stationaer dann gepflegt werden muss,moechte ich meine mutter als Betreuerin eintragen!
>
>Fuer alle weiteren Faelle,also die,wo ich noch im besitz meiner >Kraefte,soweit noch vorhanden> bin,moechte ich natuerlich als Bevollmächtigten >HERRN RA KLEINIch bitte dies zu entschuldigen!
>
>Wie ich im Anhang meiner Mail in PDF schon ausfuehrte,habe ich mich mit THAI-AIRWAYS in Verbindung gesetzt!
>Das Ticket war nur einen Monat gueltig und ist wertlos verfallen!
>Thai -Airways wird ihnen das bestaetigen,schade,ich dachte auch,das es moeglich sei,es noch zu nutzten!
>
>Weiter zu ihrer Frage,
>Sie bitte um ein “Darlehen”, erwähnen jedoch nichts über Höhe und Verwendungszweck.
>ZITAT FRAGE ENDE>
>
>weitere Beantwortung>
>die wurde schon von mir im Juli>exalt am >Montag, 18.Juli 2011 Uhr 7:32 >
>in der Mail an Sie beantwortet>
>
>ICH BITTE DAHE ERNEUT UM EIN DARLEHEN FUER FLUG UND
>GEBUEHR DER EINWANDERUNGSBEHOERDE UM
>
>1.DIE KOSTEN DER EMMIGRATION deren HOEHE ICH EXAKT NICHT KENNEN KANN,ZU BEGLEICHEN!
>Ich vermute 20000 Baht und Umlagen/Gebuehren bei 1 Jahr und 1 monat OVERSTAY,die kosten werden sie besser kennen!!!
>
>2.Beantrage ich die uebernahme der KOSTEN EINES EINFACHEN RUECKFLUGES,deren hoehe sie wohl besser kennen!
>
>Siehe Originalauszug meiner Email vom >7:32 Montag, 18.Juli 2011>
>an Sie
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “.BANGK RK-111 Rauh, Tino”
>Gesendet: 7:32 Montag, 18.Juli 2011
>Betreff: Ich,Michael H geboren am 25.02.1958 in Koeln-Lindenthal, beantrage…
>
>.
>
> > >Ferner beantrage ich die Uebernahme der Kosten des Rueckfluges nach
>
> >Deutschland und der Gebuehren fuer das >OVERSTAY
> >bei der thailaendischen EINWANDERUNGSBEHOERDE,
>
> >die Zuständigkeit ergibt sich aus entsprechender Anwendung § 73 SGB XII.
>
>
> > Da MEINE ERKRANKUNG SICH WIEDER VERSCHLIMMERT HAT,waere es mehr als dringend noetig ,
>
> >einen Arzt bzw.ein Krankenhaus,am besten natuerlich in Deutschland,aufzusuchen!
>
> >Daher bitte ich die Behoerde um eine zuegige und moeglichst schnelle
>
> >Bearbeitung meines Anliegens,da Hilfe dringend angezeigt ist!
> >Ueber eine kurze Eingangsbestaetigung wuerde ich mich sehr freuen!
>
> >ANTWORTEN UND BESCHEIDE BITTE NUR AN
>
> >DIE EMAILADRESSE>Michels2502@yahoo.de
> >DA ICH z.ZT nur darueber auch beantworten kann!
> >In Erwartung ihrer Nachricht
>
> >sage ich DANKESCHOEN VORAB SCHONMAL
>
> >
> FUER IHRE MUEHE
> >Michael H
>
>ICH habe recheriert und komme beim guenstigsten Anbieter auf ca. 465 Euro,kommt das hin!
>
>DEFACTO beantrage ich also hiermit erneut seit JULI 2011 nachweislichj im Antrag gestellt>siehe Auszug meiner EMAIL an SIE>
>Die Uebernahme der Kosten des Rueckfluges nach Deutschland und der Gebuehren fuer das >OVERSTAYbei der thailaendischen EINWANDERUNGSBEHOERDE>
>
>ANTRAG ENDE>
>
>In Erwartung ihrer Nachricht
>sage ich DANKESCHOEN VORAB
>FUER IHRE MUEHE
>Michael H
——————————
Michael H schrieb am Di., 20. Dez 2011 03:25 MEZ:
>
>
>Werter Hr.Hauke
>
>BITTE BESTAETIGEN SIE ORDNUNGSHALBER HERRN RA KLEIN,DER SIE AUCH ANGESCHRIEBEN HAT
>UND MIR DEN ERHALT DER EINZELNEN MAILS MIT DATUM,
>WO ICH SIE IN KENNTNIS meiner Erkrankung setze!
>Fuer ihre Muehe bedanke ich mich jetzt schon im voraus!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Cc: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Gesendet: 9:16 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: Weitere Beweiserhebung>ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>
>
>
>Hallo Herr Klein
>
>Bitte bestaetigen sie der deutschen Botschaft den Erhalt meiner Email vom
>Montag, 14.November 2011 Uhrzeit 23:54 an Sie und in Kopie an DB in BKK!
>Damals verwies ich schon auf die Schwere meiner Erkrankung!
>
>ZUSATZ ANMERKUNG>ES BLEIBT FESTZUHALTEN
>>DAS MEINE BITTE UM AERTZLICHEN BEISTANG UND RAT MIT SCHILDERUNG DER NOTLAGE aktenkundig und in Kopie an Sie erfolgte!
>
>Ferner wurde durch Beantwortung meiner Mails 2 mal von Seiten der Botschaft bestaetigt,
>das sie eben in Erhalt der Emails war,diese bestaetigte und trotzdem
>bis heute hier keine >NOTLAGE ABLEITEN KONNTE
>BEWEISERHEBUNG>und Beweiserbringung wie folgt>
>Auszug SENDEBERICHT MEINES PROVIDERS Yahoo an Deutsche Botschaft und SIEZEUGNISSVERNAHME>1.des Herrn Hauke . Schulz zu laden ueber BANGK RK-112
>2. des Herrn Rauh,Tinozu laden ueber BANGK RK-111 das.auswaertige amt!
>3. und 4.ZEUGNISSVERNAHME UEBER ERHALT DER MAILS WIE OBENSTEHEND BESCHRIEBEN des Herrn Ra.Klein und Herrrn Michael H>Adresse gerichtsbekannt
>Als Anlage nachstehend fuege ich die rueckbestaetigte Mail von der Deutschen Botschaft in BKK in Kopie mit ein!
>
>Vielen herzlichen Dank vorab
>Michael H
>
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Cc: “rk-111@bangk.diplo.de” ; “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 23:50 Montag, 5.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Im Anhang sende ich ihnen hiermit erneut die Unterlagen,ich habe sie vom Format nun auch verkleinert,bezeichnet als Bl.1/2 und eine Kopie meines REISEPASSES zu!
>
>
>Sehr geehrter Herr Schulz/Werter Hr.Rauh
>
>Im Anhang sende ich ihnen hiermit erneut die Unterlagen,ich habe sie vom Format nun auch verkleinert,
>bezeichnet als Bl.1/2 und eine Kopie meines REISEPASSES !
>
>Ich vermute,das sie nur eine bestimmte DATEIGROESSE empfangen koennen,daher der erneute Versuch,damit sie die Unterlagen nun oeffnen koennen!und der Vollmacht fuer Ra.Klein!
>Alle Dateien sind nun unter 2 MB>daher nun geaendertes Format,aber gute klare Darstellung
>Hoffe,sie koennen alles gut lesen!
>Nach meiner Genesung,die nur kurz war,habe ich wie geschildert versucht, mit Verkauf von Kunstgegenstaendeen wie Buddhas etc. etwas Geld zu verdienen,das hat aber leider nur gereicht,um die Kosten fuer Unterbringung/Pflege zu finanzieren!
>
>Da ich kurze Zeit im Norden war,und dort eine Nacht ohne Moskitonetz uebernachtethabe,vermutete mein Arzt,das die Fieberanfaelle,die zeitweise erst wie Grippe erschienen und bis zu 10 Tage anhalten,doch Folge eines MOSKITOSTICHES ist!
>
>Daher besteht der starke Verdacht,das ich mich hier mit MALARIA infiziert habe!
>Bitte daher um schnelle Bearbeitung,damit ich so schnell wie moeglich Aerztliche Hilfe in Anspruch nehmen kann!
>DIE KOPIEN WIRD HIERMIT AN EIDES STATT BESTAETIGT >ES WURDEN KEINE AENEDERUNGEN GEGENUEBER DEM ORIGINAL FESTGESTELLT
>Es geht die ordnungsgemaess abgesandte Mail an sie gleichzeitig in Kopie an RA KLEIN/SG Koeln,
>damit hier vorab der Beweis der fristgerechten Absendung erfolgt!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>Beweiserhebung 1.Teil ABSCHLUUS
>Nachfolgend weitere Beweiserhebung
>
>Von:Michael H
>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Cc: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 8:30 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGBWerter Hr.Hauke
>
>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,
>wo ich die Schwere meiner Erkrankung auch schon im November mitteilte!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Cc: “rk-111@bangk.auswaertiges-amt.de”
>Gesendet: 23:54 Montag, 14.November 2011
>Betreff: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>Hallo werter Herr Klein
>
>Es geht mir garnicht gut…ich hatte nun 3 schwere Fieberattacken mit Schuettelfrost!
>
>Und traue mich nicht,ins krankenhaus zu gehen….denn wer eben kommt dann fuer die kosten auf…das ist ja auch abschliessend noch nicht zu klaeren gewesen…Die Anfaelle sind bis zu 5 tage lang….
>Die Symptome bei mir sind hohes, wiederkehrendes bis periodisches Fieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darm-Traktsund Krämpfe und…die Krankheit kann zu Komaund Todführen.
>
>Jetzt geht mir auch noch das geld aus…
>Ich denke…wenn ich jeztzt aus dem Zimmer ausziehem muss…mir dann eine Blechhuette suche…die es im landesinneren gibt…und dann irgendwann…weil ich nicht mehr kann…leblos auf der Strasse aufgefunden werde…
>
>JA DANN>DANN WEERDE ICH ALS NOTFALL EINGESTUFT
>ABER ERST DANN>>DAS KANN DOCH NICHT SEIN..
>
>Deutschland hat Millionen von EURO fuer alle moeglichen toepfe…aber einem Deutschen im Ausland kann keine
>
>KRANKENBEIHILFE gewaehrt werden??
>
>Das muss doch zu klaeren sein?
>
>Vielen herzlichen Dank vorab und Lob>GUTE ARBEIT+++Liebe gruesse +++
>Michael H
>
>
>
>
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 8:37 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>
>Hallo Herr Klein
>
>
>Bitte bestaetigen sie der deutschen Botschaft den Erhalt meiner Email vom Montag, 14.November 2011 Uhrzeit 23:54 an Sie und in Kopie an DB in BKK!
>Damals verwies ich schon auf die Schwere meiner Erkrankung!
>
>
>Vielen herzlichen Dank vorab Michael H
>
> Von: Michael H
>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Cc: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 8:30 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>
>Werter Hr.Hauke
>
>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,
>wo ich die Schwere meiner Erkrankung auch schon im November mitteilte!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Cc: ”
>Gesendet: 23:54 Montag, 14.November 2011
>Betreff: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB<rk-111@bangk.auswaertiges-amt.de" Hallo werter Herr Klein
>
>Es geht mir garnicht gut…ich hatte nun 3 schwere Fieberattacken mit Schuettelfrost!
>
>Und traue mich nicht,ins krankenhaus zu gehen….denn wer eben kommt dann fuer die kosten auf…das ist ja auch abschliessend noch nicht zu klaeren gewesen…Die Anfaelle sind bis zu 5 tage lang….
>Die Symptome bei mir sind hohes, wiederkehrendes bis periodisches Fieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darm-Traktsund Krämpfe und…die Krankheit kann zu Komaund Todführen.
>
>Jetzt geht mir auch noch das geld aus…
>Ich denke…wenn ich jeztzt aus dem Zimmer ausziehem muss…mir dann eine Blechhuette suche…die es im landesinneren gibt…und dann irgendwann…weil ich nicht mehr kann…leblos auf der Strasse aufgefunden werde…
>
>JA DANN>DANN WEERDE ICH ALS NOTFALL EINGESTUFT
>ABER ERST DANN>>DAS KANN DOCH NICHT SEIN..
>
>Deutschland hat Millionen von EURO fuer alle moeglichen toepfe…aber einem Deutschen im Ausland kann keine
>
>KRANKENBEIHILFE gewaehrt werden??
>
>Das muss doch zu klaeren sein?
>Vielen herzlichen Dank vorab und Lob>GUTE ARBEIT+++Liebe gruesse +++
>Michael H
Mit freundlichem Gruß
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist,
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber,
staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, http://www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, http://www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, http://www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, http://www.britishnewsflash.org/ismot
Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org
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D 67141 Neuhofen
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Mobil Tel. 0178 817 2114
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email: andreasklamm@hotmail.com
Postfach 1113
D 67137 Neuhofen
Deutschland
Datum: 21. Dezember 2011
NOTFALL- EIL- UND ALARM-MEDLUNG, tödliche Gefahr,, Herrn Michael H., Thailand, Notfall, geboren am 25. Februar 1958, Köln-Lindenthal
Ärztliche Bescheinigung zum ersten Unfall während der Urlaubs-Reise von Michael H. im Jahr 2010,

Kopie der Strafanzeige bei der Royal Thai Police / Polizei in Thailand zum Raubüberfall. Michael H. aus Köln – Lindenthal wurde Opfer eines Raubüberfall und hat dabei nahezu all sein Hab und Gut in Thailand verloren. Die Behörden in Deutschland, das Auswärtige Amt in Berlin, die Deutsche Botschaft können jedoch wie es in amtlicher Sprache heißt “keine Notsituation” und “keinen Notfall” des beraubten, verletzten und verunfallten Michael H. aus Köln “erkennen”.

Filed under Deutschland, documentation, freedom of the press
Ulla Jelpke: Beobachtung der Islamhasser-Szene längst überfällig
Ulla Jelpke: Beobachtung der Islamhasser-Szene längst überfällig
Berlin. 4. Januar 2012. (and). Mehrere Landesämter des Verfassungsschutzes in Deutschland nehmen ab sofort die intensive Überwachung Islam-feindlicher und Islam-kritischer Kreise in Deutschland auf. Der Verfassungsschutz in Deutschland will mit den neuen Sicherheits-Überwachungen religiöse Minderheiten in Deutschland vor einer möglichen Verfolgung, die Grundrechte und die Menschenrechte schützen. Die Linke-Politikerin Ulla Jelpke begrüßt die intensivierte Beboachtung Islam-kritischer oder Islam-feindlicher Kreise in Deutschland.
“Die nun von einigen Landesämtern für Verfassungsschutz aufgenommene Beobachtung ist längst überfällig”, so Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu Presseberichten über eine Beobachtung der islamfeindlichen Szene durch die Verfassungsschutzämter.
Die Politikerin teilte weiter mit: “Blogs und Internetseiten wie ,Politically Incorrect’ oder ,Nürnberg 2.0′ befördern ganz klar einen Rassismus, der tief in die Mitte der Gesellschaft reicht. Sie stellen die Würde und die Rechte einer ganzen Gruppe von Menschen allein aufgrund ihrer Herkunft und Religionszugehörigkeit in Frage. Damit stellen sie sich klar gegen wesentliche Werte des Grundgesetzes.
Dass die Behörden trotz des eindeutigen Erstarkens einer islamfeindlichen Szene am rechten Rand des politischen Spektrums jahrelang untätig waren, reiht sich ein in die Skandalgeschichte um die Bagatellisierung der Gefahr von rechts durch die Sicherheitsbehörden. Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz ist aufgefordert, sich an der systematischen Beobachtung und Auswertung der Islamhasser-Szene zu beteiligen. Dass es bislang so zögerlich agiert, könnte den Grund haben, dass einzelne von den Islamhassern vertretene Thesen in Person von Thilo Sarrazin oder Kristina Schröder Fürsprecher in der etablierten Politik haben. Vorurteile gegenüber Muslimen sind kein Problem der Ränder, sondern der Mitte der Gesellschaft. Genau deshalb sind sie so gefährlich.”
Filed under Deutschland, documentation, freedom of the press
Folgen eines Unfalls und der Wunsch für ein gutes Neues Jahr 2012
oterapro, Radio, Fernsehen, Nachrichten
Willkommen im Neuen Jahr 2012. Liebe Leser und Leserinnen !
Einige von Ihnen wissen, dass ich am 7. Dezember 2011 in Neuhofen in der Pfalz bei Speyer am Rhein leider einen Unfall hatte. Die Versorgung der Wunden konnte nicht in der Dental-Oral-Chirugischen Klinik in Ludwigshafen am Rhein durchgeführt werden, da ich seit 2006 meinen ersten Wohnsitz nach London, Groß Britannien verlegt habe und in Neuhofen in der Pfalz bei meiner Mutter nur noch einen zweiten Wohnsitz habe.

Andreas Klamm – Saaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger und Herausgeber von oterapro, British Newsflash Magazin, Radio TV IBS Liberty. Foto: oterapro
Nach Informationen eines Sprecher der KZV Kassenzahnärztlichen Vereinigung falle ich auch als tunesisch-französisch-deutscher Bürger und deutscher Staatsbürger mit deutschen Personal-Ausweis und Reisepass wegen meines ersten Wohnsitzes in London, Groß Britannien nicht unter das Sozialversicherungs-Abkommen zwischen Deutschland und Groß Britannien. Natürlich fühle ich mich irgendwie betrogen, da ich immerhin seit 1984 nachweisbar in die deutschen Sozialversicherungs-Kassen und deutschen Steuerkassen einbezahle. Die Ärzte haben mir immerhin so weit geholfen, dass ich ein Privat-Rezept mit starken Schmerz-Mittel erhalten habe.
Dank freundlicher Unterstützung konnte ich diese starken Schmerzmittel noch am Tag des Unfalls besorgen und seit dem Unfall helfe ich jetzt zumindest mir selbst mir starken Schmerzmitteln. Die Wunden müssen nach Informationen des Arztes in einer Operation versorgt werden. Derzeit arbeite ich daran eine Weg zur Hilfe zu finden und hoffe, dass ich als Künstler, Verleger, Herausgeber, Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Radio- und Fernseh-Produzent in die Künstlersozialkasse (KSK) aufgenommen werde, damit eine ärztliche und medizinische Hilfe bald möglich wird.
oterapro wird künftig auch eine eigene Online-Zeitung mit unterschiedlichstem Content, das meint mit vielfältigen und auch alternativen Inhalten bieten. Heute am 4. Januar 2012 hat die technische Testphase für die Online-Zeitung von oterapro begonnen.
Die neue Online-Zeitung oterapro finden Sie derzeit bei folgender Adresse im Internet: http://paper.li/f-1325654243#
Aufgrund meines Unfalls vom 7. Dezember 2011 kommt es zu starken zeitlichen Verzögerungen bei der Aussendung meiner Artikel, Radio- Fernseh- und Film-Produktionen, Texte und Fotos. Ich bitte um Ihr Verständnis in dieser besonderen Notlage !
Ihnen allen, liebe Leser und Leserinnen wünsche ich vor allem ein frohes, glückliches, friedvolles und bitte auch ein gesundes Neues Jahr 2012 !
Ihr Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Verleger, Herausgeber von oterapro.
Tel. 06236 416802
Tel. 06236 48 90 44
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: andreasklamm@hotmail.com
Ausführliche Informationen zu oterapro.de finden Sie auch bei www.oterapro.de, www.radiotvinfo.org und www.ibstelevision.org. 4. Januar 2012
Politik mitgestalten: Petition für die Direkt-Wahl des Bundespräsidenten veröffentlicht
Politik mitgestalten: Petition für die Direkt-Wahl des Bundespräsidenten veröffentlicht
Petition hat freie, geheime und direkte Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten zum Ziel – Mitzeichnung der öffentlichen Petition ist bis zum 2. Juli 2012 online möglich
Berlin. 3. Januar 2012. (aph). Aus aktuellem Anlass um die Dikussionen zur Kredit-Finanzierung eines privaten Eigenheimes und einer möglicherweise versuchten Einflußnahme auf die freie Berichterstattung von Presse, Journalisten und Medien wie Bild, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntags-Zeitung und weiterer Medien in Deutschland des noch im Amt befindlichen Bundespräsidenten Dr. Christian Wulff hat der in Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz) geborene tunesisch-französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Radio- und Fernseh-Produzent und Autor von 10 veröffentlichten Büchern, Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, eine öffentliche Petition und einen öffentlichen Antrag für freie, geheime und direkte Wahlen der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten in der Bundesrepublik Deutschland und in Deutschland am 2. Januar 2012 verfasst und gegen 2 Uhr heute am Dienstag, 3. Januar 2012 veröffentlicht.
Die öffentliche Petition und der öffentliche Antrag kann von allen Bürger und Bürgerinnen von Deutschland und der Bundesrepublik Deutschland, die sich eine freie, geheime Direkt-Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten wünschen bis 2. Juli 2012 mitgezeichnet werden. Die öffentliche Petition kann im Internet bei http://www.openpetition.de/petition/online/direkt-wahl-der-bundespraesidentin-des-bundespraesidenten-artikel-54-gg-deutschland gelesen und frei mitgezeichnet werden. Empfänger der öffentliche Petition und des öffentliche Antrages sind alle Mitglieder des Deutschen Bundestages in Berlin.
Wer eine besondere Sicherheit wünscht kann auch seine Unterschrift bei der Petition mit dem neuen digitalen Personalausweis bestätigt. Die Unterschriften-Bestätigung mit einem digitalen Ausweis ist freiwillig und nicht zwingend zur Mitzeichnung oder zur Unterstützung der Petition erforderlich. Eine vom Sinn her Inhalts-gleiche Petition wurde am Morgen des 3. Januar 2012 auch im Petition-System des Deutschen Bundestages in Berlin von Andreas Klamm eingereicht.
Andreas Klamm ist seit 1986 auch als Nachrichtenkorrespondent, Moderator, Verleger und Herausgeber des internationalen Reise- und Nachrichten-Magazines British Newsflash Magazin und gründete im gleichen Jahr 1986 das internationale Medien-Projekt für internationale Völkerverständigung, Radio TV IBS Liberty. Ob die öffentliche Petition für freie, geheime Direkt-Wahlen der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten zur Unterstützung und im Petitions-System des Deutschen Bundestages zugelassen wird ist noch nicht sicher. Die öffentliche Petition für Direkt-Wahlen der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten wurde zur Prüfung an den Petition-Ausschuss des Deutschen Bundestages weitergeleitet.
Der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor ist der Enkel-Sohn des seit 1946 in Kaiserslautern in der Pfalz vermissten französischen Offiziers Hedi Sabaot, der für die Französische Armee im Jahr 1945 in der Pfalz stationiert war vor einer geplanten Hochzeit mit seiner deutschen Frau spurlos verschwunden ist.
Der eingereichte Petitions-Text für freie, geheime Direkt-Wahlen der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten im kompletten Wortlaut lautet:
Direkt-Wahl der Bundespräsidentin / des Bundespräisenten, Artikel 54, GG, Deutschland
Von: Andreas Klamm Journalist aus Neuhofen in der Pfalz
An: Alle Mitglieder des Deutschen Bundestages in Deutschland
Öffentliche Petition an die Mitglieder des Deutschen Bundestages der Bundesrepublik Deutschland
Berlin, 2. Januar 2012
Änderung des Artikel 54 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Direkte, freie und geheime Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten durch alle zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland
Wir, die Gesamtheit aller Menschen, die diese öffentliche Petition unterzeichnen, bitten die Mitglieder des Deutschen Bundestages der Bundesrepublik eine Änderung des Grundgesetzes (GG), Artikel 54 und weitere betreffende Artikel des Grundgesetzes soweit zu beschließen, damit freie, geheime und direkte Wahlen aller zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland des Amtes der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten in Deutschland und der Bundesrepublik Deutschland zu beschließen.
Vorschlag zur Änderung und Neufassung des Artikel 54 GG,
Begründung: Direkte, freie und geheime Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten
durch alle zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland
Artikel 54 GG
Zum Bundespräsidenten ist jeder Deutsche wählbar, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat. Die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident wird von allen zur Wahl berechtigten Menschen in direkter, freier und geheimer Wahl gewählt. Das Amt des Bundespräsidenten dauert fünf Jahre. Eine anschließende Wiederwahl ist nur einmal zulässig.
Die Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten erfolgt in freier, geheimer und direkter Wahl in einer Direkt-Wahl aller zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland.
Die Direkt-Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten von allen zur Wahl berechtigten Menschen findet spätentens 40 Tage vor Ablauf der Amtszeit der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten statt. Bei vorzeitiger Beendigung des Dienstes, Rücktritt, Entlassung aus dem Amt, Dienstunfähigkeit infolge von Erkrankung oder Tod der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten wird die neue Bundespräsidentin oder der neue Bundespräsident in freier, geheimer und direkter Wahl von allen zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland gewählt.
Die neue freie, geheime, Direkt-Wahl wird vom aus dem Amt scheidenden Bundespräsidentin oder Bundespräsident öffentlich einberufen.
Sollte die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident die Neu- und Direkt-Wahl wegen Verhinderung nicht einberufen können, wird ersatzweise die Wahl von der Präsidentin des Bundesrates oder dem Präsidenten des Bundesrates einberufen.
Gewählt ist als Bundespräsidentin oder als Bundespräsident, wer die Stimmen der Mehrheit der gültigen, abgegebenen Stimmen in freier, geheimer und direkter Wahl zur Bundespräsidentin oder zum Bundespräsidenten erhält. Wird diese Mehrheit in zwei Wahlgängen von keinem Bewerber erreicht, so ist gewählt, wer in einem weiteren Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigt.
Autor der Petition, Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Radio- Fernseh- und Medien-Produzent, Verleger und Herausgeber seit 1984 und Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine und Radio TV IBS Liberty seit 1986 (verlgeiche, http://www.britishnewsflash.org, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org) .
Die Mitzeichner und Unterstützer dieser öffentlichen Petition schließen sich dieser öffentlichen Petition und diesem öffentlichen Antrag für eine freie, geheime und Direkt-Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten von Deutschland bzw. der Bundesrepbulik Deutschland mit der Zeichnung der öffentlichen Petition, Empfänger, alle Mitglieder des Deutschen Bundestages, Berlin, Deutschland, mit der Zeichnung dieser öffentlichen Petition und dieses öffentlichen Antrages an.
Für die Gesamtheit aller Unterzeichner und Unterzeichnerinnen dieser öffentlichen Petition und des öffentlichen Antrages für eine freie, geheime Direkt-Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten in Deutschland bzw. in der Bundesrepublik Deutschland.
Berlin, 2. Januar 2012
Medien- und Presse-Kontakt: Andreas Klamm, Journalist, Postfach 11 13, D 67137 Neuhofen in der Pfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland / Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen in der Pfalz, Deutschland, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, Mobil Tel. 0178 817 2114, email: andreasklamm@hotmail.com, email: andreas@ibstelevision.org, Internet: http://www.radiotvinfo.org, http://www.oterapro.de
Im Namen aller Unterzeichner.
Neuhofen in der Pfalz, 03.01.2012 (aktiv bis 02.07.2012)
Weiterführende Informationen:
1. Öffentliche Petition und Antrag, freie, geheime Direkt-Wahl, Bundespräsidentin / Bundespräsident Deutschland / Bundesrepublik Deutschland, http://www.openpetition.de/petition/online/direkt-wahl-der-bundespraesidentin-des-bundespraesidenten-artikel-54-gg-deutschland
2. Text der beim Deutschen Bundestag, im epetitions-System eingereichten Petition, freie, geheime Direkt-Wahlen Bundespräsidentin / Bundespräsident. Die Petition wird zur Zeit vom Petitions-Ausschuß des Deutschen Bundestages geprüft.
Petition-21887_Direktwahlen_Bundespraesident_Deutschland
Link zur eingereichten Petiton, PDF-Kopie beim Deutschen Bundestag vom 3. Januar 2012, https://lovepeacepeople.org/wp-content/uploads/2012/01/petition-21887_direktwahlen_bundespraesident_deutschland.pdf
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Kommentar: So nicht Frau Merkel!
Kommentar: So nicht Frau Merkel!
Von Rainer Kahni, Autor
So nicht Frau Merkel!
So nicht noch einmal bestimmen Sie über das Amt des Bundespräsidenten!
So nicht noch einmal wird von einem Kuriosum, das sich Bundesversammlung nennt und einen repräsentativen Querschnitt durch die Bevölkerung vorgaukeln soll, ein vorher von Ihnen ausgekungelter Kandidat abgenickt!
So nicht noch einmal kommt ein Bundespräsident in das Amt, sondern nur durch Direktwahl durch die ganze Bevölkerung!
So nicht wird überhaupt noch einmal ein Bundespräsident gewählt, bevor nicht geprüft wird, ob nicht der Bundestags – oder Bundesratspräsident die Aufgabe mit übernehmen kann.
So nicht werden weiter Steuergelder für ein unnützes Amt mit zwei Schlössern, Flugzeugen, vielen Panzerkarren, Leibwächtern und Ministerialbeamten vergeudet!
So nicht werden Sie noch einmal in Ihr Amt gewählt, sondern nur durch die Direktwahl der gesamten Wahlberechtigen!
So nicht wird überhaupt nochmal für den deutschen Bundestag gewählt! Der Bundestag wird in Zukunft der Höhe der Wahlbeteilgung entsprechen. Listenplätze werden abgeschafft! Nur Direktmandate werden zugelassen! Die Wählbarkeit erstreckt sich für alle Abgeordneten, Minister und Kanzler auf maximal zwei Legislaturperioden.
So nicht wird weiter achtlos mit dem Grundgesetz von Ihnen umgegangen! Wir fordern von Ihnen die Achtung des Grundgesetzes:
Will heissen: Gemäss Artikel 146 GG wird eine Konvent von der ganzen Deutschen Bevölkerung gewählt, der eine Verfassung ausarbeitet, die dann vom deutschen Volke in freier Abstimmung beschlossen wird!
Will heissen: Der Konkordatsvertrag zwischen dem III. Reich und dem Vatikan Acta Apostolicae Sedis 25 Reichsgesetzblatt 389 ff aus dem Jahre 1933 wird gekündigt!
Will heissen: Judikative, Exekutive und Legislative werden endlich voneinander getrennt!
Will heissen: Die Gewaltenteilung und Transparenz machen erst eine Demokratie aus, Frau Bundeskanzlerin!
Conclusio: Wenn Sie das nicht endlich lernen wollen, Frau Bundeskanzlerin, dann treten Sie zurück!
www.monsieurrainer.com
Publiziert mit freundlicher Genehmigung des Autor Rainer Kahni. Rainer Kahni ist Autor zahlreicher Bücher. Der Autor lebt, wirkt und arbeitet in Frankreich.
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Katastrophe im Urlaubs-Paradies von Thailand
Katastrophe im Urlaubs-Paradies von Thailand
Michael Fromm wurde Opfer eines Raubüberfalls und von vier schweren Unfällen – Unfreiwillige Verlängerung eines geplanten Ferien-Aufenthalts in der Südostasien-Idylle – „Wann wird mir geholfen und wann darf ich nach Hause zu meinen Geschwistern und zur Mutter nach Köln?“ – Rechtsanwalt Dietmar Klein koordiniert internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen für einen in Not geratenen Touristen aus Köln zwischen dem Königreich Thailand und Deutschland
Von Andreas Klamm – Sabaot
Pattaya (Thailand) / Köln (Deutschland). 28. Dezember 2011. Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) wollte dem grauen und bedrückenden Alltag für einen Urlaub von 14 Tagen aus Deutschland entfliehen, sein Glück und Erholung im Urlaubs-Paradies im Süden des Königreich von Thailand im Oktober 2010 suchen. Sein ursprünglich für kurze Zeit geplanter Urlaub verlängerte sich „unfreiwilig“ inzwischen auf eine Dauer von etwas mehr als ein Jahr und einen Monat. Doch in Thailand konnte der Weltreisende aus Köln-Lindenthal das erhoffte Glück und die Erholung vom Stress in Deutschland nicht finden. Michael Fromm wurde das Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Er erlitt eine Intoxikation durch K.O-Tropfen während des Raubüberfalls. Die Diebe kannten offenbar kein Mitleid, in Thailand ist die Not der Menschen nach der Tsunami – Katastrophe im Jahr 2004 immer noch sehr groß. So verwundert es nicht so sehr, dass die Diebe sogar die Wäsche von Michael Fromm aus Köln-Lindenthal in Thailand stahlen. Michael Fromm war einem Tag auf den anderen Tag nach dem Raubüberfall plötzlich und unerwartet komplett mittellos. Er erstattete Strafanzeige bei der Royal Thai Police. Die Täter wurden nach dem Raubüberfall bislang noch nicht gefunden.

Der nach einem Verkehrsunfall schwer verletzte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal ist nach vier Unfällen, krank und entkräftet nicht in der Lage sich durch überflutete Straßen in Pattaya in Thailand zur Deutschen Botschaft zu schleppen. Der Tourist hofft, dass er nach intensiven Bemühungen von mehr als einem Jahr möglichst bald zu seiner Familie in Köln fliegen kann. Foto: DigiScreenShot.
Michael Fromm stand im wahrsten Sinne des Wortes „entblößt“ ohne Kleidung, bis „auf die Unterhose ausgezogen“, ausgeraubt, plötzlich komplett mittellos und allein in Thailand. Damit nicht genug. Der Tourist wurde von einem betrunkenen Autofahrer nach dem Raubüberfall im Königreich Thailand, während seines Urlaubes mit einer Pannen-Serie, angefahren. In der Folge des schweren Verkehsunfalls erlitt Michael Fromm eine partielle Becken-Fraktur, das bedeutet sein Becken ist teilweise angebrochen. „Noch heute habe ich starke Schmerzen aufgrund des Becken-Anbruchs.“, schreibt Michael Fromm mittels email an die Redaktion und bittet um schnelle Hilfe. Das Opfer wurde zwar im Königreich Thailand „notversorgt“, doch eine angemessene, voll umfängliche, ärztliche und medizinische Versorgung der Unfall-Verletzungen wurde bis zum heutigen Tag immer noch nicht durchgeführt. Seit nahezu einem Jahr kämpft Michael Fromm aus Köln-Lindenthal mit den deutschen Sozialbehörden in Köln und vor Ort in Thailand mit der Deutschen Botschaft um Hilfe und Unterstützung für den Heimflug nach Deutschland nach dem Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand zu erhalten. Seine schriftlichen Anträge zur Sozialhilfe für deutsche Staatsbürger in besonderen Lebenslagen und Notlagen im Ausland wurden ausnahmslos abgelehnt. Michael Fromm hat möglicherweise einen oder mehrere Schutzengel, die er ganz offenkundig auch dringend braucht. Immerhin führt jetzt sein eingeschalteter Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln eine Klage beim Sozialgericht in Köln um die medzinische, ärztliche und soziale Hilfe für Michael Fromm und die möglichst baldige Heimreise nach Deutschland jetzt auch mit Hilfe des Sozialgerichtes in Köln durchzusetzen. Das Verfahren mit dem Aktzenzeichen Verfahren S 10 SO 488/11 ist derzeit beim Sozialgericht in Köln anhängig. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass der erkrankte und schwer verletzte Tourist Michael Fromm aus Köln, möglichst bald eine angemessene ärztliche, medizinische und soziale Hilfe und eine Unterstützung zum Heim-Flug zu seiner Familie nach Deutschland braucht.
Ganz vom Glück verlassen wurde Michael Fromm aus Köln, Gott sei Dank, nicht. Eine ehemalige Krankenschwester in Thailand pflegte den Touristen nach seiner schweren Unfall-Verletzung nach einem Autounfall. Mit dem Becken-Anbruch nach dem Verkehrsunfall war der Tourist auf Hilfe bereits in Thailand im Urlaub angewiesen. Als Michael Fromm hoffte, dass sich das Blatt seines Schicksals zum Guten wendet, wurde er von einem Moped-Fahrer in Thailand „geschnitten“ und stürzte schwer. Die Teilnahme am Straßenverkehr in Thailand ist gefährlich, vor allem für Menschen, die die landestypischen Fahrweisen und besondere Verkehrssituation in Thailand nicht kennen. Michael Fromm erlitt eine schwere Prellung am Brustkorb und Verletzungen am Bein. Die Pannen- und Pech-Serie scheint immer noch nicht ein Ende zu finden, als hätte der Tourist nicht bereits genug Leid getragen: Am 11. September 2011 werden in Pattaya im Süden von Thailand durch den einsetzenden Monsun-Regen die Straßen überflutet. Die Regenfälle verwandeln die Straßen von Pattaya in reißende Bäche und in kleine gefährliche Flüsse. Um mit den deutschen Behörden und mit seiner Familie kommunizieren zu können, versucht Michael Fromm krank mit seinen schweren Verletzungen den Weg in ein Internet-Café zu bewältigen.
Doch der Weg in Internet-Café in Thailand wurde für Michael Fromm zu einer Tortur. „Ich wollte die letzen 300 Meter mich durch etwa 30 Zentimeter hohes Brack-Wasser der überfluten Straßen durchschlagen“, erinnert sich der Tourist in Not. „Doch plötzlich stürzte ich in ein halbes Meter großes Loch fast einen Meter tief in ein Blech, das den Bereich schützen sollte.“ beschreibt der Kölner seinen nächsten und neuesten Unfall im September 2011. Das Blechstück war durchrostet. Das Loch habe man aufgrund der Überflutungen und der Wassermassen nicht rechtzeitig erkennen können. Mit seinem linken Fuß, wurde Michael Fromm in einer Grube am Laternen-Mast gefangen. „Mein Knie knallte von vorne an eine Betonwand.“, stöhnt der Tourist. „Erst später bemerkte ich, dass mein Fuss stark blutete.“ Die Prellungen und Entzündungen am linken Bein von Michael Fromm sind noch heute deutlich sichtbar. Ein mutiger und hilfsbereiter Mann aus Thailand rettete Michael Fromm vor dem Ertrinken in Pattaya in Thailand. „Ich kann kaum noch die Schmerzen ertragen. Die Schmerzen sind zeitweise unterträglich stark.“, klagt der gesundheitlich ohnehin stark angeschlagene und entkräftete Tourist. Er beschreibt die Schmerzen als „sehr stark, brennend und pulsierend.“ Sein Bein sei rot und es habe sich Wund-Schorf am Bein gebildet.
Unfassbar, obgleich die deutsche Botschaft vom Raubüberfall, vom Becken-Anbruch nach Verkehrsunfall in Thailand, der Prellung des Brustkorbs, zwei Moped-Unfällen, über die Erkrankungen von Michael Fromm und der neuesten, schweren Verletzung am linken Bein von Michael Fromm weiß und bestens informiert ist, forderten Mitarbeiter der Deutschen Botschaft den Touristen in Not dazu auf, „persönlich zwecks einem Antrag zur Hilfeleistung zur Deutschen Botschaft zu gehen.“ Das ist dem Kölner schon aufgrund seiner gesundheitlichen Situation, Erkrankungen und Verletzungen, derzeit definitiv nicht möglich, so dass dem Hilfe-suchenden und verletzenden Weltreisenden derzeit nur bleibt, wie seit März 2011 weiterhin Anträge und Appelle zur sofortigen Hilfeleistung schriftlich für einen verletzten Touristen in Not via Internet-Café und mittels emails an die Deutsche Botschaft und an die deutschen Behörden zu schreiben. Michael Fromm kann mit Verletzungen und Erkrankung einer nicht erfüllbaren Forderung der Deutschen Botschaft nicht nachkommen oder Folge leisten. Aufgrund der Überflutungen in Thailand brauchte der schwer kranke und verletzte Mann für knapp 80 Meter rund 20 Minuten, um den Weg zum Internet-Café bewältigen. Den Weg zur Deutschen Botschaft kann er verletzt und krank nicht ohne fremde Hilfe auf sich nehmen. Dazu ist Michael Fromm bereits zu sehr entkräftet, erschöpft, zu sehr erkrankt, zu sehr verletzt und zu schwach. Die Feuerwehr von Thailand leistete etwas Hilfe und transportierte den verletzten Touristen. Michael Fromm gibt die Hoffnung nicht auf: „Ich will nur noch so schnell wie möglich nach Hause (nach Deutschland) zu meiner Mutter, meinen Geschwistern und zum Arzt, damit mir geholfen werden kann. Mir steht ärztliche, medizinische und soziale Hilfe zu. Das Maß ist voll.“
Hätten die Mitarbeiter der Sozialbehörden in Deutschland und die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft hilfsbereit, menschlich und verantwortlich schnell gehandelt, wäre Michael Fromm ganz sicher nicht in diese bedrückende und hilflose Lage als verletzter und erkrankter Mensch gelangt. Sein „unfreiwilliger, verlängerter Aufenthalt“ in Thailand nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall dauert jetzt etwas mehr als ein Jahr und einen Monat an. In Köln droht dem verletzten Toursiten sogar der Verlust seiner kleinen Wohnung, weil diesem immer noch nicht die Anträge zur Sozial-Hilfe bewilligt wurden. Immerhin stellte der verletzte Michael Fromm die Hilfe-Anträge frühzeitig im Frühling. Der Redaktion sandte Michael Fromm eine Kopie seiner Hilfe-Anträge für Sozialhilfe und Nothilfe, die er bereits bei den deutschen Behörden im März 2011 stellte, in Kopie. Seit nahezu 10 Monaten wartet der Tourist aus Köln auf die Genehmigung der sozialen und ärztlichen Hilfe und Bewilligung der finanziellen Mittel für seinen Heimflug nach Köln. Das Flugticket, das er kaufte und bezahlte, ist abgelaufen. Jetzt braucht er ein neues Flugticket. Sollten die Immigrations-Behörden und die Royal Thai Police keine Gnade unter den besonderen Umständen kennen, könnte auf Michael Fromm auch noch eine Strafe für einen so genannten „Overstay“, das bedeutet einen nicht angemeldeten verlängerten Aufenthalt, im Königreich Thailand zukommen. „Die Strafe für einen Overstay könnte bis zu 1.000,– Euro betragen, der Flug von Thailand nach Deutschland kostet 500,– Euro, sollte ich in ein staatliches Krankenhaus in Thailand müssen, könnten weitere 1.000,– Euro Kosten entstehen. Woher soll die finanzielle Hilfe kommen?“, fragt Michael Fromm. Als deutscher Tourist mit schweren Erkrankungen und Verletzungen nach mehreren Unfällen darf der Urlauber im Königreich Thailand nicht arbeiten. Doch mit einem Becken-Anbruch, einer infizierten Wunde und der Bewegungeinschränkung des verletzten, linken Beines, ist dies für den Weltreisenden aus gesundheitlichen Gründen auch nicht möglich.
Den Geschwistern in Deutschland geht es, wirtschaftlich betrachtet, in Deutschland auch nicht besonders gut. Der Bruder von Michael Fromm wurde am 22. Dezember 2011 aus dem Krankenhaus entlassen und weiß nicht wie er mit seiner Ehefrau „zwischen den Jahren über die Runden kommen soll.“ Die Schwester des Touristen arbeitet als Journalistin für einen privaten Fernseh-Sender, der täglich um Einschaltquoten kämpft. Die Mutter von Michael Fromm fristet mit einer kleinen Rente als ehemalige Krankenschwester und Witwe ihren Alltag in Deutschland und wünscht sich nichts mehr, als dass ihr Sohn möglichst bald wieder nach Hause nach Deutschland reisen kann, Sie hofft darauf, dass Michael Fromm dann die Hilfe von Ärzten und der Krankenhäuser in Köln erhalten wird, die ihm nach den schweren Unfällen, Verletzungen und Erkrankungen auch zusteht.
Der Rechtsanwalt von Michael Fromm, Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln hilft jetzt als Bevollmächtigter und Treuhänder. Er koordiniert mit außergewöhnlichen und vorbildlichem Engagement die internationalen Hilfe- Nothilfe- und Rettungsmaßnahmen über mehrere Tausend Kilometer hinweg zwischen Thailand und Deutschland, damit sein Mandat möglichst bald nach Deutschland fliegen kann. Der Jurist und Bevollmächtigte hofft, dass, seinem Mandanten in einem Krankenhaus in Köln mit angegeliederten chirugischen und internistischen Fachabteilungen möglichst bald geholfen werden kann.
Bekannte wollen mit Spenden-Konto helfen
Wer Michael Fromm aus Köln-Lindenthal helfen will und kann, um möglichst bald nach Deutschland reisen zu können, kann auf das Konto einer hilfsbereiten Familie und Bekannten des Touristen aus Nordrhein-Westfalen mit finanziellen Spenden helfen. Die Bankverbindung lautet: Familie H. Daebel, Kontonummer 100062041 , Bankleitzahl 57650010, Kreissparkasse Mayen, Verwendungs-Zweck, Nothilfe für Tourist Michael H. aus Köln-Lindentahl, Thailand.
Weitere Informationen zur Spenden- Rettungs- und Hilfe-Aktion sind auch vom bevollmächtigen Rechtsanwalt des in Not geratenen Touristen aus Köln, Michael Fromm, bei Rechtsanwalt Dietmar Klein erhältlich.
Wer mit anderen Mitteln dem Touristen in Not aus Köln, Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) helfen will, kann direkt mit seinem Bevollmächtigen und Treuhänder, Rechtsanwalt Dietmar Klein, St. Apollinarisweg 3, 51789 Lindlar, Tel.02266 44814, Fax 02266 46744, e-Mail: info@rechtsanwalt-klein.com Kontakt für Hilfe-Angebote aufnehmen.
Die Gefahren durch die Überflutungen im Landesinnern von Thailand sind noch nicht gebannt. Bis zu fünf Kilometer im Landesinnern wurden durch den Monsun-Regen ganze Häuser weggerissen. Die Fluten erreichten eine Höhe von bis zu 1,70 Meter. Der Weg zur deutschen Botschaft erscheint für einen kranken und verletzten Touristen aus Köln als eine nicht überwindbare Hürde. Im Landesinnern von Thailand gilt immer noch, so berichtet Michael Fromm, krank und verletzt aus Thailand, „Land unter“. Doch wer würde auch schon so unmenschlich und die Würde des Menschen verachtend fordern, dass ein verletzter, kranker, entkräfteter Tourist, Michael Fromm aus Köln-Lindenthal, sich in Thailand durch die Fluten des Monsun-Regens kämpft, um medzinische, soziale und finanzielle Hilfe zum Heimflug von Thailand nach Deutschland zu erhalten.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert im Jahr 1948 von den United Nations in New York City, Vereinigten Staaten von Amerika garantiert in den universellen und allgemein gültigen Menschenrechte im Artikel 25,
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.
Nach all dem erlittenen Leid hoffen Michael Fromm und sein Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar (bei Köln), dass sich das Blatt des Schicksals für den verletzten und erkrankten Touristen, Michael Fromm, in Thailand aus Köln doch noch zum Guten wendet und „dieser bald seine geliebten Geschwister und Mutter in einer Gemeinde bei Köln in die Arme schließen kann.“.
Fernseh-Bericht. Überflutung in Pattaya in Thailand, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=XC50kQZhkxg&feature=related
Der schwer verletzte und erkrankte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal kann sich aufgrund der Verletzungen nach vier Unfällen in Thailand nicht durch die Fluten des Monsun-Regens zur Deutschen Botschaft oder zum Deutschen Konsulat schleppen. Vermutlich wäre es einfacher und sicherer, wenn der Deutsche Botschafter in Thailand mit einem Helikopter oder Rettungshubschrauber zum verletzten Michael Fromm fliegen würde.
Quellen und weiterführende Informationen:
Reise-Informationen zu Pattaya, Thailand, http://www.pattaya-thailand.de
Informationen, Fernseh-Beitrag zur Überflutung in Pattaya, Thailand am 11. September 2011, http://www.youtube.com/watch?v=XC50kQZhkxg&feature=related
Pattya Daily News, Bericht zu den Überflutungen nach Monsun-Regen in Thailand, http://www.pattayadailynews.com/en/2011/09/13/heavy-rains-pound-pattaya-all-day-all-night-causing-flooding
Fernseh-Bericht No. 2, Überflutungen in Thailand, Pattaya, http://www.youtube.com/watch?v=U4FitIdi7Qs, September 2011
Fernseh-Bericht No. 3, Überflutungen nach Monsun-Regen in Pattaya, Thailand, 15. September 2011, http://www.youtube.com/watch?v=rEGYg5lVYt0
Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar bei Köln, versucht einem kranken und schwer verletzten Touristen aus Köln-Lindenthal in Pattaya in Thailand zu helfen, http://www.rechtsanwalt-klein.com
Happy Chanukah And Happy Holidays !
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May joy, peace and love will come to the people in the world.
And Best Wishes For the New Year !
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Producer And Founder of
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Merry Christmas !
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